• US-Privatsektor verliert an Schwung
    • Bundesbank erwartet starkes Wachstum
    • Eurozone: Wachstum bleibt laut Markit am 15-Jahreshoch
    • Bitcoin kostet wieder mehr als 50.000 Dollar
    • Kabul: Wütet nun der IS?
    • Tropensturm trifft auf US-Küsten
    • Volkswagen lässt Daimler und Tesla hinter sich
    • Vonovia beginnt mit Übernahmeangebot für Deutsche Wohnen
    • Pfizer übernimmt kanadischen Krebsspezialisten
    • Neue Unsicherheit für Uber und Lyft

    Markt

    • Die Marktteilnehmer werden diese Woche auf das Notenbanker-Symposium in Jackson Hole blicken. Wegen der sich ausbreitenden Delta-Variante findet das Treffen aber nicht vor Ort statt, sondern erneut nur virtuell und auch nur am Freitag. Die Rede von US-Notenbankchef Jerome Powell wird sich dann mit dem konjunkturellen Ausblick beschäftigen. Die Investoren erhoffen sich Hinweise, wann die Fed damit beginnt, ihre Konjunktur-Stimuli herunterzufahren. Die Verluste am deutschen Aktienmarkt aus der vergangenen Woche locken am Montag neue Käufer an. Der Leitindex DAX stieg zur Eröffnung deutlich, gab im Verlauf seine Gewinne jedoch größtenteils wieder ab und beendete den Xetra-Handel mit einem Plus von 0,28 Prozent bei 15.852,79 Punkten. Unterdessen konnten an der Wall Street S&P 500 und Nasdaq-100 auf neue Rekordhochs klettern.

