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    Die Aktie von Activision Blizzard (WKN: A0Q4K4) hatte sich ausgehend vom im Jahr 2009 markierten zyklischen Tief bei 8,14 USD im Rahmen der langfristigen Hausse in der Spitze um 940 Prozent verteuert. Zuletzt verzeichnete das Papier des Computer- und Videospiele-Konzerns Anfang Oktober ein Rekordhoch bei 84,68 USD. Seither befindet es sich auf Talfahrt. Die dynamische Korrektur führte zum nachhaltigen Unterschreiten der 200-Tage-Linie sowie dem Bruch einer Reihe mittel- bis langfristig relevanter Horizontalunterstützungen. Der heftige Kurssturz um knapp 45 Prozent ließ den Wert bis an das 50 %-Retracement der zyklischen Hausse absacken. Ausgehend vom dort ausgebildeten Jahrestief bei 46,83 USD formte er im Wochenchart bei extrem überverkaufter Markttechnik eine bullishe Umkehrkerze (Hammer) und zeigte eine erste Erholungswelle bis 51,21 USD. Nach mehrtägiger Seitwärtskonsolidierung setzte der Anteilsschein schließlich im gestrigen Handel seinen Erholungstrend dynamisch fort. Auf Basis des Tagescharts entstanden eine lange Kerze sowie ein MACD-Kaufsignal. Potenzielle nächste Erholungsziele lauten 54,10 USD sowie 55,76-57,29 USD. Darüber (Tagesschlusskursbasis) wäre eine unmittelbare Ausdehnung der Rally in Richtung des 38,2 %-Fibonacci-Retracements sowie der Kurslücke vom 9. November bei 61,29/62,35 USD vorstellbar. Nächster Support befindet sich bei 51,21 USD. Ein Rutsch unter den nächsttieferen Support bei 49,72 USD würde bereits das Erholungsszenario negieren und das Tief bei 46,83 USD erneut in den charttechnischen Fokus rücken. Gelänge dort keine Bodenbildung, müssten im Rahmen des intakten mittelfristigen Abwärtstrends fortgesetzte Abgaben in Richtung 44,47 USD und eventuell 39,78 USD eingeplant werden.

    Produktidee: Apple

    WKN Typ Basiswert Merkmale
    CJ3HD4 Long Activision Blizzard Faktor: 6
    CJ3HHS Short Activision Blizzard Faktor: -6

    Rechtliche Hinweise: Bitte beachten Sie die rechtlichen Hinweise. Bitte beachten Sie zusätzlich den wichtigen Hinweis zu allen abgebildeten Charts und Kursverläufen: Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung.

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