• EUR/USD - Kürzel: EUR/USD - ISIN: EU0009652759
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,1466 $
  • GBP/USD - Kürzel: GBP/USD - ISIN: GB0031973075
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,5651 $
  • USD/JPY - Kürzel: USD/JPY - ISIN: XC0009659910
    Börse: FOREX / Kursstand: 119,3000 ¥
  • USD/CHF - Kürzel: USD/CHF - ISIN: XC0009652816
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  • USD/SEK - Kürzel: USD/SEK - ISIN: US23129P1021
    Börse: FOREX / Kursstand: 8,4138 kr

Die Turbulenzen an den Aktien- und Rohstoffmärkten scheinen nach den gestrigen Maßnahmen der People’s Bank of China (PBoC) ein wenig nachzulassen. Am Dienstag hatte die chinesische Notenbank ihre Leitzinsen von 4,85 Prozent auf 4,60 Prozent gesenkt und zudem die Mindestreserveanforderungen für Geschäftsbanken von 18,50 Prozent auf 18,00 Prozent zurückgenommen.

EUR/USD fällt im Zuge der breiteren Bewegungen des US-Dollars weiter von seinem am Montag bei 1,1713 erreichten Zweimonatshoch zurück und notierte am Mittwoch bislang bei 1,1448 im Tief, während GBP/USD trotz starker Hypothekendaten aus Großbritannien bislang bis zutiefst 1,5646 zurückfiel. Wie die British Bankers Association (BBA) am Mittwochvormittag mitteilte, sind die Hypothekengenehmigungen im Juli überraschend deutlich auf 46.030 gestiegen. Analysten hatten im Konsens mit einem Zuwachs auf lediglich 46.000 gerechnet, nach 44.800 im Vormonat.

USD/JPY machte nach Erreichen eines Siebenmonatstiefs am Montag bei 116,12 ebenfalls Boden gut und notierte am Mittwochvormittag bislang bei 119,86 im Hoch. Die japanischen Dienstleistungspreise sind im Juli um 0,6 Prozent im Jahresvergleich und damit stärker als erwartet gestiegen. Analysten hatten im Konsens auf dieser Basis lediglich mit einem Zuwachs um 0,4 Prozent gerechnet wie im Juni.

USD/CHF setzt am Mittwoch seine Korrektur vom zu Wochenbeginn bei 0,9278 erreichten knappen Zweimonatstief fort und notierte im europäischen Handel am Mittwochvormittag bislang bei 0,9456 im Hoch. Der schweizerische UBS-Konsumindikator ist im Juli um 0,03 Punkte auf 1,64 Zähler gestiegen, wobei der Vormonatswert von 1,68 Punkten auf 1,61 Zähler nach unten revidiert wurde. Bitte lesen Sie auch die ausführlichere USD/CHF-News.

USD/SEK erholt sich gleichfalls von seinem am Montag bei 8,1347 erreichten Zweimonatstief und notierte am Mittwoch bislang bei 8,4069 im Hoch. Die Stimmung in Schweden hat sich im August sowohl in den Unternehmen als auch bei den Verbrauchern aufgehellt. Bitte beachten Sie hierzu auch die aktuelle Nachricht zu USD/SEK.

Aus den USA werden um 13:00 Uhr MESZ die wöchentlichen MBA-Hypothekenanträge gemeldet. Um 14:30 Uhr MESZ folgen die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter im Juli. Analysten erwarten im Konsens einen Rückgang um 0,5 Prozent im Monatsvergleich, nach einem Anstieg um 3,4 Prozent im Vormonat.