    Chartanalysen & Artikel des Tages

    Unternehmen & Branchen

    • Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat das Corona-Vakzin von Biontech und Pfizer als erstem Impfstoff in den USA die vollständige Zulassung erteilt. Sie gelte für Menschen ab 16 Jahren, teilte die FDA am Montag mit. Die Notfallzulassung für Personen ab zwölf Jahren bleibe weiterhin bestehen .Der Impfstoff ist in den USA seit Dezember mit einer Notfallzulassung im Einsatz, im Mai hatten Biontech und Pfizer die vollständige Zulassung beantragt.
    • Die Affäre um Feuergefahr bei Elektrofahrzeugen vom Typ Chevrolet Bolt EV wird für General Motors immer teurer. Das Unternehmen teilte am Freitag mit, dass nun alle Bolt-EV-Modelle zurückgerufen werden müssen - auch die der neuesten Jahrgänge. Die zusätzlichen Kosten bezifferte der Hersteller auf rund eine Mrd. Dollar.
    • Der Pharmariese Pfizer will Trillium Therapeutics nun komplett übernehmen. Pfizer war bereits im vergangenen Jahr für 25 Mio. Dollar bei dem kanadischen Onkologiespezialisten eingestiegen und übernimmt ihn nun für 2,26 Mrd. Dollar, was 18,50 Dollar je Trillium-Aktie entspricht. Mit dem Zukauf sichert sich Pfizer unter anderem zwei neue potenzielle Krebsarzneien, die sich derzeit in der frühen Phase der klinischen Entwicklung befinden.
    • Den Fahrdienstvermittlern Uber und Lyft sowie dem Essenslieferdienst Doordash drohen neue Unsicherheit beim Status der Fahrer in ihrem Heimat-Bundesstaat Kalifornien. Ein Richter erklärte vor dem Wochenende eine Volksabstimmung für ungültig, mit der der lange Streit um die Beschäftigung auf solchen Plattformen eigentlich beendet schien.
    • Intel wird im Rahmen eines Programms des US-Verteidigungsministeriums kommerzielle Foundry-Dienstleistungen anbieten, um Halbleiter im Auftrag herzustellen, die für die Systeme des Ministeriums benötigt werden. Der Chiphersteller teilte mit, dass seine Foundry-Services-Sparte dafür mit Unternehmen wie IBM und Synopsys sowie Cadence zusammenarbeiten wird.
    • Boeing will nach Angaben von Dow Jones Newswires vor dem Hintergrund der avisierten 3,2 Mrd. Dollar schweren SPAC-Börsenpläne von Virgin Orbit in das Raumfahrtunternehmen von Richard Branson investieren. Die Boeing-Investition solle im Rahmen einer Finanzierungs-Runde erfolgen. Dafür seien insgesamt 100 Mio. Dollar zugesagt. Wie viel davon von Boeing kommt, sei nicht klar, hieß es.
    • Der Immobilienkonzern Vonovia hat mit seinem neuen Übernahmeangebot für die Deutsche Wohnen begonnen. Ab dem heutigen Montag könnten die Aktionäre der Deutsche Wohnen das Angebot von 53 Euro je Aktie annehmen und ihre Aktien andienen, teilte der DAX-Konzern am Montag mit. Die Angebotsfrist ende voraussichtlich am 20. September. Deutsche Wohnen wird damit mit insgesamt 19 Mrd. Euro bewertet. Ein neues, höheres Übernahmeangebot werde es nicht geben, machte Vonovia klar.
    • Der Industriekonzern Siemens hat einen Auftrag für zwei Konverterstationen für die Gleichstromverbindung Südlink erhalten. Die beiden Übertragungsnetzbetreiber Tennet und TransnetBW haben nach eigenen Angaben den Bau der Stationen mit einem Vergabevolumen von mehreren Hundert Millionen Euro an Siemens vergeben. Insgesamt beläuft sich das Investitionsvolumen für das Südlink-Projekt auf rund 10 Mrd. Euro.
    • Der Energiekonzern RWE lotet die Möglichkeiten für den Bau eines Offshore-Windparks vor der Küste Japans mit schwimmenden Anlagen aus. RWE Renewables habe hierzu eine Vereinbarung mit dem Versorger Kansai Electric Power (Kansai EPCO) erzielt, wie der Konzern mitteilte. RWE sehe für diese Art der Anlagen weltweit großes Potential in Regionen mit tiefen Küstengewässern. Kansai sieht nach eigenen Angaben mit den Floating-Offshore-Anlagen eine Möglichkeit, um seinem Ziel näherzukommen, in allen Geschäftsbereichen bis 2050 klimaneutral zu werden.
