• EUR/USD - Kürzel: EUR/USD - ISIN: EU0009652759
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,13160 $
  • GBP/USD - Kürzel: GBP/USD - ISIN: GB0031973075
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,30980 $
  • USD/JPY - Kürzel: USD/JPY - ISIN: XC0009659910
    Börse: FOREX / Kursstand: 111,946 ¥
  • USD/CHF - Kürzel: USD/CHF - ISIN: XC0009652816
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,00160 Fr

München (GodmodeTrader.de) - Der US-Dollar ist im europäischen Handel am Montagvormittag angesichts der gestiegenen Risikobereitschaft an den internationalen Märkten auf breiter Basis unter Druck. Der Auftakt der Quartalszahlensaison in den USA ist ermutigend ausgefallen und es gab Anzeichen dafür, dass die chinesische Konjunktur wieder anzieht.

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Der US-Dollar kam zudem unter Druck, nachdem US-Präsident Donald Trump am Wochenende via Twitter erneut die Geldpolitik der Federal Reserve Bank (Fed) attackiert hat. Die Fed sei aufgrund der Zinsanhebungen für die Verlangsamung des Wachstums und den Rückgang der Aktienkurse verantwortlich, hieß es. Trumps wiederholte Angriffe der Fed widersprechen der Konvention der Unabhängigkeit der Notenbanken.

Der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, sagte auf der Sitzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) am Samstag, dass er „besorgt über die Unabhängigkeit der Zentralbanken", vor allem „in der wichtigsten Gerichtsbarkeit der Welt". EUR/USD legt zu und wurde bislang bei 1,1321 im Hoch gehandelt. Bitte lesen Sie auch die aktuelle EUR/USD-News.

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EUR/USD

GBP/USD ist im Verbund mit den US-Dollar-Verlusten auf breiterer Basis ebenfalls fester in die neue Handelswoche gestartet und notierte bislang bei 1,3106 im Hoch. Der britische Rightmove-Hauspreisindex ist im April um 1,1 Prozent im Monatsvergleich gestiegen. Im März hatten die Hauspreise in Großbritannien laut dem Immobilienportal Rightmove auf dieser Basis um 0,4 Prozent zugelegt. Bitte beachten Sie auch die heutige GBP/USD-News.

Während USD/JPY bislang bis 111,86 zurückfiel, wurde USD/CHF bislang bei 1,0006 im Tief gehandelt. Die schweizerischen Erzeuger- und Importpreise sind im März gestiegen. Der kombinierte Index legte im Monatsvergleich um 0,3 Prozent zu. Analysten hatten im Konsens mit einem Preiszuwachs um 0,2 Prozent gerechnet wie im Februar. Auf Jahressicht ergibt sich im März ein Preisrückgang um 0,2 Prozent. Bitte lesen Sie auch die USD/CHF-News.

Aus den USA wird zu Wochenbeginn unter anderem der Empire State Manufacturing Index gemeldet. Die Details sowie die weiteren Veröffentlichungen entnehmen Sie bitte dem Wirtschaftsdatenkalender.