"Euro-Bonds sind nicht nur der Einstieg in die Transferunion, sie sind die Transferunion. Es ist eine Scheinlösung, die falsche Anreize schafft." Das sagte Stark dem Handelsblatt.
Damit positioniert sich Stark mutig als Vertreter deutscher Interessen in einem Taifun von Expertenmeinungen, die die Euro-Bonds lauthals fordern.

Er begrüßt zudem die vorgeschlagene Aufnahme einer Schuldenobergrenze in die Verfassungen der Euro-Länder (wobei man sich fragen muss was diese bringt, wenn sie leicht ausgehöhlt werden kann). Nicht zuletzt stellt er zurecht fest: Es bringt nichts, immer mehr Geld in den Kreislauf zu pumpen. Erforderlich sind strukturelle Reformen. Wie wahr!