    • Die Stahlproduktion in Deutschland ist im Juli kräftig gestiegen. Im vergangenen Monat produzierte die Stahlbranche rund 3 Mio. Tonnen Rohstahl, 24,7 Prozent mehr als im Juli 2020, wie die Wirtschaftsvereinigung Stahl mitteilte. In den ersten sieben Monaten dieses Jahres steigerten die Hersteller demnach ihre Produktion um rund 18,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreswert.
    • Volkswagen ist, was technische Neuerungen angeht, die Nummer eins in der Autobranche. Laut dem jährlich erhobenen Innovationsrankings des Center of Automotive Management (CAM) erreichten die Wolfsburger aus einem Universum von insgesamt 654 technologischen Innovationen eine Zahl von 67 Neuerungen, darunter 24 Weltpremieren, einen Indexwert von 149 und landeten damit vor dem Stuttgarter Premiumhersteller Daimler auf dem ersten Platz. „Die deutschen Automobilhersteller schlagen sich aus Innovationssicht bislang sehr gut", erklärte CAM-Leiter Stefan Bratzel. Erstmals schafften es auch drei chinesische Automobilkonzerne unter die zehn Bestplatzierten des Innovationsrankings. Volkswagen konnte insbesondere mit Innovationen im Bereich Elektromobilität und Benutzeroberfläche reüssieren, wie Bratzel ausführte. Daimler hat mit den Neuerungen im Bereich Autonomes Fahren beeindruckt. Der als besonders innovativ geltende US-E-Autohersteller Tesla verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um drei Plätze, unter anderem wegen der hohen Ladeleistung und Reichweite seiner Modelle.
    • Der Lastwagenhersteller Daimler Truck geht davon aus, dass die Dieseltechnologie bei LKWs in der EU schneller als politisch angepeilt vom Markt sein wird. „Wir streben an, die CO2-Emissionen für die eigene Lkw-Flotte bis 2030 schon deutlicher zu reduzieren, als es die Staatengemeinschaft verlangt“, sagte der Technologievorstand des Unternehmens, Andreas Gorbach, der dpa. Es sei möglich, „dass wir bis 2030 schon einen Anteil von 40, 50 oder 60 Prozent an CO2-neutralen Batterie- oder Brennstoffzellen-Lkw bei unserem Absatz in der EU erreichen und dies dann auch entsprechend zur Reduktion an CO2-Emissionen beiträgt".
    • Der Autovermieter Sixt will auch eigene Ladesäulen für E-Autos in Innenstädten anbieten. „Wir haben vor vier Wochen beschlossen, dass wir über 50 Millionen Euro in den Ausbau der Ladeinfrastruktur investieren", sagte Co-Chef Alexander Sixt in einem Interview der "Welt". Das Geld solle in eigene und in öffentliche Stationen gesteckt werden.
    • Nach Angaben der Deutschen Bahn ist am Montagmorgen nach Beginn des bundesweiten Lokführerstreiks, angestoßen von der Gewerkschaft GdL, der Ersatzfahrplan stabil angelaufen. „Trotz des verlässlichen Grundangebots kann die DB nicht garantieren, dass alle Reisenden wie gewünscht an ihr Ziel kommen“, teilte die Bahn in ihrem Presse-Blog mit. Wenn möglich, sollten die Menschen ihre Bahnfahrten auf die Zeit nach dem Streik verschieben.
    • Aurubis-Finanzvorstand Rainer Verhoeven sagte der Wirtschaftszeitung "Euro am Sonntag", dass das Unternehmen über Zukäufe, insbesondere im Recyclinggeschäft, nachdenke. „Aurubis strebt Wachstum in Richtung Recycling an. Wir beobachten den Markt, es gibt aber keine konkreten Übernahmeziele. Klar ist: Unsere Strategie wird Investitionen erfordern. Von weiteren Rückkäufen sehen wir zunächst ab", so Verhoeven. Für das Gesamtjahr bestätigte der CFO zudem die Prognose eines Vorsteuerergebnisses von bis zu 330 Mio. Euro. „Wir profitieren von hohen Metallpreisen wohl mindestens bis Ende des Geschäftsjahres. Zugleich ist die Nachfrage nach unseren Produkten ungebrochen stark", sagte der Manager.
    • Der Leasingspezialist Grenke trennt sich von seiner Beteiligung am FinTech-Unternehmen Viafintech, einem Anbieter digitaler Zahlungsinfrastruktur. Der Anteil von 25,01 Prozent gehe zu einem Preis im unteren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich an die österreichische Paysafecard Wertkarten GmbH, teilte Grenke am Sonntag mit. Grenke werde aber weiterhin mit Viafintech zusammenarbeiten, so Finanzchef Sebastian Hirsch. „Zudem stärkt der Veräußerungsgewinn unsere Kapitalbasis in einem weiterhin anspruchsvollen Marktumfeld."

