Der Goldpreis hat am Mittwoch eine weitere wichtige Hürde genommen und ist zum ersten Mal seit mehr als sechs Jahren zeitweise wieder über die Marke von 1.500 Dollar je Feinunze gestiegen.

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    Goldpreis (Indikation)

    Die Aussichten für das gelbe Edelmetall könnten sowohl aus charttechnischer als auch aus fundamentaler Sicht kaum besser sein.

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    Fundamental wird der Goldpreis von den Konjunktursorgen, der Angst vor einer Zuspitzung des Handelskonflikts zwischen den USA und China und ganz besonders vom wieder frisch entfachten Zentralbankirrsinn mit Null- und Negativzinsen unterstützt. Besonders negative Realzinsen waren in der Vergangenheit das ideale Umfeld für steigende Goldnotierungen.

    Aus charttechnischer Perspektive stehen die Chancen ebenfalls gut, dass sich die jüngste Rally fortsetzt. "Gold glänzt wieder. Der Boden, den das Edelmetall seit fast sechs Jahren ausgebildet hat, wurde zuletzt immer stabiler und tragfähiger", sagte HSBC-Charttechnikexperte Jörg Scherer dem TradersJournal. Wo Jörg Scherer aktuelle Ziele für das Edelmetall sieht, können Sie der aktuellen Ausgabe des TradersJournal entnehmen.

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    Goldpreis im langfristigen Chart (Indikation)

    Lesetipp: GOLD – Warum das Edelmetall auf mindestens 1.500 USD pro Unze steigen muss!


    Hinweis wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor dieses Artikels verwaltet das Wikifolio "GodmodeTrader Momentum" (ISIN: DE000LS9NQ91) und ist in diesem investiert. In diesem Wikifolio sind Derivate auf einen steigenden Goldpreis enthalten.