• EUR/USD - Kürzel: EUR/USD - ISIN: EU0009652759
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,14200 $
  • GBP/USD - Kürzel: GBP/USD - ISIN: GB0031973075
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,27670 $
  • USD/CAD - Kürzel: USD/CAD - ISIN: XC000A0AEM51
    Börse: FOREX / Kursstand: 1,30720 $
  • USD/TRY - Kürzel: USD/TRY - ISIN: XC000A0C31T3
    Börse: FOREX / Kursstand: 6,12980 TL

München (GodmodeTrader.de) – Der US-Dollar ist auf breiter Basis (gemessen am US-Dollar-Index) fester in die neue Handelswoche gestartet. EUR/USD gibt im europäischen Handel am Montag einen Gutteil seiner im Zuge der Erholung seit Erreichen eines 13-Monatstiefs bei 1,1300 am vergangenen Mittwoch gemachten Gewinne wieder ab. Vom Freitagshoch bei 1,1445 fiel das Währungspaar bislang bis 1,1393 im Tief zurück.

Handelsimpulse gibt es mangels anstehender Wirtschaftsdaten zu Wochenbeginn kaum. Am Morgen wurde aus Deutschland gemeldet, dass die Erzeugerpreise im Juli um 0,2 Prozent im Monatsvergleich gestiegen sind. Analysten hatten im Konsens mit einem Zuwachs um 0,4 Prozent gerechnet, nach plus 0,3 Prozent im Juni. Bitte lesen Sie auch die heutige EUR/USD-News.

FX-Mittagsbericht-US-Dollar-wieder-gefragt-Tomke-Hansmann-GodmodeTrader.de-1
EUR/USD

Die Ängste vor einem Handelskrieg zwischen den USA und China sind zuletzt etwas in den Hintergrund getreten. Medienberichten vom Wochenende zufolge planen US-Präsident Donald Trump und der chinesische Führer Xi Jinping im November ein Treffen, um die Handelsstreitigkeiten zwischen den beiden Ländern beizulegen. Gespräche auf niedrigerer Ebene sollen am 22./23. August stattfinden.

Ein Thema ist weiterhin die Türkei-Krise. Die türkische Lira hat zuletzt wieder abgewertet, nachdem die Ratingagenturen Moody's und S&P am Freitag türkische Staatsanleihen noch tiefer in den Ramschbereich abgestuft hatten. USD/TRY notierte am Montag bislang bei 6,1531 im Hoch.

GBP/USD setzt am Montag seine Erholung nach Erreichen eines 13-Monatstiefs am 15. August 2018 bei 1,2661 fort. Im Hoch wurde „Cable“ zu Wochenbeginn bislang bei 1,2766 gehandelt. Der britische Rightmove-Hauspreisindex ist im August um 2,3 Prozent im Monatsvergleich gesunken, nach einem Rückgang um 0,1 Prozent im Juli. Bitte beachten Sie auch die aktuelle GBP/USD-News.

USD/CAD macht im Verbund mit den Gewinnen des US-Dollars auf breiter Basis einen Teil seiner Freitagsverluste wett und notierte bislang bei 1,3084 im Hoch. Die kanadischen Verbraucherpreise sind im Juli um 3,0 Prozent im Jahresvergleich gestiegen – die höchste Inflationsrate seit September 2011. Bitte lesen Sie auch die ausführlichere USD/CAD-News.

US-Wirtschaftsdaten stehen am Montagnachmittag nicht an. Andere Veröffentlichungen entnehmen Sie bitte dem Wirstchaftsdatenkalender.