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    Gold notiert mit 1.350 US-Dollar auf dem höchsten Stand seit Anfang 2018! Katalysator der jüngsten Rally sind zum einen (wirtschafts-)politische Unsicherheiten, wie der Handelskonflikt zwischen den USA und China und der Brexit und zum anderen Zinssenkungsspekulationen. Auf dem EZB-Notenbankforum erklärte EZB-Chef Mario Draghi gestern, dass noch erheblicher Spielraum für weitere Anleihekäufe und erneute Zinssenkungen besteht, um das Inflationsziel von 2 Prozent zu erreichen und gegebenenfalls die Konjunktur in der Eurozone zu stützen. US-Präsident Donald Trump forderte die Fed seinerseits auf, die Zinsen in den USA zu senken. In den zurückliegenden Wochen hat Fed-Chef Jerome Powell sowie weitere Fed-Mitglieder bereits anklingen lassen, dass in den USA Zinssenkungen möglich seien. Die Anleihenmärkte preisen einen solchen Schritt bereits ein und die mögliche Zinswende brachte den US-Dollar gegenüber zahlreichen Währungen zuletzt unter Druck. Ein schwacher Dollar sorgte in der Vergangenheit häufig für einen Anstieg des Goldpreises. Zusätzliche Unterstützung erhält der Goldpreis derzeit von einer starken Nachfrage aus den Schwellenländern. Regierungsvertreter von Indien erklärten kürzlich, dass die Goldeinfuhren im Mai um 49 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen sind. Die chinesische Zentralbank erhöhte zuletzt ihre Goldkäufe um 50 Prozent auf 15 Tonnen pro Monat.

    Von dem Anstieg des Goldpreises profitierten zuletzt auch Goldminenaktien und Goldminenaktienindizes wie der BANG-Index. Der Index besteht aus den vier Edelmetall-Produzenten Barrick Gold, AngloGold Ashanti, Newcrest und Gold Road Resources.

    Charttechnischer Ausblick für den Goldpreis

    Widerstandsmarken: 1.365/1.400/1.445 USD

    Unterstützungsmarken: 1.275/1.320/1.340 USD

    Der Goldpreis hat den Widerstand bei 1.340 USD pro Feinunze geknackt und nahm bereits Anlauf auf das Jahreshoch 2018 von 1.364 USD. Der jüngste Sprung von 1.300 auf 1.340 USD erfolgte extrem rasant. Daher sollten Rücksetzer bis 1.320 USD eingeplant werden. Solange dieses Level jedoch hält besteht die Chance auf eine Fortsetzung des Aufwärtstrends bis 1.364 und im weiteren Verlauf bis 1.400 USD.

    Goldpreis in USD; Tageschart (1 Kerze = 1 Tag)

    Betrachtungszeitraum: 28.09.2017 – 19.06.2019. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: tradingdesk.onemarkets.de

    Goldpreis in USD; Wochenchart (1 Kerze = 1 Woche)

    Betrachtungszeitraum: 20.06.2014 – 19.06.2019. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: tradingdesk.onemarkets.de

    Tradingmöglichkeiten

    Mini-Future auf den Goldpreis

    Basiswert Produkttyp
    WKN Verkaufspreis in Euro Basispreis in USD Barriere in USD Finaler Bewertungstag
    Goldpreis Bull HX4YBY 11,47 1.214,425224 1.228,00 Open End*
    Goldpreis Bear HX20G9 11,78 1.473,39707 1.458,00 Open End*
    * Der Emittent, die UniCredit Bank AG, ist berechtigt, das Zertifikat ordentlich zu kündigen und zum jeweiligen Rück­zahlungsbetrag zurückzuzahlen. Quelle: HypoVereinsbank onemarkets; Stand: 19.06.2019; 11:32 Uhr

    Investmentmöglichkeiten

    Partizipationszertifikate auf den Goldpreis

    Basiswert WKN Verkaufspreis in Euro Finaler Bewertungstag
    Goldpreis HV1A3C 119,80 Open End*
    Goldpreis (quanto)** HW3KLU 12,78 Open End*
    BANG Net Return Index*** HX80WV 11,60 Open End*
    * Der Emittent, die UniCredit Bank AG, ist berechtigt, das Zertifikat ordentlich zu kündigen und zum jeweiligen Rück­zahlungsbetrag zurückzuzahlen. **Quantogebühr: 2 % p.a. ***Verwaltungsgebühr: 0,5 % p.a. Quelle: HypoVereinsbank onemarkets; Stand: 19.06.2019; 11:37 Uhr

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    Dies ist eine Werbemitteilung. Bitte beachten Sie die wichtigen Hinweise und den Haftungsausschluss.

    Für Produktinformationen sind allein maßgeblich der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen. Alle Produktunterlagen und Informationen unter: www.onemarkets.de.

    Funktionsweisen der HVB Produkte .

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    Der Beitrag Gold auf 14-Monatshoch! erschien zuerst auf onemarkets Blog (HypoVereinsbank - UniCredit Bank AG).

    Autor: Richard Pfadenhauer, HypoVereinsbank onemarkets