• EUR/USD - Kürzel: EUR/USD - ISIN: EU0009652759
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,17820 $
  • GBP/USD - Kürzel: GBP/USD - ISIN: GB0031973075
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,34840 $
  • USD/JPY - Kürzel: USD/JPY - ISIN: XC0009659910
    Börse: FOREX / Kursstand: 110,201 ¥
  • AUD/USD - Kürzel: AUD/USD - ISIN: XC000A0E4TC6
    Börse: FOREX / Kursstand: 0,74800 $
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München (GodmodeTrader.de) – Der US-Dollar legt im europäischen Handel am Mittwoch auf breiter Basis (gemessen am US-Dollar-Index) auf ein knappes Fünfmonatshoch zu. Dabei profitiert der Greenback weiterhin von dem Anstieg der Renditen von US-Staatsanleihen nach der gestrigen Veröffentlichung der US-Einzelhandelsumsätze im April. Diese signalisierten, dass die die Konsumlaune der US-Amerikaner nach einem schwachen ersten Quartal wieder gestiegen ist.

EUR/USD hat bei 1,1781 ein frisches Fünfmonatstief erreicht. Die Verbraucherpreise in der Eurozone sind im April laut endgültiger Veröffentlichung wie von Analysten im Konsens erwartet um 1,2 Prozent gestiegen, nach plus 1,3 Prozent im März. Bitte lesen Sie auch die aktuelle EUR/USD-News.

EUR/USD

GBP/USD erreichte bislang 1,3464 im Tief, womit das gestrige frische 2018er-Tief bei 1,3450 noch nicht wieder unterschritten wurde. USD/JPY fällt zur Wochenmitte entgegen dem breiteren US-Dollar-Trend von seinem am Dienstag bei 110,45 erreichten Dreieinhalbmonatshoch zurück und notierte bislang bei 110,05 im Tief. Die über Nacht gemeldeten japanischen Wirtschaftsdaten sind gemischt ausgefallen. Während die japanische Industrieproduktion im März mit einem Anstieg um 1,4 Prozent im Monatsvergleich positiv überraschte, enttäuschte das BIP im ersten Quartal mit einem Rückgang um 0,2 Prozent im Quartalsvergleich. Bitte beachten Sie auch die ausführlichere USD/JPY-News.

AUD/USD erholt sich im weiteren Handelsverlauf am Mittwoch von seinem in einer ersten Reaktion auf enttäuschende australische Wirtschaftsdaten erreichtem Tagestief bei 0,7445. Im Hoch notierte das Währungspaar bislang bei 0,7497. Der australische Arbeitskostenindex enttäuschte im ersten Quartal mit einem Anstieg um lediglich 0,5 Prozent im Quartalsvergleich. Analysten hatten im Konsens auf dieser Basis mit einem Zuwachs um 0,6 Prozent gerechnet wie im Schlussquartal 2017. Das Westpac-Verbrauchervertrauen sank im Mai um 0,6 Prozent im Monatsvergleich, nach einem unveränderten Wert im April. Bitte lesen Sie auch die heutige AUD/USD-News.

Aus den USA werden am Mittwochnachmittag unter anderem die US-Baugenehmigungen und –beginne sowie die Industrieproduktion im April gemeldet. Die Details sowie die weiteren Veröffentlichungen entnehmen Sie bitte dem Wirtschaftsdatenkalender.