• GBP/USD - Kürzel: GBP/USD - ISIN: GB0031973075
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,31690 $
  • EUR/USD - Kürzel: EUR/USD - ISIN: EU0009652759
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,12930 $
  • USD/JPY - Kürzel: USD/JPY - ISIN: XC0009659910
    Börse: FOREX / Kursstand: 111,385 ¥
  • AUD/USD - Kürzel: AUD/USD - ISIN: XC000A0E4TC6
    Börse: FOREX / Kursstand: 0,70630 $
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München (GodmodeTrader.de) – Der US-Dollar gibt im europäischen Handel am Mittwoch auf breiter Basis nach. EUR/USD notierte bislang bei 1,1303 im Hoch. Die Industrieproduktion in der Eurozone ist im Januar wieder um 1,4 Prozent im Monatsvergleich gestiegen. Analysten hatten im Konsens mit einem Zuwachs um 1,0 Prozent gerechnet, nach einem Rückgang um 0,9 Prozent im Dezember.

GBP/USD erreichte bislang zuhöchst 1,3163. Das Pfund erholt sich dabei von den jüngsten Verlusten, da der Markt auf einen Aufschub des Brexit-Termins setzt. Gestern hatte das britische Parlament das mit der Europäischen Union (EU) ausgehandelte Brexit-Abkommen erneut abgelehnt. Über die Möglichkeit eines Austritts Großbritanniens aus der EU ohne ein Abkommen stimmen die Parlamentarier heute ab, wobei Marktbeobachter davon ausgehen, dass sich das Parlament auch dagegen ausspricht.

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GBP/USD

USD/JPY notierte bislang bei 111,39 im Hoch. Die über Nacht gemeldeten japanischen Daten sind gemischt ausgefallen. Die japanischen Erzeugerpreise (CGPI) sind im Februar um 0,8 Prozent gestiegen. Analysten hatten im Konsens mit einem Zuwachs um 0,7 Prozent gerechnet, nach plus 0,6 Prozent im Januar. Die Maschinenaufträge sind im Januar in der Kernrate um 5,4 Prozent im Monatsvergleich gesunken. Erwartet worden war im Schnitt ein Rückgang um 1,5 Prozent, nach minus 0,1 Prozent. Der Dienstleistungssektorindex legte im Januar überraschend um 0,4 Prozent im Monatsvergleich zu (Konsens minus 0,3 Prozent, nach minus 0,5 Prozent).

AUD/USD wurde bislang zutiefst bei 0,7046 gehandelt. Das australische Westpac-Verbrauchervertrauen ist im März überraschend um 4,8 Prozent im Monatsvergleich zurückgegangen. Analysten hatten im Konsens hingegen mit einem Anstieg um 4,3 Prozent gerechnet.

Aus den USA werden am Mittwochnachmittag unter anderem die Auftragseingänge langlebiger Güter im Januar und die Erzeugerpreise im Februar gemeldet. Die Details sowie die weiteren Veröffentlichungen entnehmen Sie bitte dem Wirtschaftsdatenkalender.