    Konjunktur & Politik

    • Der US-Privatsektor verzeichnete im August weiterhin einen kräftigen Aufschwung, das Wachstumstempo verlangsamte sich jedoch. Kapazitätsdruck, Materialknappheit und die Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus haben die Produktion belastet. Dies signalisiert der IHS Markit Flash U.S. Composite PMI Output Einkaufsmanagerindex, der im August einen Wert von 55,4 Punkte erreichte nach 59,9 Zählern im Vormonat im Juli. Das Produktionswachstum verlangsamte sich damit den dritten Monat in Folge gegenüber dem Höchststand vom Mai. Das Expansionstempo der Wirtschaftstätigkeit war auch das bisher langsamste im Jahr 2021, u. a. weil Dienstleister und das Verarbeitende Gewerbe laut IHS Markit über größere Kapazitätsengpässe klagten.
    • US-Finanzministerin Janet Yellen unterstützt eine zweite Amtszeit von Jerome Powell als Chef der US-Notenbank Fed. Yellen habe dies hochrangigen Beratern von Präsident Joe Biden mitgeteilt, schrieb Bloomberg am Samstag auf Twitter. Biden hat noch keine Entscheidung über eine Nominierung getroffen.
    • Die US-Regierung hat kommerzielle Fluggesellschaften zur Unterstützung der Evakuierungsmission in Afghanistan verpflichtet. Betroffen von der Anordnung seien insgesamt 18 Flugzeuge von 6 US-Airlines, teilte das Pentagon mit. Diese Maschinen sollten nicht am Flughafen in Kabul operieren, sondern für den Weitertransport von Evakuierten aus Zwischenstationen eingesetzt werden.
    • In den USA haben am Wochenende zwei extreme Wetterereignisse Hunderttausende Menschen getroffen: Während im Bundesstaat Tennessee bei Überschwemmungen nach starken Unwettern mindestens 21 Menschen starben, brachte der Tropensturm "Henri" der Nordostküste heftige Regenfälle. Tausende Haushalte waren zeitweise ohne Strom.
    • Trotz der jüngsten Drohungen Nordkoreas zeigen sich die USA weiter offen für einen Dialog. „Ich bin weiter bereit, meine nordkoreanischen Gegenüber an jedem Ort, zu jeder Zeit zu treffen", sagte der US-Sonderbeauftragte für Nordkorea, Sung Kim, am Montag in Seoul.
    • Der deutschen Wirtschaft steht vor einem kräftigen Wachstum. Die Wirtschaftsleistung dürfte noch wesentlich stärker zugelegt haben als im Frühjahr, schreibt die Deutsche Bundesbank in ihrem Monatsbericht für August. Im Frühjahr war das Bruttoinlandsprodukt um 1,5 Prozent geklettert. In der Industrie und im Bauhauptgewerbe seien die Auftragsbücher gut gefüllt, schreibt die Bundesbank. Es gebe erste Anzeichen, dass sich die Lieferengpässe bei einigen Vorprodukten und Rohstoffen zumindest nicht mehr so deutlich verschärften wie noch im zweiten Quartal. „Insgesamt bleibt abzuwarten, ob das BIP sein Vorkrisenniveau bereits im Sommer wieder erreicht oder erst im Herbst". Unsicherheit bestehe mit Blick auf die weiteren wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie.
    • Die Eurozone ist im August zwar so stark gewachsen wie selten zuvor in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten, aufgrund von Lieferverzögerungen verlor sie gegenüber Juli allerdings leicht an Dynamik. Dies signalisiert der IHS Markit Flash Eurozone Composite Index Produktion, der im August von seinem 15 Jahreshoch im Juli um 0,7 auf 59,5 Punkte zurückfiel und damit auf dem Stand von Juni und somit dem zweithöchsten Wert seit 2006 landete. "Da die Corona-Restriktionen so stark gelockert wurden wie nie seit Ausbruch der Pandemie, verzeichnete der Servicesektor erstmals seit Beginn der Konjunkturerholung stärkeres Wachstum als die Industrie“ erklärte IHS Markit. Der Service-Index gab gegenüber dem 15-Jahreshoch von Juli nur minimal nach, da einige Unternehmen wegen steigender Infektionszahlen wieder in Schwierigkeiten gerieten. „Der Wirtschaftsaufschwung der Eurozone hat im August seine beeindruckende Dynamik beibehalten. Der PMI ist gegenüber dem jüngsten Höchststand von Juli nur leicht gesunken und hat damit im dritten Quartal 2021 den bisher höchsten Durchschnittswert seit 21 Jahren erreicht“, kommentierte Chris Williamson, Chief Business Economist bei IHS Markit.
    • Die Zahl der Stromausfälle in Deutschland ist 2020 weiter gesunken. Wie die Bundesnetzagentur am Montag mitteilte, bekamen im vergangenen Jahr jeder Haushalt und jede Firma durchschnittlich rund 10,73 Minuten lang keinen Strom. Bundesweit war die Dauer der Versorgungsunterbrechungen damit um 1,47 Minuten kürzer als im Vorjahr. Das sei der niedrigste Wert seit der ersten Veröffentlichung der Zahlen durch die Bundesnetzagentur im Jahr 2006.
    • Der Bitcoin-Kurs ist erstmals seit Mai wieder über die Marke von 50.000 Dollar gestiegen. Seit dem Tief Mitte Juli summieren sich die Kursgewinne der Digitalwährung mittlerweile auf fast drei Viertel. Der Gesamtwert aller Kryptowährungen liegt laut Coinmarketcap nun wieder über 2 Bio. Dollar.
    • Die US-Regierung warnt vor der Gefahr von Terroranschlägen am Flughafen Kabul. Die Gefahr eines Anschlags durch den IS am Airport oder in der Umgebung sei „real, akut und anhaltend“, sagte der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Biden, Jake Sullivan. Der IS ist mit den Taliban verfeindet.
    • US-Präsident Joe Biden hält eine Verlängerung des Evakuierungs-Einsatzes in Afghanistan für möglich. Er sagte in Washington, es gebe darüber Diskussionen mit dem Militär. Sollten andere G7-Staaten um eine längere Präsenz der US-Truppen bitten, werde man sehen, was man tun könne. Er hoffe aber dennoch, den Einsatz bis zum 31. August beenden zu können. Biden steht nach dem Abzug des US-Militärs aus Afghanistan und der Rückkehr der Taliban an die Macht schwer in der Kritik.
    • Neuseeland hat den landesweiten Corona-Lockdown ein weiteres Mal verlängert. Er gilt nun bis Freitag um Mitternacht. Laut Ministerpräsidentin Jacinda Ardern braucht man angesichts der Delta-Variante des Corona-Virus mehr Sicherheit. Sie glaube nicht, dass der Höhepunkt des Ausbruchs schon erreicht sei.
    • Der Tropensturm "Henri" hat am Sonntag die Nordostküste der USA erreicht. Das US-Hurrikanzentrum NHC meldete, dass der Sturm im Bundesstaat Rhode Island auf die Küste getroffen sei und dabei Geschwindigkeiten von rund 95 Stundenkilometer erreicht habe.
    • Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem Robert-Koch-Institut am Montag 3.668 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg bundesweit auf 56,4. Um die Impfquote zu steigern, fordert die Bundesärztekammer eine engere Einbindung der Sportvereine und Religionsgemeinschaften.

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