• EUR/USD - Kürzel: EUR/USD - ISIN: EU0009652759
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,16570 $
  • GBP/USD - Kürzel: GBP/USD - ISIN: GB0031973075
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,30900 $
  • USD/JPY - Kürzel: USD/JPY - ISIN: XC0009659910
    Börse: FOREX / Kursstand: 113,278 ¥
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München (GodmodeTrader.de) – Der US-Dollar ist auf breiter Basis (gemessen am US-Dollar-Index) fester in die neue Handelswoche gestartet, nachdem der Greenback die Sorgen bezüglich einer Verzögerung der US-Steuerreform teilweise abschütteln konnte. Die Republikaner im US-Senat hatten am Donnerstag einen Steuerplan vorgestellt, der von dem der Republikaner im US-Repräsentantenhaus abweicht. Die Herausforderung besteht nun darin, die beiden Pläne bis Jahresende in Einklang zu bringen.

EUR/USD ist schwächer in die neue Handelswoche gestartet. Im Tief wurde das Währungspaar bislang bei 1,1635 gehandelt. Wirtschaftsdaten stehen zu Wochenbeginn nur wenige auf der Agenda. Am Morgen wurde gemeldet, dass die Großhandelspreise in Deutschland im Oktober im Monatsvergleich unverändert waren. Analysten hatten im Konsens mit einem Anstieg um 0,4 Prozent gerechnet, nach zuvor plus 0,6 Prozent. Bitte lesen Sie auch dies ausführlichere EUR/USD-News.

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EUR/USD

Das britische Pfund ist zu Wochenbeginn unter Druck. GBP/USD stürzte bislang bis auf ein Wochentief bei 1,3061. Grund für die Verluste der britischen Valuta ist der ergebnislose Ausgang der jüngsten Brexit-Verhandlungsrunde. Hinzu kommen innenpolitische Gründe. Medienberichten zufolge sollen 40 konservative Parlamentsmitglieder einen Misstrauensantrag gegen Premierministerin Theresa May in Erwägung ziehen, was signalisiert, dass May in ihrer Partei weiter an Rückhalt verliert. Bitte beachten Sie auch die aktuelle GBP/USD-News.

USD/JPY fällt entgegen der Entwicklung des US-Dollars auf breiter Basis zurück und notierte bislang bei 113,27 im Tief. Die über Nacht gemeldeten japanischen Wirtschaftsdaten sind positiv ausgefallen. Die Erzeugerpreise (CGPI) sind im Oktober um 3,4 Prozent im Jahresvergleich gestiegen. Analysten hatten im Konsens mit einem Zuwachs von 3,1 Prozent gerechnet, nach zuvor plus 3,0 Prozent. Die Werkzeugmaschinenaufträge kletterten im Oktober um 49,9 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Im September war ein Anstieg um 45,0 Prozent gemeldet worden. Bitte lesen Sie auch die heutige USD/JPY-News.

Aus den USA stehen steht zu Wochenbeginn lediglich der Haushaltssaldo im Oktober an. Die Details sowie andere Veröffentlichungen entnehmen Sie bitte dem Wirtschaftsdatenkalender.

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Faktor-Zertifikate zu EUR/USD

WKN Bid Ask Faktor
MF0UXJ 105,26 105,36 200,00
MF0UYA 63,32 63,45 400,00
MF0UXK 117,22 117,51 500,00
MF0UYR 28,65 28,80 1.000,00
MF0UXZ 120,13 120,71 1.000,00
MF0UYR 28,65 28,80 1.000,00