• Zalando SE - Kürzel: ZAL - ISIN: DE000ZAL1111
    Kursstand: 20,400 € (XETRA) - Aktueller Kursstand
  • adidas AG - Kürzel: ADS - ISIN: DE000A1EWWW0
    Kursstand: 119,000 € (XETRA) - Aktueller Kursstand
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  • Zalando SE - WKN: ZAL111 - ISIN: DE000ZAL1111
  • adidas AG - WKN: A1EWWW - ISIN: DE000A1EWWW0
  • Merck KGaA - WKN: 659990 - ISIN: DE0006599905
  • Toyota Motor Corp. - WKN: 853510 - ISIN: JP3633400001
  • eBay Inc. - WKN: 916529 - ISIN: US2786421030
  • Hannover Rück SE - WKN: 840221 - ISIN: DE0008402215
  • Beiersdorf AG - WKN: 520000 - ISIN: DE0005200000
  • LANXESS AG - WKN: 547040 - ISIN: DE0005470405
  • Schaeffler AG - WKN: SHA015 - ISIN: DE000SHA0159
  • Scout24 SE NA O.N - WKN: A12DM8 - ISIN: DE000A12DM80
  • Dürr AG - WKN: 556520 - ISIN: DE0005565204
  • ChemoCentryx Inc. - WKN: A0NBM2 - ISIN: US16383L1061
  • ConocoPhillips - WKN: 575302 - ISIN: US20825C1045
  • United Internet AG - WKN: 508903 - ISIN: DE0005089031
  • Coinbase Global Inc - WKN: A2QP7J - ISIN: US19260Q1076
  • Deutsche Post AG - WKN: 555200 - ISIN: DE0005552004
  • Allianz SE - WKN: 840400 - ISIN: DE0008404005
  • Deutsche Lufthansa AG - WKN: 823212 - ISIN: DE0008232125
  • Rheinmetall AG - WKN: 703000 - ISIN: DE0007030009
  • Aurubis AG - WKN: 676650 - ISIN: DE0006766504
  • Carl Zeiss Meditec AG - WKN: 531370 - ISIN: DE0005313704
  • RTL Group S.A. - WKN: 861149 - ISIN: LU0061462528
  • iRobot Corp. - WKN: A0F5CC - ISIN: US4627261005
  • Lyft Inc. - WKN: A2PE38 - ISIN: US55087P1049
  • Beyond Meat Inc - WKN: A2N7XQ - ISIN: US08862E1091
  • Siemens Energy AG Namens-Aktien o.N. - WKN: ENER6Y - ISIN: DE000ENER6Y0
  • Berkshire Hathaway Inc. - WKN: A0YJQ2 - ISIN: US0846707026
  • Veolia Environnement S.A. - WKN: 501451 - ISIN: FR0000124141
  • Bayer AG - WKN: BAY001 - ISIN: DE000BAY0017
  • Porsche Automobil Holding SE - WKN: PAH003 - ISIN: DE000PAH0038
  • BioNTech SE - WKN: A2PSR2 - ISIN: US09075V1026
  • Covestro AG - WKN: 606214 - ISIN: DE0006062144
  • Palantir Technologies Inc. Registered Shares o.N. - WKN: A2QA4J - ISIN: US69608A1088
  • Airbus SE - WKN: 938914 - ISIN: NL0000235190
  • NVIDIA Corp. - WKN: 918422 - ISIN: US67066G1040
  • HYPOPORT SE - WKN: 549336 - ISIN: DE0005493365
  • Münchener Rück. (Munich Re) AG - WKN: 843002 - ISIN: DE0008430026 - Kurs: 228,400 € (XETRA)
  • Fraport AG - WKN: 577330 - ISIN: DE0005773303 - Kurs: 46,830 € (XETRA)
  • Continental AG - WKN: 543900 - ISIN: DE0005439004 - Kurs: 68,160 € (XETRA)
  • Progress-Werk Oberkirch AG - WKN: 696800 - ISIN: DE0006968001 - Kurs: 31,800 € (XETRA)
  • Wacker Neuson SE - WKN: WACK01 - ISIN: DE000WACK012 - Kurs: 19,400 € (XETRA)
  • Deutsche Pfandbriefbank AG - WKN: 801900 - ISIN: DE0008019001 - Kurs: 9,350 € (XETRA)
  • CEWE Stiftung & Co. KGaA - WKN: 540390 - ISIN: DE0005403901 - Kurs: 83,200 € (XETRA)
  • HAMBORNER REIT AG - WKN: A3H233 - ISIN: DE000A3H2333 - Kurs: 8,670 € (XETRA)
  • Novavax Inc. - WKN: A2PKMZ - ISIN: US6700024010 - Kurs: 57,250 $ (Nasdaq)
  • Micron Technology Inc. - WKN: 869020 - ISIN: US5951121038 - Kurs: 61,450 $ (Nasdaq)
  • IBD/TIPP-Verbrauchervertrauen sinkt stärker als erwartet
  • US-Produktivität sinkt stark
  • Novavax stürzt nach Prognosesenkung ab
  • Continental hält an Gesamtjahreszielen fest
  • Munich Re verbucht Gewinnrückgang
  • Fraport: Umsatz hui, Gewinn pfui
  • Trump-Anwesen in Florida von FBI durchsucht
  • Europäischer Gas-Notfallplan in Kraft getreten

