"Eine kosmetische Steigerung in einem Jahr oder in neun Monaten ist denkbar", sagt Marc Faber, der Herausgeber und Autor des "The Gloom, Boom, Doom Report" im Guidants-Interview. "Was wichtig ist, ist sich die Zinsen auf den zehnjährigen und dreißigjährigen Staatsanleihen anzuschauen. Diese sind immer noch sehr tief. Sie sind allerdings höher als die zehnjährigen französischen Staatsanleihen, die eine Rendite haben von 1,27%. Die amerikanischen Zehnjährigen haben trotz der Dollarstärke eine Rendite von 2,47%. Dass die Amerikaner also einen viel höheren Zins bezahlen auf ihre Staatsschulden als die Franzosen finde ich sehr unwahrscheinlich. Sie zahlen auch mehr als die Spanier und Italiener im Moment. Daran sieht man wie durch die Geldpolitik die Märkte verzerrt wurden." Das vollständige Interview finden Sie unter diesem Link.