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Politische Börsen haben das Jahresende bestimmt. Lösungen könnten jetzt für einen Befreiungsschlag sorgen. „Im Monat Dezember ist nicht nur eine Jahresendrallye ausgeblieben, die Verluste an den US-Aktienmärkten waren die größten seit der Depression in den 1930er Jahren und machten damit das Börsenjahr weltweit zum schlechtesten seit der Finanzkrise“, so die Euroswitch-Portfoliomanager Thomas Böckelmann und Zoltan Schaumburger im Rückblick. Vor allem die politischen Rahmenbedingungen seien für die schwache Entwicklung am Aktienmarkt verantwortlich gewesen. Es bestehe allerdings Hoffnung, dass sich einige Konfliktherde beruhigen, beispielsweise der Handelskonflikt zwischen den USA und China. „Sowohl China als auch die USA bewerten die eigenen Interessen höher als jede Moral, was die Kompromissmöglichkeiten verbessert“, so das Portfoliomanagement. […]

Der Beitrag Günstige Bewertungen in Europa erschien zuerst auf EXtra-Magazin - Alles über ETFs.