Bereits vor fünf Jahren hat der Börsenbrief Cashkurs*Trends von Dirk Müller als eine der ersten Publikationen in Deutschland über die 3D-Drucktechnologie berichtet. „Damals hatte kaum jemand davon gehört, es klang nach wildem Science-Fiction“, schreibt Börsenexperte Dirk Müller im Anschreiben zur neuen Ausgabe von Cashkurs*Trends, in der das Thema wieder beleuchtet wird.

    Die Leser von Cashkurs*Trends konnten massiv vom neuen Megatrend profitieren. Denn in der Ausgabe von Anfang 2012 wurden auch drei Aktien aus dem neuen Sektor vorgestellt. 3D Systems, eine der drei empfohlenen Aktien, legte in den kommenden beiden Jahren um mehr als 320 Prozent zu. Auch bei den anderen beiden vorgestellten Aktien waren große Kursgewinne zu verzeichnen.

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    Um die 3D Drucktechnologie entwickelte sich ein regelrechter Hype. Doch nur, wer auch rechtzeitig ausstieg, hatte etwas von den Gewinnen. Bereits 2013 riet Dirk Müller dazu, sich von den Papieren wieder zu trennen. Müller hatte erkannt, dass die Branche nach dem Boom erst einmal vor einer jahrelangen Konsolidierung stand.

    „Im Laufe der Monate wechselte das Thema weiter nach vorne, wurde in Anlegerforen diskutiert, erreichte 2013 die Titelseiten der Boulevardanlegermagazine und in der Spitze 2014 berichtete sogar die Apothekenumschau darüber (‚Prothesen aus dem 3D-Drucker sind im Kommen…‘)“, schreibt Müller im Editorial zur aktuellen Ausgabe von Cashkurs*Trends.

    „Mit der medialen Berichterstattung sprangen immer mehr Anleger auf diesen todsicheren Zug auf, denn es wurde immer klarer: Das wird eine technologische Revolution mit noch ungeahntem Potential. Das war auch alles richtig, hatte nur einen Schönheitsfehler, den die meisten in der Euphorie vergessen: Es gab noch gar keinen Markt für 3D-Drucker und deren Produkte. Es war eine Technologie mit Potential, aber eben noch keinem reifen Absatzmark, der Gewinn liefern könnte. Zugleich kamen weltweit zahlreiche Technologiefirmen zur Erkenntnis, dass hier ein Eldorada wartet und haben gleichfalls begonnen 3D-Drucker zu entwicklen. Zu viele Jäger sind bekanntlich des Hasen tot und so balgten sich eine große Anzahl kleiner und großer Hersteller um einen kaum vorhandenen Markt, der erst einmal von den Vorzügen der neuen Technologie überzeugt werden musste“, erklärt Börsen- und Finanzexperte Müller.

    Doch wer jetzt bereits die Totenglocke für den 3D-Druckmarkt läutete, lag wieder falsch. Denn der Crash hatte zu einer Marktbereinigung geführt. „Nur die starken haben – jetzt als top-optimierte – Firmen überlebt und ihre Produkte weiterentwickelt. In diesen Jahren ist auch der Markt gereift. Immer mehr Anwendungsgebiete kamen dazu, der 3D-Druck ist den Kinderschuhen entwachsen und inzwischen eine ernstzunehmende Technologie auf zahllosen Produktionsfeldern bis hin zum Fluzeugturbinenbau", so Müller.

    Die 3D-Drucktechnologie steht also einmal mehr vor einem Wendepunkt, von dem auch Anleger profitieren können. Welche Aktien jetzt besonders spannend sind, erfahren Sie nur in der neuen Ausgabe von Cashkurs*Trends, die am Donnerstag erschienen ist. Hier gibt es eine kostenlose Probeausgabe!