Frankfurt (GodmodeTrader.de) - Die Stimmung bei den von uns beobachteten Getreidesorten bleibt aufgrund der Überversorgung gedämpft. Dies kommt aktuell auch deutlich in der Markttechnik zum Ausdruck, wie Helaba-Analyst Heinrich Peters im aktuellen „Rohstoffreport“ schreibt.

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    Zwar habe Weizen sich zuletzt mit einem Satz wieder über die 400er-Marke retten können, die Charttechnik wirke aber labil. Bei Mais könnte es trotz der jüngsten sprunghaften Erholung bis in den Bereich der 350er Widerstandslinie noch einmal zu einem Test der 330er-Marke kommen, heißt es weiter.

    „Nach der leichten Erholung im Herbst testen Sojabohnen wieder die Unterstützungslinie bei 950 US-Cents ´je Scheffel. Solange es nicht zu einem spürbaren Lagerabbau kommt (2018/2019?), dürfte Getreide weiter in Lethargie verharren“, so Peters.