• Visco: EZB-Geldpolitik bleibt sehr lange Zeit sehr locker
    • US-Fed: Wirtschaftslage weiter verbessert
    • Chinas Wirtschaft zeigt sich robust
    • Südafrika: Militärpräsenz wird verstärkt
    • CureVac-Vorstände stoßen frühzeitig Aktienpakete ab
    • Daimler überrascht mit hohem Gewinn
    • Siemens Energy mit Gewinnwarnung
    • Morgan Stanley erzielt satten Gewinnzuwachs

    Markt

    • Der DAX verabschiedete sich mit einem Minus von gut einem Prozent auf 15.629 Punkte in den Feierabend. Auch der MDAX büßte 0,7 Prozent ein. Die heute im Verlauf größer gewordenen DAX-Verluste führten Marktbeobachter auf Aussagen von Michael Saunders von der Bank of England zurück. Dieser forderte eine Reduktion der Anleihekäufe durch die britische Notenbank ins Spiel. Laut Andreas Lipkow von der Comdirect hat sich der Verkaufsdruck dadurch erhöht. Sollten die Briten Liquidität aus dem Markt nehmen, würde er darin einen Paukenschlag sehen. Für eine schlechte Marktstimmung sorgten nicht zuletzt aber zwei Gewinnwarnungen von Abspaltungen aus dem Siemens-Konzern. Der Windturbinenhersteller Siemens Gamesa und auch dessen Mehrheitsaktionär und DAX-Titel Siemens Energy kappten die Gewinnprognosen. Kurseinbrüche beider Titel waren die Folge und auch die Siemens-Aktie geriet unter Druck.