Markt

  • Nach dem freundlichen Wochenauftakt hat der deutsche Aktienmarkt am Dienstag korrigiert. Der DAX ging mit einem Minus von 1,12 Prozent bei 13.534,97 Punkten aus dem Xetra-Handel. Händlern zufolge steigt vor den US-Inflationsdaten für Juli, die am Mittwoch veröffentlicht werden, die Anspannung. Eine erneut höher als erwartet ausfallende Inflation könnte die Zinssorgen wieder anheizen, heißt es. Bereits nach den starken US-Arbeitsmarktdaten am Freitag waren die Zinsen wieder in die Höhe geschossen und hatten insbesondere bei Technologieaktien für erneute Verkäufe gesorgt. Die US-Notenbank Fed hat einen spürbaren Rückgang der Inflation zur Voraussetzung erklärt, um das Tempo ihrer Zinserhöhungen zu verlangsamen. Auch die Berichtssaison steht wieder im Fokus. Der Halbleiterkonzern Micron Technology hat mit einer Umsatzwarnung für Verunsicherung gesorgt.

Chartanalysen & Artikel des Tages

Unternehmen & Branchen

  • Der Flugzeugbauer Boeing hat im Juli 130 Bestellungen für Verkehrsjets registriert. Vier Aufträge wurden storniert. Die Auslieferungen lagen bei 26 Maschinen.
  • Der Halbleiterkonzern Micron Technology wird sein bisheriges Umsatzziel im laufenden vierten Geschäftsquartal 2022 möglicherweise verfehlen. Das Unternehmen warnte in einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC, dass der Quartalsumsatz am oder unter dem unteren Ende der bisher genannten Spanne von 6,8 bis 7,6 Milliarden Dollar liegen könnte. Unterdessen kündigte Micron große Investitionen in die Halbleiterproduktion in den USA an, die sich bis Ende des Jahrzehnts auf 40 Milliarden Dollar belaufen sollen.
  • Die Aktie des Impfstoffherstellers Novavax ist nach einer drastischen Prognosesenkung des Unternehmens im europäischen Handel um rund 30 Prozent eingebrochen. Statt bisher 4 bis 5 Milliarden Dollar rechnet das Unternehmen im Gesamtjahr jetzt nur noch mit Umsatzerlösen von 2,0 bis 2,3 Milliarden Dollar. Im zweiten Quartal brachen Umsatz und Ergebnis deutlich ein. Eine ausführliche Analyse finden Sie hier: NOVAVAX - Coronaimpfstoffhersteller halbiert Jahresprognose!
  • Der Autozulieferer Continental blickt trotz eines dreistelligen Millionenverlustes in den ersten sechs Monaten zuversichtlich auf das zweite Halbjahr. Die Ziele für das Gesamtjahr 2022 wurden bestätigt. So rechnet Continental weiter mit einem Umsatzanstieg auf 38,3 bis 40,1 Milliarden Euro von 33,77 Milliarden Euro im Vorjahr. Die bereinigte EBIT-Marge soll zwischen 4,7 und 5,7 Prozent liegen, nach 5,6 Prozent im vergangenen Jahr. Wie bereits seit Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen bekannt, stieg der Umsatz im zweiten Quartal um 13 Prozent auf 9,44 Milliarden Euro. Das EBIT belief sich auf minus 165 Millionen Euro nach plus 473 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Unter dem Strich betrug der Verlust 251 Millionen Euro, nach einem Gewinn von 545 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Der Gewinn je Aktie sank von plus 2,72 Euro auf minus 1,26 Euro.
  • Der Rückversicherer Munich Re hat im zweiten Quartal angesichts fallender Kurse an den Aktien- und Anleihemärkten einen deutlichen Gewinnrückgang verbucht. Unter dem Strich sank der Überschuss von 1,106 Milliarden Euro im Vorjahresquartal auf nun 768 Millionen Euro, wie Munich Re am Dienstag mitteilte. Das Kapitalanlageergebnis von Munich Re halbierte sich dabei von 1,93 Milliarden Euro auf 971 Millionen Euro, wobei vor allem Verluste bei Derivaten auf festverzinsliche Wertpapiere sowie Abschreibungen auf Aktien im Zuge von fallenden Aktienmärkten belasteten. Das operative Ergebnis halbierte sich von 1,55 Milliarden Euro auf 763 Millionen Euro. Die gebuchten Bruttobeiträge erhöhten sich hingegen im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich um 8,3 Prozent auf 15,83 Milliarden Euro. Munich Re senkte ihr Ziel für die Rendite auf das Kapitalanlageergebnis auf "mehr als 2,0 Prozent", von zuvor "mehr als 2,5 Prozent". Grund sind die hohen Abschreibungen auf Aktien und festverzinsliche Wertpapiere im ersten Halbjahr. Die übrigen Ziele wurden bestätigt. So soll das Konzernergebnis weiter 3,3 Milliarden Euro erreichen.

