• EUR/USD - Kürzel: EUR/USD - ISIN: EU0009652759
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,14040 $
  • GBP/USD - Kürzel: GBP/USD - ISIN: GB0031973075
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,28070 $
  • USD/JPY - Kürzel: USD/JPY - ISIN: XC0009659910
    Börse: FOREX / Kursstand: 112,783 ¥
  • USD/CHF - Kürzel: USD/CHF - ISIN: XC0009652816
    Börse: FOREX / Kursstand: 0,99500 Fr
  • AUD/USD - Kürzel: AUD/USD - ISIN: XC000A0E4TC6
    Börse: FOREX / Kursstand: 0,73870 $

München (GodmodeTrader.de) – Der US-Dollar setzt im europäischen Handel am Dienstag auf breiter Basis (gemessen am US-Dollar-Index) seine gestrige Talfahrt fort. Hintergrund ist der am Wochenende zwischen den USA und China ausgerufene Waffenstillstand im Handelsstreit.

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Die Vereinbarung, die am Rande des G20-Gipfels in Bunos Aires getroffen wurde, sieht vor, dass innerhalb der nächsten 90 Tage keine neuen Importzölle auf die Güter des jeweils anderen Landes verhängt werden sollen. Zudem werden die USA wird die zum 1. Januar geplante Erhöhung des Zollsatzes von zehn auf 25 Prozent für Waren im Wert von 200 Milliarden US-Dollar aussetzen. Geplant ist, die Frist für neue Verhandlungen zu nutzen. Marktbeobachter sind jedoch skeptisch, ob die neuen Verhandlungen tatsächlich zu einer Lösung des Handelsstreits führen werden.

In den Fokus rückt nun allmählich das nächste US-Notenbanktreffen am 18./19. Dezember. Analysten erwarten im Konsens, dass die Federal Reserve Bank (Fed) dann zum vierten Mal in diesem Jahr ihren Leitzins auf eine Spanne von dann 2,25 bis 2,50 Prozent anheben wird.

EUR/USD erreichte bislang 1,1420 im Hoch. Die Erzeugerpreise in der Eurozone sind im Oktober um 0,8 Prozent im Monatsvergleich gestiegen. Analysten hatten im Konsens mit einer Teuerungsrate von 0,5 Prozent gerechnet. Im September waren die Erzeugerpreise um 0,5 Prozent gestiegen. Bitte lesen Sie auch die aktuelle EUR/USD-News.

EUR/USD

GBP/USD notierte bislang zuhöchst bei 1,2840. Der Einkaufsmanagerindex für den Bausektor stieg im November überraschend von 53,2 Punkten auf 53,4 Zähler. Analysten hatten im Konsens hingegen mit einem Rückgang auf 52,5 Punkte gerechnet. Der BRC-Einzelhandelsumsatz sank im November um 0,5 Prozent im Jahresvergleich, nach einem Anstieg um 0,1 Prozent im Oktober.

USD/JPY stürzte bislang bis 112,70 im Tief. Die japanische Geldbasis ist im November um 6,1 Prozent im Jahresvergleich gestiegen. Analysten hatten im Konsens lediglich mit einem Zuwachs um 5,7 Prozent gerechnet, nach plus 5,9 Prozent im Oktober.

USD/CHF wurde bislang bei 0,9928 im Tief bei 0,9928 gehandelt. Die schweizerischen Verbraucherpreise sind im November auf Monatssicht um 0,3 Prozent gefallen, nachdem sie im Oktober noch um 0,2 Prozent gestiegen waren. Analysten hatten im Konsens mit einem Rückgang um 0,1 Prozent gerechnet. Auf Jahressicht ergibt sich eine Teuerung um 0,9 Prozent. Bitte beachten Sie auch die aktuelle USD/CHF-News.

AUD/USD notierte bislang bei 0,7393 im Hoch. Die Reserve Bank of Australia (RBA) hat ihren Leitzins wie im Konsens erwartet zum 28. Mal in Folge unverändert bei 1,50 Prozent belassen. Einer Bloomberg-Umfrage zufolge rechnen Analysten noch bis mindestens zum vierten Quartal 2019 mit einem unverändert niedrigen Ausleihesatz. Bitte lesen Sie hierzu auch die AUD/USD-News.

Aus den USA werden am Dienstagnachmittag lediglich Daten aus der zweiten Reihe gemeldet. Zudem steht eine Rede von des New Yorker Fed-Präsidenten John Williams an. Die Details sowie die weiteren Veröffentlichungen entnehmen Sie bitte dem Wirtschaftsdatenkalender.