• EUR/USD - Kürzel: EUR/USD - ISIN: EU0009652759
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,0943 $
  • GBP/USD - Kürzel: GBP/USD - ISIN: GB0031973075
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,5466 $
  • USD/JPY - Kürzel: USD/JPY - ISIN: XC0009659910
    Börse: FOREX / Kursstand: 124,7400 ¥
  • USD/SEK - Kürzel: USD/SEK - ISIN: US23129P1021
    Börse: FOREX / Kursstand: 8,7801 kr
  • USD/NOK - Kürzel: USD/NOK - ISIN: XC000A0AEZY9
    Börse: FOREX / Kursstand: 8,2503 kr

Während EUR/USD nach den zwar robusten, aber dennoch schwächer als im Konsens erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten (im Tief bei 1,0941) einen Teil der Gewinne vom Freitag abgibt, fällt GBP/USD mit bislang 1,5455 im Tief erneut zurück.

Die größte Bewegung unter den Hauptwährungspaaren weist mit 124,71 in der Spitze USD/JPY auf. Dabei belastet den Yen auch der mit 559 Milliarden Yen geringer als erwartet ausgefallene Leistungsbilanzüberschuss im Juni (unbereinigt). Analysten hatten im Konsens auf dieser Basis mit einem Plus von 774 Milliarden Yen gerechnet. Bereinigt ergibt sich aktuell ein Überschuss von 1,3 Billionen Yen (Konsens 1,41 Billionen Yen). Ebenfalls negativ fielen die Stimmungsindizes aus: So trübte sich das Verbrauchervertrauen in Japan im Juli überraschend von 41,7 Punkten im Vormonat auf aktuell 40,3 Zähler ein. Erwartet worden war im Konsens hingegen ein Anstieg auf 42,2 Zähler. Das Economy Watchers Sentiment legte im Juli lediglich von 51,0 auf 51,6 Punkte zu (erwartet 53,1 Zähler).

USD/SEK knüpft am Montag nach enttäuschenden Daten aus der schwedischen Industrie an seine Vorwochengewinne an. Im Hoch notierte das Währungspaar bislang bei 8,7804. Wie die schwedische Statistikbehörde am Montagmorgen meldete, sank die Industrieproduktion im Juni um 1,0 Prozent im Monatsvergleich. Analysten hatten im Konsens lediglich mit einem Rückgang um 0,1 Prozent gerechnet. Lesen Sie hierzu bitte auch die aktuelle USD/SEK-News.

USD/NOK konsolidiert zu Wochenbeginn die Gewinne, die dem Währungspaar am Freitag ein knappes Fünfmonatshoch bei 8,3296 beschert haben. Die am Montagmorgen gemeldeten norwegischen Verbraucherpreise sind im Juli mit einem Anstieg um 1,8 Prozent im Jahresvergleich schwächer ausgefallen als erwartet. Analysten hatten im Konsens mit einem Zuwachs um 1,9 Prozent gerechnet. Bitte beachten Sie hierzu auch die ausführlichere Nachricht zu USD/NOK.

Der US-Wirtschaftskalender ist zu Wochenbeginn recht übersichtlich. Veröffentlicht wird um 16:00 Uhr MESZ lediglich der Labor Market Condition Index für Juli (Vormonat plus 0,8 Punkte). Zudem stehen Reden der beiden Mitglieder des Offenmarktausschusses der Federal Reserve Bank Stanley Fischer und Dennis Lockhart auf dem Programm.