Die Hedgefonds-Branche ist sich einig: Südamerika bietet für alternative Investments hervorragende Rahmenbedingungen und Perspektiven.

Makroökonomisch hat sich die Region gemausert: Solide Devisen-Reserven, Exporte auf hohem Niveau und die weltweit wachsende Nachfrage nach Rohstoffen, haben den Kontinent in den letzten Jahren als erstzunehmenden globalen Wirtschaftsfaktor etabliert. Auch die Politik hat aus ihren früheren Fehlern gelernt: Schuldenabbau und Abkopplung von den Einflüssen der Devisenmärkten haben die Region stabiler gemacht.

Trotz der reiferen Ausrichtung des Kontinents stimmt die Wachstumsstory noch. Und institutionelle Anleger treffen auf ein zunehmend modernes und effizientes Banken- und Börsensystem, das ihnen die Handlungsmöglichkeiten erlaubt, die Hedgefonds für ihre Transaktionen brauchen.

Beobachter mahnen aber zu einer vernünftigen Betrachtungsweise der Situation: Rendite ist in Südamerika nicht mehr so einfach zu machen, wie noch vor zwei oder drei Jahren. Und Volatilität gehört in Südamerika fast zum Tagesgeschäft – damit ist in Zukunft auch wieder mehr zu rechnen. Von reinen Long-Only-Investments raten Experten wie Alejandro Kerschen von Atlantic Alliance daher vorerst ab: „Der Trend ist noch nicht vorbei, aber die Gewässer sind unruhiger geworden. Nur diejenigen, die attraktive Segmente aufspüren oder Unter- und Überbewertungen in diesem Markt identifizieren können, werden von den Marktbedingungen noch profitieren können.“. Anleger sollten sich von daher auf Long/Short-Equity, ausgewählte Sektoren-Fonds mit nachgewiesener jahrelanger Expertise in Südamerika und auf Event-Driven-Fonds konzentrieren.

Den Bereichen Event-Driven und Arbitrage bieten sich in der Region ganz besondere Chancen: Die anhaltenden Privatisierung und vielen Restrukturierungsprozesse eröffnen Hedefonds ein breites Betätigungsfeld. Zudem erhöhen die wachsenden unternehmerischen Prozesse die Nachfrage nach Fonds, die sich auf derartige Transaktionen verstehen – während sich das rechtliche und finanzielle Umfeld gleichzeitig den amerikanischen und europäischen Standards nähert. Das senkt das Risiko für diese Fondsklasse und deren Möglichkeiten für effiziente Transaktionen. „Die Latein-Amerikanischen Kapitalmärkte bieten sowohl Liquidität, ausreichend Tiefe als auch Volatilität – ein attraktives Umfeld für aktive Hedgefonds“, bestätigt auch der GFIA-Report zu diesem Thema.

Ein Hedgefonds dieser Kategorie ist Polo Fund von Polo Capital Management. Er konzentriert sich auf Corporate-Events nach Kriterien von Bottom-Up und fundamentaler Analyse. Dazu gehören Übernahmen, Management-Wechsel, Paradigmen-Wechsel. Auf diesem Gebiet engagiert sich der Fonds in breiten Maße: Von Aktien-Positionen bis zu Anleihen-Transaktionen – der Schwerpunkt liegt aber in liquiden Aktien mit einer Markt-Kapitalisierung von 1 Milliarde bis 10 Milliarden Dollar. Seit Auflage in 2002 bis zum 31 Juli 2006 konnte der Fonds 17,8% p.a. bei einer Volatilität von 9,8% erwirtschaften. „Wir investieren aufgrund unserer Management-Erfahrung in Latein- und Süd-Amerika und der lokalen Präsenz, die wir vor Ort besitzen.“, so David Walker von Polo Capital Management.

Aber auch Fonds, die in Futures, Optionen, Devisen und Bonds aktiv sind, profitieren zunehmend von den modernen Bedingungen des südamerikanischen Kapitalmarkts. Allerdings müssen gerade Fonds-Manager für Unternehmens-Anleihen mit illiquiden Situationen an schlechten Tagen rechnen. Private Anleger sollten sich also in diesem Bereich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen – die südamerikanischen Bond-Märkte waren seit jeher ein riskantes Spielfeld.

Südamerika wird also auch in nächster Zeit ein wichtiges Betätigungsfeld für Hedgefonds bleiben – mit attraktiven Perspektiven für die nächsten Jahre. Anleger sollten jedoch eher selektiv nach Spezialisten Ausschau halten, die sich auch in wechselhaften und volatilen Umfeldern gut behaupten können, statt eine generelle Long-Only-Strategie zu verfolgen.

