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Eliteuniversitäten in den USA werden in der Regel nicht durch den Staat finanziert, sondern vor allem durch private Zuwendungen. Im Hintergrund vieler Eliteunis stehen auch milliardenschwere Stiftungen, deren Kapitalerträge an die Hochschulen fließen und so ein überdurchschnittlich hohes Niveau an Forschung und Lehre ermöglichen. Anleger mit mehr als 100 Mio. Dollar in US-Wertpapieren müssen ihre Positionen jeweils 45 Tage nach dem Ende eines Quartals in den sogenannten 13-F-Filings gegenüber der US-Börsenaufsicht SEC offenlegen. Dies gilt auch für die US-Eliteuniversitäten. In welchen Wertpapieren die Eliteunis Yale und Harvard aktuell Teile ihres Kapitals angelegt haben, erfahren Sie in diesem Artikel.

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