Frankfurt (GodmodeTrader.de) - Obwohl die Wetterrisiken in der nördlichen Hemisphäre zugenommen haben, zeigte Getreide zuletzt keine relative Stärke. Vielmehr drücken der robuste US-Dollar (Real (BRL): rund 20 Prozent Minus bzw. Peso (ARS): ca. 30 Prozent Minus seit Februar) und der Handelskonflikt, wie Helaba-Analyst Heinrich Peters im aktuellen „Rohstoffreport“ schreibt.

    „Die Exporte aus Brasilien und Argentinien machen der amerikanischen Landwirtschaft wahrscheinlich immer mehr zu schaffen, zumal die weltweiten Vorräte insgesamt noch nicht angespannt erscheinen, wenngleich bei Mais das Verhältnis von Lagerbeständen und Verbrauch zuletzt nicht mehr so komfortabel war“, so Peters.