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    Frankfurt (GodmodeTrader.de) - Nachdem bei US-Weizen die wetterbedingt kurzfristige Preisspitze wieder nahezu vollständig herausgenommen wurde, erweisen sich die Getreide-Notierungen von neuem als eher langweilig, wie Helaba-Analyst Heinrich Peters im aktuellen „Rohstoffreport“ schreibt. Sie bewegten sich nach wie vor in dem seit Winter 2014/15 bestehen relativ engen Seitwärtskanal, heißt es weiter.

    „Weder von der Angebots- noch von der Nachfrageseite sind kurzfristige nachhaltige Impulse zu erwarten. So werden zunächst weiterhin Wetterereignisse, das Währungsumfeld sowie die Markt-technik die Kursentwicklung bestimmen. Während Weizen wohl zwischen 400 und 500 US-Cents je Scheffel schwanken wird, dürften Sojabohnen weiter um die 1.000er-Marke pendeln und Mais sich zwischen 350 und 400 US-Cents je Scheffel bewegen.