  • Angesichts des wieder anziehenden Flugverkehrs hat der Flughafenbetreiber Fraport im zweiten Quartal ein kräftiges Umsatzplus verbucht. Eine Abschreibung auf den Flughafen in St. Petersburg auf null wegen der Russland-Sanktionen belastete zugleich aber das Ergebnis. Der Umsatz stieg im Vergleich zum pandemiegeprägten Vorjahreszeitraum um 90 Prozent auf 808,9 Millionen Euro, was deutlich über den Erwartungen lag. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) verbesserte sich um 14 Prozent auf 337,6 Millionen Euro. Unter dem Strich verringerte sich der den Aktionären zurechenbare Gewinn allerdings wegen der Russland-Abschreibung um 31 Prozent auf 59,2 Millionen Euro. Die operativen Gewinnziele für das Gesamtjahr hob Fraport an und rechnet nun mit einem EBITDA von 850 bis 970 Millionen Euro (statt bisher 760 bis 880 Millionen Euro) und einem Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 400 bis rund 520 Millionen Euro (statt bisher 320 bis 440 Millionen Euro). Unter dem Strich wird nun allerdings nur noch ein Konzernergebnis von 0 bis 100 Millionen Euro erwartet, nachdem zuvor 50 bis 150 Millionen Euro in Aussicht gestellt wurden. Grund ist die Russland-Abschreibung.
  • Wacker Neuson erzielt im 2. Quartal einen Umsatz von 550,9 Millionen Euro (vorläufig: 548,1 Millionen Euro, Vorjahr: 494,3 Millionen Euro), ein Ebit von 48,4 Millionen Euro (vorläufig: 48,3 Millionen Euro, Vorjahr: 56,5 Millionen Euro) und einen Nettogewinn von 37,5 Millionen Euro (Vorjahr: 40,9 Millionen Euro). Ausblick bestätigt.
  • Deutsche Pfandbriefbank erzielt im 2. Quartal operative Erträge von 123 Millionen Euro (Vorjahr: 141 Millionen Euro), ein EBT von 65 Millionen Euro (Vorjahr: 62 Millionen Euro), ein Zinsergebnis von 120 Millionen Euro (Vorjahr: 123 Millionen Euro) und einen Nettogewinn von 55 Millionen Euro (Vorjahr: 55 Millionen Euro). Die Risikovorsorge wurde mit 1 Millionen Euro angegeben (Vorjahr: 23 Millionen Euro). Im Ausblick auf 2022 erwartet das Unternehmen weiter ein EBT von 200 bis 220 Millionen Euro (Analystenprognose: 207 Millionen Euro), das Neugeschäft wird am unteren Ende der Zielspanne erwartet.
  • Cewe erzielt im 2. Quartal einen Umsatz von 132 Millionen Euro (ggü. Vorjahr: +13,1 %), ein Ebit von -4,3 Millionen Euro (Vorjahr: -6,4 Millionen Euro), ein bereinigtes Ebit von -3,3 Millionen Euro (Vorjahr: -5,3 Millionen Euro) und ein Ergebnis nach Steuern von -2,8 Millionen Euro (Vorjahr: -4,4 Millionen Euro). Ausblick für 2022 bestätigt.
  • Hamborner REIT erzielt im 1. Halbjahr Miet- und Pachterlöse von 41,88 Millionen Euro (Vorjahr: 42,9 Millionen Euro), Nettomieterlöse von 35,8 Millionen Euro (Vorjahr: 38,0 Millionen Euro), ein Betriebsergebnis von 12,4 Millionen Euro (Vorjahr: 19,7 Millionen Euro), einen FFO von 24,2 Millionen Euro (Vorjahr: 28,4 Millionen Euro) und einen Nettogewinn von 5,9 Millionen Euro (Vorjahr: 45,1 Millionen Euro). Im Ausblick auf 2022 bestätigt das Unternehmen die Prognosen. Der Ausblick für die Miet- und Pachterlöse wurde auf 84 bis 85 Millionen Euro und für den FFO auf 47 bis 49 Millionen Euro konkretisiert.
  • PWO-Gruppe erzielt im 1. Halbjahr 2022 Umsatzerlöse von 258,1 Millionen Euro (Vorjahr: 213,7 Millionen Euro), ein EBIT vor Währungseffekten von 16,9 Millionen Euro (Vorjahr: 13,3 Millionen Euro) und ein Periodenergebnis von 10,7 Millionen Euro (Vorjahr: 8,8 Millionen Euro). Ausblick bestätigt.