    Chartanalysen & Artikel des Tages

    Unternehmen & Branchen

    • Der Lastwagenhersteller Daimler Truck will in seinem Lkw-Montagewerk in Wörth am Rhein künftig auch Fahrzeuge mit Elektro- und Wasserstoffantrieben produzieren. Der konzernweit wichtigste Standort des Unternehmens soll zu einem „Zentrum für emissionsfreien Transport“ ausgebaut werden. Für die Produktion von Lkw mit alternativen Antrieben seien neue Montageprozesse und dafür notwendige Infrastrukturen nötig. Man werde daher in den kommenden Jahren nochmal substantiell in den Standort investieren, so das Unternehmen. Im Herbst soll Daimler Truck an die Börse kommen.
    • Die US-Bank Morgan Stanley hat im zweiten Quartal von Zuwächsen im Investmentbanking und in der Vermögensverwaltung profitiert. Das Geldhaus verdiente netto 3,5 Mrd. Dollar. Das waren 10 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Erträge der Bank legten um 8 Prozent auf 14,8 Mrd. Dollar zu.
    • Der Europäische Datenschutzausschuss (EDSA) hat die Forderung des deutschen Datenschutzbeauftragten nach einem EU-weiten Verbot der Verarbeitung personenbezogener Daten von WhatsApp durch die Mutter Facebook abgelehnt. Die Voraussetzungen für den Nachweis eines Regelverstoßes seien nicht erfüllt worden, teilte der EDSA mit.
    • Der US-Krankenversicherer UnitedHealth erhöht erneut sein Gewinnziel für 2021. Dank guter Geschäfte im 1. Halbjahr erwartet CEO Andrew Witty für das Gesamtjahr jetzt einen Gewinn je Aktie von 17,35 bis 17,85 Dollar. Bereits im April hatte er das Ziel auf 17,15 bis 17,65 Dollar angehoben,
    • Der Impfstoffentwickler Moderna hat große Pläne Für CEO Stephane Bancel ist das
      mRNA-Vakzin zum Schutz vor dem Coronavirus erst der Beginn. Sein Unternehmen verfüge über 10 weitere Impfstoffkandidaten, die kurz davor stünden, oder bereits am Menschen getestet würden. U. a. testet der Konzern Mittel gegen die Influenza oder HIV.
    • Netflix plant eine Expansion in das Geschäft mit Videospielen und hat sich dazu einen Game-Spezialisten an Bord geholt - Mike Verdu, ehemaliger Electronic Arts- und Facebook-Manager. Verdu werde bei Netflix als Vice President of Game Development tätig sein, teilte das Unternehmen mit. Der Trend, Videospiele auf Servern im Netz laufen zu lassen und Nutzer per Streaming spielen zu lassen, gewinnt gerade an Fahrt.
    • Twitter hat seinen Versuch mit von alleine verschwindenden Tweets beendet. Die erst im vergangenen November weltweit eingeführten "Fleets" hätten nicht wie erhofft mehr Nutzer dazu motiviert, mehr bei dem Dienst zu posten, erklärte Twitter. Die Funktion werde deshalb zum 3. August eingestellt.
    • Amazon droht eine Klage der US-Verbraucherschutzbehörde CPSC wegen Mängeln bei der Produktsicherheit von Drittanbietern. Der Konzern sei dafür verantwortlich, Hunderttausende gefährliche Produkte zurückzurufen, da sie ein ernsthaftes Verletzungsrisiko für Verbraucher darstellen würden, so die CPSC.
    • Nikola baut sein Vertriebsnetz mit fünf unabhängigen Vertriebspartnern aus und ist damit in 51 US-Bundesstaaten an zusätzlichen 80 Standorten präsent. Insgesamt umfasst das Netz in den USA jetzt 116 Standorte.
    • Die steigende Nachfrage im Cloud-Geschäft hat den Linux-Softwareanbieter Suse im zweiten Quartal angetrieben. Allerdings schwächte sich das Wachstum im Vergleich zum Jahresstart etwas ab. Der bereinigte Umsatz legte zwischen April und Juni im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um neun Prozent auf knapp 137 Mio. Dollar zu. Damit steht nun für das erste Halbjahr ein Wachstum von 13 Prozent zu Buche.
    • Die Sparte Maintenance des Triebwerkbausers MTU Aero Engines hat einen Fünfjahresvertag mit Sunclass Airlines über die Instandhaltung, Reparatur und Überholung von CFM56-5B-Triebwerken unterzeichnet. Sunclass Airlines verfügt über sechzehn dieser Triebwerke, die acht A321-Maschinen antreiben. Finanzielle Details nannte MTU nicht.
