• EUR/USD - Kürzel: EUR/USD - ISIN: EU0009652759
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,11582 $
  • GBP/USD - Kürzel: GBP/USD - ISIN: GB0031973075
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,30591 $
  • USD/JPY - Kürzel: USD/JPY - ISIN: XC0009659910
    Börse: FOREX / Kursstand: 109,994 ¥

München (GodmodeTrader.de) – Der US-Dollar weitet im europäischen Handel am Donnerstagvormittag seine jüngsten Verluste nach dem erfolgreichen Abschluss des ersten Teil-Handelsabkommens zwischen den USA und China auf breiter Basis (gemessen am US-Dollar-Index) auf ein Wochentief aus.

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Laut Abkommen wird China seine Importe aus den USA deutlich erhöhen. Zudem soll der Vertrag unter anderem Probleme beim Schutz von geistigem Eigentum, dem Export von Produktfälschungen und Technologietransfers lösen. Beide Seiten verpflichteten sich zudem, keine neuen Strafzölle mehr zu verhängen. Die seit 2018 verhängten Strafzölle bleiben aber bestehen.

EUR/USD hat bei 1,1164 ein frisches Wochenhoch erreicht. Wie am Morgen gemeldet wurde, sind die Verbraucherpreise in Deutschland im Dezember laut endgültiger Veröffentlichung wie erwartet um 1,5 Prozent im Jahresvergleich gestiegen. Im November hatte die Inflation bei 1,1 Prozent gelegen. Bitte lesen Sie auch die aktuelle EUR/USD-News.

FX-Mittagsbericht-US-Dollar-weitet-Verluste-aus-Tomke-Hansmann-GodmodeTrader.de-1
EUR/USD

GBP/USD erholt sich weiter von seinem am 14. Januar 2020 bei 1,2953 infolge der gestiegenen Erwartung, dass die Bank of England (BoE) bei ihrem nächsten Notenbanktreffen ihre Leitzinsen senken wird, erreichten Dreiwochentief. Der am frühen Donnerstag gemeldete britische RICS-Hauspreissaldo ist im Dezember auf minus zwei Punkte gestiegen. Analysten hatten im Konsens mit einem Anstieg auf lediglich minus neun Zähler gerechnet, nach minus elf Punkten im November. Im Hoch notierte GBP/USD bislang bei 1,3065.

USD/JPY wurde bislang bei 110,07 im Hoch gehandelt. Die japanischen Erzeugerpreise (CGPI) sind im Dezember wie von Analysten im Konsens erwartet um 0,9 Prozent im Jahresvergleich gestiegen, nach einer Teuerungsrate von 0,1 Prozent im November. Die Maschinenaufträge erhöhten sich in der Kernrate im November um 18,0 Prozent gegenüber dem Vormonat. Erwartet worden war hier ein Anstieg um 3,1 Prozent, nach einem Rückgang um 6,0 Prozent im Oktober. Bitte beachten Sie auch die heutige USD/JPY-News.

Der US-Wirtschaftsdatenkalender am Donnerstagnachmittag ist prall gefüllt. Highlights sind die Einzelhandelsumsätze im Dezember und der Philadelphia-Fed-Index im Januar. Die Details sowie die weiteren Veröffentlichungen entnehmen Sie bitte dem Wirtschaftsdatenkalender.