Konjunktur & Politik

  • In den USA hat sich das IBD/TIPP-Verbrauchervertrauen im August stärker als erwartet eingetrübt. Das Barometer für den Optimismus der Konsumenten sank von 38,5 Punkten im Vormonat auf 38,1 Zähler. Erwartet wurde hingegen ein Anstieg auf 40,2 Punkte. Der Punktestand von unter 50 Punkten bedeutet, dass die Verbraucher überwiegend pessimistisch sind.
  • Angesichts steigender Kosten ist die Produktivität in der US-Wirtschaft außerhalb der Landwirtschaft auch im zweiten Quartal stark gesunken. Im Vergleich zum Vorquartal nahm die Produktivität um 4,6 Prozent ab, wie am Dienstag auf vorläufiger Basis mitgeteilt wurde. Erwartet wurde ein Rückgang um ebenfalls 4,6 Prozent, nach einem Minus von revidiert 7,4 Prozent im Vormonat. Die Lohnstückkosten erhöhten sich auf vorläufiger Basis gegenüber dem Vorquartal um 10,8 Prozent, während mit einem Anstieg um 9,4 Prozent gerechnet wurde. Der Anstieg im ersten Quartal wurde von 12,6 Prozent auf 12,7 Prozent nach oben revidiert.
  • US-Präsident Joe Biden wird heute den sogenannten CHIPS and Science Act unterzeichnen. Das Gesetz soll die Halbleiterfertigung in den USA in den kommenden Jahren mit Milliardenbeträgen fördern und dadurch dazu beitragen, die größtenteils nach Asien abgewanderte Produktion von Halbleitern zumindest teilweise wieder in die USA zurückzuholen. Konzerne wie Intel und Micron Technology können auf hohe Subventionen durch das Gesetz hoffen.
  • Nach mehrfachem Beschuss des südukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja stationieren die russischen Besatzungstruppen eigenen Angaben zufolge Luftabwehrsysteme rund um die Anlage. "Die Luftabwehrsysteme des Kraftwerks werden verstärkt", sagte der Chef der von Moskau eingesetzten Militärverwaltung in der Region, Jewgeni Balizki.
  • Der Deutsche Landkreistag unterstützt die Absage von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) an eine Finanzierung weiterer Rabattaktionen im Nahverkehr. "Dies wäre keine nachhaltige Investition", sagte Präsident Reinhard Sager (CDU). Die Tarife des Öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV) seien im Vergleich zu den Kosten eines eigenen Autos nicht zu teuer und bedürften auch in der aktuellen Situation keiner zusätzlichen Subventionierung.
  • Das Anwesen Mar-a-Lago von Ex-US-Präsident Donald Trump in Palm Beach in Florida ist von der US-Bundespolizei FBI durchsucht worden. Dabei wurde offenbar auch Trumps Safe durchsucht, wie der ehemalige Präsident auf seiner Plattform Truth Social schrieb. Trumps Sohn Eric sprach im Sender Fox News davon, dass 20 Autos und 30 FBI-Agenten auf dem Anwesen seien. Es handele sich um "politische Verfolgung von Donald J. Trump", sagte Sohn Eric. Bei der Durchsuchung geht es offenbar um Dokumente, die Trump nach Ende seiner Amtszeit mitgenommen haben soll. Auch wegen der Erstürmung des Kapitols durch Trump-Anhänger wird derzeit gegen Trump ermittelt. Außerdem gibt es weitere Zivilklagen gegen den ehemaligen Präsidenten.
  • Der europäische Gas-Notfallplan ist am Dienstag wie erwartet in Kraft getreten. Der Plan sieht vor, dass alle EU-Länder ihren Gasverbrauch im Zeitraum August bis März nächsten Jahres freiwillig um 15 Prozent gegenüber dem Durchschnittsverbrauch der vergangenen fünf Jahre in diesem Zeitraum reduzieren. Sollte das Ziel nicht erreicht werden, sind verbindliche Einsparziele möglich, wobei allerdings mindestens 15 EU-Länder, die mindestens 65 Prozent der EU-Bevölkerung repräsentieren, zustimmen müssten. Außerdem haben einige Länder wie Spanien und Italien bereits Ausnahmen für diesen Fall ausgehandelt.

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