    • Die Corona-Pandemie beschert dem Medizin- und Sicherheitstechnik-Konzern Drägerwerk ein weiterhin hohes Auftragsniveau. Im vergangenen Quartal sorgten jedoch hohe Kosten für einen Ergebnisrückgang. Kletterte der Umsatz im zweiten Jahresviertel noch um 6,7 Prozent auf rund 841 Mio. Euro, wies das Unternehmen beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) nach vorläufigen Berechnungen einen Rückgang von mehr als einem Fünftel auf rund 80 Mio. Euro aus nach 102 Millionen Euro im Vorjahr.
    • Das Management von Gerresheimer hat den jüngsten Kursrutsch infolge der mit Enttäuschung aufgenommenen Quartalszahlen für Aktienkäufe genutzt. Laut einer Stimmrechtsmitteilung vom Mittwoch kaufte Gerresheimer-Chef Dietmar Siemssen am Dienstag 1.550 Papiere für insgesamt knapp 140.000 Euro. Vorstandskollege Lukas Burkhardt erwarb 2.000 Aktien für insgesamt gut 180.000 Euro. Dabei zahlten sie zwischen 90 und 91 Euro. Manager versuchen mit solchen Aktionen auch Vertrauen in die Aktie zurückzubringen.
    • Der Autokonzern Daimler hat im zweiten Quartal die Erwartungen der Analysten klar übertroffen. Dank steigender Verkäufe und höherer Preise erzielte der Autobauer einen Gewinn vor Zinsen und Steuern von 5,2 Mrd. Euro. Vor Jahresfrist hatte Daimler wegen der Corona-Krise einen Verlust von 1,7 Mrd. ausgewiesen. Angaben zum Umsatz und Nettogewinn machte Daimler nicht. „Wir erzielen in allen Divisionen weiterhin eine starke finanzielle Performance, trotz der anhaltend geringen Verfügbarkeit von Halbleitern, die sich im zweiten Quartal belastend auf unsere Produktion und unseren Absatz ausgewirkt hat“, so Vorstandschef Ola Källenius. Von April bis Juni lieferte die Pkw-Tochter Mercedes-Benz weltweit zwar mit 581.201 Fahrzeugen 27 Prozent mehr aus als im Vorjahresquartal, doch die Lieferengpässe bei Halbleitern begrenzten die Zuwächse.
    • Vier CureVac-Vorstandsmitglieder haben schon im Juni einen Großteil ihrer Aktien für insgesamt rund 39 Mio. Euro verkauft. Das zeigen Dokumente der US-Börsenaufsicht SEC, über die „Business Insider“ zuerst berichtet hat. Brisant: Kurz vor den Verkäufen hatte CureVac mit seinem Impfstoffkandidaten die Börse enttäuscht. Die Manager trennten sich offenbar von großen Beteiligungen, bevor die Aktie erneut einbrach, als die unbefriedigende Endauswertung der Studie veröffentlicht wurde. Das Unternehmen widerspricht dieser Darstellung: Die Manager hätten auf das Timing der Verkäufe selbst gar keinen Einfluss gehabt, hieß es von CureVac.
    • Der Windkraftanlagenbauer Siemens Gamesa senkt seine Gewinnprognose. Beim um Sondereffekte bereinigten Ergebnis vor Zinsen und Steuern verzeichnete Siemens Gamesa im abgelaufenen dritten Quartal nach vorläufigen Zahlen einen Verlust von rund 150 Mio. Euro und geht nun auch im gesamten Geschäftsjahr nur noch im besten Fall von eine Schwarzen Null aus. Vor allem anziehende Rohmaterialpreise und höhere Anlaufkosten für Projekte drückten das Ergebnis. Das fällt auch auf die Konzernmutter Siemens Energy zurück. Die Münchner werden demnach ihre operative Konzern-Margenprognose bei der bereinigten Marge vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen von 3 bis 5 Prozent für das Gesamtjahr verfehlen. Der Konzern-Umsatzausblick bleibt unverändert.
    • Bankenpräsident Christian Sewing hat nach den Milliardenhilfen in der Pandemie klare Worte gefunden. „Staatsgeld war als Akutmedizin für die Wirtschaft während der Pandemie richtig, darf aber nicht zur Droge werden", sagte der Deutsche-Bank-Chef Sewing in seiner Funktion als Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. „Wir müssen zusammen wieder zu mehr privatwirtschaftlichen Lösungen zurückfinden. Deswegen sind auch unsere Forderungen nach einer Kapitalmarktunion, nach Wettbewerb, nach mehr Privatkapital so wichtig."
    • Die Lieferando-Mutter Just Eat Takeaway rechnet im Gesamtjahr mit einem operativen Verlust. Die Marge des operativen Ergebnisses (bereinigtes Ebitda) gemessen am Bruttotransaktionswert (Gross Transaction Value, GTV) solle 2021 bei minus 1 bis minus 1,5 Prozent liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Das liege auch an der Übernahme des US-Lieferdienstes Grubhub. Just Eat Takeaway wolle weiter in Wachstum investieren. Den Bruttotransaktionswert des Gesamtjahres erwartet der Vorstand bei 28 bis 30 Mrd. Euro.

