• EUR/USD - Kürzel: EUR/USD - ISIN: EU0009652759
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,11820 $
  • GBP/USD - Kürzel: GBP/USD - ISIN: GB0031973075
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,31617 $
  • USD/JPY - Kürzel: USD/JPY - ISIN: XC0009659910
    Börse: FOREX / Kursstand: 108,454 ¥
  • USD/CHF - Kürzel: USD/CHF - ISIN: XC0009652816
    Börse: FOREX / Kursstand: 0,97093 Fr

München (GodmodeTrader.de) – Der US-Dollar macht im europäischen Handel am Dienstagvormittag auf breiter Basis (gemessen am US-Dollar-Index) einen Teil seiner kräftigen Vortagsverluste infolge der Verschärfung der Spannungen zwischen dem Iran und den USA wieder wett. Da eine weitere Eskalation des Konflikts bislang ausgeblieben ist, ist die Risikobereitschaft an den Märkten wieder leicht gestiegen, so dass als „sichere Häfen“ bekannte Währungen, wie der japanische Yen und der Schweizer Franken, wieder weniger gefragt sind.

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EUR/USD gibt einen Teil seiner gestrigen Gewinne wieder ab. Vom Hoch bei 1,1206 fiel das Währungspaar bislang bis 1,1171 im Tief zurück. Die Verbraucherpreise in der Eurozone sind im Dezember wie von Analysten im Konsens erwartet um 1,3 Prozent im Jahresvergleich gestiegen, nach plus 1,0 Prozent im November. Die Einzelhandelsumsätze im Euroraum legten im November um 1,0 Prozent im Monatsvergleich zu. Analysten hatten im Konsens mit einem Zuwachs um 0,6 Prozent gerechnet, nach zuvor minus 0,3 Prozent. Bitte lesen Sie auch die umfassendere EUR/USD-News.

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EUR/USD

Während GBP/USD bislang bei 1,3212 im Hoch notierte, erreichte USD/JPY bislang 108,51 im Hoch. Die japanische Geldbasis ist im Dezember um 3,2 Prozent im Jahresvergleich gestiegen. Analysten hatten im Konsens mit einem Zuwachs um 3,06 Prozent gerechnet, nach plus 3,3 Prozent im November.

USD/CHF macht im europäischen Handel am Dienstagvormittag einen Teil seiner gestrigen Verluste ebenfalls wieder wett. Im Hoch notierte das Währungspaar bislang bei 0,9705. Die schweizerischen Verbraucherpreise waren im Dezember auf Monatssicht wie von Analysten im Konsens erwartet unverändert, nachdem sie im November um 0,1 Prozent gesunken sind. Gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum ergibt sich aktuell eine Inflationsrate von 0,2 Prozent. Bitte beachten Sie auch die ausführlichere USD/CHF-News.

Aus den USA werden am Dienstagnachmittag unter anderem die Auftragseingänge in der Industrie im November und der ISM-Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor im Dezember gemeldet. Die Details sowie die weiteren Veröffentlichungen entnehmen Sie bitte dem Wirtschaftsdatenkalender.