In der aktuellen Untersuchung “Five Financial Truths about Millennials at 40” nimmt Natixis Investment Managers die Generation derjenigen unter die Lupe, die um die Jahrtausendwende ins Berufsleben eingestiegen sind. Viele dieser sogenannten Millenniums haben mit 40 Jahren nun ein Alter erreicht, in dem sie vergleichsweise hohe Beträge an den Finanz- und Kapitalmärkten anlegen können.

Die Ergebnisse der Studie, für die weltweit fast 2.500 Millennials befragt wurden, räumen mit einigen gängigen Klischees auf: etwa dass diese Altersgruppe leichtsinnige Verschwender und schlechte Finanzplaner seien, die sich auf die "Bank von Mama und Papa" verlassen würden.

“In Sachen Finanzen gelten Millennials oftmals als wenig verantwortungsbewusst. Es wird ihnen nachgesagt, bei der Kapitalanlage leichtfertig zu handeln anstatt ihr Geld solide anzulegen. Dies konnte von den Ergebnissen unserer Umfrage nicht bestätigt werden”, sagte Sebastian Römer, Head of Central & Eastern Europe bei Natixis Investment Managers. "