Die Hedgefonds-Branche ist sich einig: Südamerika bietet für alternative Investments hervorragende Rahmenbedingungen und Perspektiven.

Makroökonomisch hat sich die Region gemausert: Solide Devisen-Reserven, Exporte auf hohem Niveau und die weltweit wachsende Nachfrage nach Rohstoffen, haben den Kontinent in den letzten Jahren als erstzunehmenden globalen Wirtschaftsfaktor etabliert. Auch die Politik hat aus ihren früheren Fehlern gelernt: Schuldenabbau und Abkopplung von den Einflüssen der Devisenmärkten haben die Region stabiler gemacht.

Trotz der reiferen Ausrichtung des Kontinents stimmt die Wachstumsstory noch. Und institutionelle Anleger treffen auf ein zunehmend modernes und effizientes Banken- und Börsensystem, das ihnen die Handlungsmöglichkeiten erlaubt, die Hedgefonds für ihre Transaktionen brauchen.

Beobachter mahnen aber zu einer vernünftigen Betrachtungsweise der Situation: Rendite ist in Südamerika nicht mehr so einfach zu machen, wie noch vor zwei oder drei Jahren. Und Volatilität gehört in Südamerika fast zum Tagesgeschäft – damit ist in Zukunft auch wieder mehr zu rechnen. Von reinen Long-Only-Investments raten Experten wie Alejandro Kerschen von Atlantic Alliance daher vorerst ab: „Der Trend ist noch nicht vorbei, aber die Gewässer sind unruhiger geworden. Nur diejenigen, die attraktive Segmente aufspüren oder Unter- und Überbewertungen in diesem Markt identifizieren können, werden von den Marktbedingungen noch profitieren können.“. Anleger sollten sich von daher auf Long/Short-Equity, ausgewählte Sektoren-Fonds mit nachgewiesener jahrelanger Expertise in Südamerika und auf Event-Driven-Fonds konzentrieren.

Den Bereichen Event-Driven und Arbitrage bieten sich in der Region ganz besondere Chancen: Die anhaltenden Privatisierung und vielen Restrukturierungsprozesse eröffnen Hedefonds ein breites Betätigungsfeld. Zudem erhöhen die wachsenden unternehmerischen Prozesse die Nachfrage nach Fonds, die sich auf derartige Transaktionen verstehen – während sich das rechtliche und finanzielle Umfeld gleichzeitig den amerikanischen und europäischen Standards nähert. Das senkt das Risiko für diese Fondsklasse und deren Möglichkeiten für effiziente Transaktionen. „Die Latein-Amerikanischen Kapitalmärkte bieten sowohl Liquidität, ausreichend Tiefe als auch Volatilität – ein attraktives Umfeld für aktive Hedgefonds“, bestätigt auch der GFIA-Report zu diesem Thema.

Ein Hedgefonds dieser Kategorie ist Polo Fund von Polo Capital Management. Er konzentriert sich auf Corporate-Events nach Kriterien von Bottom-Up und fundamentaler Analyse. Dazu gehören Übernahmen, Management-Wechsel, Paradigmen-Wechsel. Auf diesem Gebiet engagiert sich der Fonds in breiten Maße: Von Aktien-Positionen bis zu Anleihen-Transaktionen – der Schwerpunkt liegt aber in liquiden Aktien mit einer Markt-Kapitalisierung von 1 Milliarde bis 10 Milliarden Dollar. Seit Auflage in 2002 bis zum 31 Juli 2006 konnte der Fonds 17,8% p.a. bei einer Volatilität von 9,8% erwirtschaften. „Wir investieren aufgrund unserer Management-Erfahrung in Latein- und Süd-Amerika und der lokalen Präsenz, die wir vor Ort besitzen.“, so David Walker von Polo Capital Management.

Aber auch Fonds, die in Futures, Optionen, Devisen und Bonds aktiv sind, profitieren zunehmend von den modernen Bedingungen des südamerikanischen Kapitalmarkts. Allerdings müssen gerade Fonds-Manager für Unternehmens-Anleihen mit illiquiden Situationen an schlechten Tagen rechnen. Private Anleger sollten sich also in diesem Bereich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen – die südamerikanischen Bond-Märkte waren seit jeher ein riskantes Spielfeld.

Südamerika wird also auch in nächster Zeit ein wichtiges Betätigungsfeld für Hedgefonds bleiben – mit attraktiven Perspektiven für die nächsten Jahre. Anleger sollten jedoch eher selektiv nach Spezialisten Ausschau halten, die sich auch in wechselhaften und volatilen Umfeldern gut behaupten können, statt eine generelle Long-Only-Strategie zu verfolgen.

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