• EUR/USD - Kürzel: EUR/USD - ISIN: EU0009652759
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,15630 $
  • GBP/USD - Kürzel: GBP/USD - ISIN: GB0031973075
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,31630 $
  • USD/JPY - Kürzel: USD/JPY - ISIN: XC0009659910
    Börse: FOREX / Kursstand: 110,034 ¥
  • AUD/USD - Kürzel: AUD/USD - ISIN: XC000A0E4TC6
    Börse: FOREX / Kursstand: 0,73880 $

München (GodmodeTrader.de) - Der US-Dollar setzt zur Wochenmitte im Umfeld des eskalierten Handelsstreits zwischen den USA seinen gestrigen Anstieg auf breiter Basis (gemessen am US-Dollar-Index) fort. Dass sich die Situation am Markt jedoch fürs Erste ein wenig beruhigt hat, zeigt sich unter anderem an dem gegenüber dem US-Dollar heute wieder verlierenden Yen. Gestern war die japanische Valuta als „sicherer Hafen“ stark gefragt.

EUR/USD notierte bislang bei 1,1536 im Tief. Die am Morgen gemeldeten deutschen Erzeugerpreise sind im Mai wie schon im Vormonat um 0,5 Prozent im Monatsvergleich und damit etwas stärker als erwartet gestiegen. Analysten hatten im Konsens mit einem Zuwachs um 0,4 Prozent gerechnet.

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EUR/USD

GBP/USD hat bei 1,3146 ein frisches Siebenmonatstief erreicht. Der monatlich von der „Confederation of British Industry“ erhobene CBI-Report „Industrial Trends“ ist besser ausgefallen als erwartet. Der Index, die Auftragseingänge von Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe misst, stieg im Juni auf plus 13 Punkte. Analysten hatten im Konsens lediglich mit einem Zuwachs auf plus einen Zähler gerechnet, nach minus drei Punkten im Mai.

USD/JPY erholte sich vom gestrigen Tief bei 109,53 bis bislang 110,25 im Hoch, während USD/CHF bislang bei zuhöchst 0,9983 gehandelt wurde. AUD/USD hat sich von dem am Dienstag bei 0,7645 markierten 13-Monatstief bis bislang 0,7409 im Hoch erholt. Die vom „Melbourne Institute“ (MI) ermittelten australischen Frühindikatoren sind im April um 0,2 Prozent im Monatsvergleich gesunken, nach einem Anstieg um 0,2 Prozent im März.

Aus den USA werden am Mittwochnachmittag unter anderem die Leistungsbilanzzahlen für das erste Quartal sowie die Bestandsimmobilienverkäufe im Mai gemeldet. Die Details sowie die weiteren Veröffentlichungen entnehmen Sie bitte dem Wirtschaftsdatenkalender.