• EUR/USD - Kürzel: EUR/USD - ISIN: EU0009652759
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,10805 $
  • GBP/USD - Kürzel: GBP/USD - ISIN: GB0031973075
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,28790 $
  • USD/JPY - Kürzel: USD/JPY - ISIN: XC0009659910
    Börse: FOREX / Kursstand: 109,025 ¥
  • NZD/USD - Kürzel: NZD/USD - ISIN: XC000A0G85A0
    Börse: FOREX / Kursstand: 0,63762 $

München (GodmodeTrader.de) – Der US-Dollar fällt im europäischen Handel am Mittwoch auf breiter Basis (gemessen am US-Dollar-Index) von seinem gestern erreichten Zweieinhalbwochenhoch zurück. Grund für die gestrigen deutlichen Gewinne war die gestiegene Risikobereitschaft an den Märkten, nachdem mehrere Medien berichtet hatten, dass die USA und China schon bald ein Teil-Handelsabkommen, den sog. „Phase-1-Deal“ unterzeichnen könnten. Hinzu kam der deutlich stärker als erwartet gestiegene ISM-Einkaufsmanagerindex für den US-Dienstleistungssektor im Oktober.

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EUR/USD erholt sich von seinem gestrigen Wochentief bei 1,1062 bislang bis 1,1093 im Hoch. Der kombinierte Einkaufsmanagerindex für die Eurozone (Verarbeitendes Gewerbe und Dienstleistungssektor) ist im Oktober laut endgültiger Veröffentlichung auf 50,6 Punkte gestiegen. Analysten hatten im Konsens lediglich mit einem Zuwachs auf 50,2 Zähler gerechnet, nach 50,1 Punkten im September. Die Einzelhandelssätze im Euroraum legten im September wie erwartet um 0,1 Prozent im Monatsvergleich zu, nach plus 0,6 Prozent im August.

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EUR/USD

Während GBP/USD sich von seinem knappen Wochentief bei 1,2858 vom Dienstag bislang bis 1,2895 im Hoch erholte, fällt USD/JPY vom Hoch bei 109,24 bislang bis 108,89 im Tief zurück.

NZD/USD weitet seine Verluste der vergangenen Handelstage weiter aus und notierte bislang zutiefst bei 0,6359 – ein Wochentief. Der über Nacht gemeldete neuseeländische Arbeitsmarktbericht für das dritte Quartal ist gemischt ausgefallen. Die Zahl der Beschäftigten stieg gegenüber dem Vorquartal um 0,2 Prozent. Analysten hatten im Konsens mit einem Zuwachs um 0,3 Prozent gerechnet, nach plus 0,8 Prozent im zweiten Quartal. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich von 3,9 Prozent auf 4,2 Prozent. Erwartet worden war lediglich ein Anstieg auf 4,1 Prozent. Der Arbeitskostenindex legte im Quartalsvergleich um 0,8 Prozent zu (Konsens plus 0,6 Prozent, nach plus 0,7 Prozent).

Aus den USA werden am Mittwochnachmittag unter anderem die Produktivität (ex Agrar) und die Lohnstückkosten im dritten Quartal gemeldet. Die Details sowie die weiteren Veröffentlichungen entnehmen Sie bitte dem Wirtschaftsdatenkalender.