    Konjunktur & Politik

    • Brüssel fordert von London unterm Strich 47,5 Mrd. Euro für noch offene Verpflichtungen aus der Zeit als EU-Mitglied. Großbritannien will nun aber weniger Geld an die Staatengemeinschaft überweisen. Das Finanzministerium schätzt die ausstehende Summe auf 37,3 Mrd. Pfund (43,75 Mrd. Euro), wie der oberste Beamte des Ministeriums, Steve Barclay, am Donnerstag vor Abgeordneten in London sagte. Die britische Regierung hatte zuvor mitgeteilt, dass sie die EU-Forderung nicht anerkenne.
    • Fed-Chef Jerome Powell ist laut eigener Aussage bezüglich der Einführung und dem Nutzen bzw. der Risiken einer Digitalwährung. noch unentschlossen. Er würde es allerdings persönlich begrüßen, wenn der Kongress der Notenbank im Fall der Fälle vorher grünes Licht gebe. Man wolle eine möglichste breite Akzeptanz einer solchen Währung in der Gesellschaft sicherstellen und Gesetze die der Einführung entgegen stehen sorgfältig prüfen.
    • Die Zahl der Erstanträge auf Leistungen aus der US-Arbeitslosenversicherung ist in der Woche zum 10. Juli das niedrigste Niveau seit Mitte März 2020 gesunken. Im Vergleich zur Vorwoche fiel die Zahl der Anträge um 26.000 auf 360.000, wie das US-Arbeitsministerium mitteilte. Volkswirte hatten einen Rückgang auf 360.000 erwartet.
    • Der Indikator für die Geschäftsaktivität im Großraum New York ist auf ein Allzeithoch gestiegen. Der Empire State Manufacturing Index erhöhte sich im Juli von 17.4 auf 43,0 Punkte. Das ist der höchste jemals erreichte Wert. Experten hatten lediglich einen Anstieg auf 19,4 Zähler erwartet.
    • Die Importpreise in den USA sind im Juni um 1,0 Prozent nach zuvor 1,4 Prozent (revidiert von 1,1 %) angestiegen, wie das US-Arbeitsministerium mitteilte. Ex Erdöl belief sich der Wert auf 0,7 Prozent nach 0,9 Prozent im Vormonat. Die Exportpreise legten um 1,2 Prozent nach 2,2 Prozent im Mai zu.
    • Die Geschäftsstimmung der US-Industrie in der Region Philadelphia hat sich im Juli verschlechtert. Der Konjunkturindex der Philadelphia-Fed (Philly Fed Index) sank auf 21,9 von 30,7 Punkten im Juni. Volkswirte hatten einen Wert von 27,0 Zählern erwartet.
    • Italiens Notenbankchef Ignazio Visco ist davon überzeugt, dass die Europäische Zentralbank (EZB) noch für lange Zeit an ihrer extrem lockeren Geldpolitik festhalten wird. „Ich rechne für eine lange Zeit nicht damit, dass die Geldpolitik gestrafft wird", sagte das EZB-Ratsmitglied im Gespräch mit Bloomberg TV. „Es gibt eine Vereinbarung, dass wir wirklich sehr günstige Finanzierungsbedingungen für eine lange Zeitstrecke sicherstellen müssen", sagte er.
    • Argentinien gehört zu den Ländern mit der höchsten Zahl an Corona-Todesopfern je eine Million Einwohner. Die Zahl der Todesfälle, die mit einer Corona-Infektion in Verbindung gebracht werden, hat nun die Marke von 100.000 überschritten, wie aus Daten des Gesundheitsministeriums in Buenos Aires hervorgeht. Mehr als 4,7 Mio. Menschen haben sich in dem Land mit dem Virus infiziert.
    • Als Reaktion auf den Umgang mit Homo- und Transsexuellen in Ungarn und Polen hat die EU-Kommission Vertragsverletzungsverfahren gegen die beiden Mitgliedsstaaten eingeleitet. Europa werde niemals zulassen, dass Teile der Gesellschaft stigmatisiert würden, erklärte Kommissionschefin Ursula von der Leyen in Brüssel. In Ungarn war in der vergangenen Woche ein Gesetz in Kraft getreten, das „Werbung“ für Homo- und Transsexualität verbietet.
    • Laut einem Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI) macht die Delta-Variante mittlerweile 74 Prozent der Neuinfektionen in Deutschland aus. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) prognostiziert, dass die Delta-Variante ab August in Europa bei 90 Prozent liegen könnte. Die Sieben-Tage-Inzidenz hierzulande ist erneut gestiegen. Nach Angaben des RKI von Donnerstagmorgen lag sie bei 8,0. Am Vortag betrug der Wert 7,1, und davor 6,5. Beim jüngsten Tiefststand am 6. Juli waren es noch 4,9 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen.
    • Die deutsche Wirtschaft in Moskau hat eine tiefere Zusammenarbeit beim Klimaschutz zwischen der Europäischen Union und Russland gefordert. Grüne Themen seien auch in Zeiten politischer Spannungen und Sanktionen eine Chance für eine Annäherung, teilte die deutsch-russische Auslandshandelskammer (AHK) vor einer Nachhaltigkeitskonferenz mit. Der Klimaschutz sei auch in Russland ganz oben angekommen und inzwischen „Chefsache“, sagte AHK-Präsident Rainer Seele.
    • Die wirtschaftliche Lage in den USA hat sich laut der Notenbank Fed verbessert. Die Wirtschaft sei von Mai bis Anfang Juli mit einem moderaten bis robusten Tempo gewachsen, hiess es im neuen Konjunkturbericht Beige Book. Zuvor hatte die Fed nur von einem moderaten Wachstum gesprochen. Vor allem Branchen, die von der Aufhebung von Corona-Maßnahmen profitieren, wie der Dienstleistungssektor, wachsen demnach überdurchschnittlich.
    • Die chinesische Wirtschaft zeigte sich auch im zweiten Quartal robust. Nach einem Rekordstart ins Jahr hat sich die Dynamik aber erwartungsgemäß verlangsamt auf 7,9 Prozent, wie das Pekinger Statistikamt mitteilte. Im ersten Quartal hatte es einen Rekordwert von 18,3 Prozent gegeben. Dieser ungewöhnlich große Zuwachs erklärt sich aber mit dem sehr geringen Vergleichswert des Frühjahrs 2020 wegen des Einbruchs in der Corona-Krise. Die Weltbank schätzt, dass die chinesische Wirtschaft im Gesamtjahr um 8,5 Prozent zulegen könnte.
    • Die südafrikanische Regierung bekommt die seit Tagen andauernden Unruhen kaum unter Kontrolle. Präsident Cyril Ramaphosa kündigte laut dem Präsidialamt an, die Zahl der Soldaten verstärken zu wollen, um die Polizei zu unterstützen. Nach der Inhaftierung des früheren Präsidenten Zuma war in dem Land Gewalt ausgebrochen.

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