CFDs und ETFs haben eines gemeinsam: Sie werden bei ihrer jeweiligen Zielgruppe immer beliebter. Die Kombination aus beidem ist zwar nicht neu, denn CFDs auf ETFs zu handeln, ist bei CMC Markets schon lange möglich. Mit dem nun neuen Preismodell aber wird der Pionier unter den CFD-Brokern auch beim Thema ETFs konkurrenzfähig und könnte den Markt damit ganz schön in Bewegung bringen. Es ist ein weiterer Schritt des Brokers, seine Zielgruppe über den klassischen kurzfristig orientierten CFD-Trader hinaus auszuweiten auf Anleger, die mittel- bis langfristige Anlagestrategien nicht nur mit Aktien umsetzen, sondern auch auf die Bandbreite von über 900 ETF-CFDs zurückgreifen wollen. Für den deutschen Markt ist der fünffache Hebel ohne Finanzierungskosten schon eine kleine Revolution. Bitte beachten Sie, dass Verluste durch den Hebel genauso vergrößert werden wie Gewinne. Wir haben mit Jochen Stanzl, dem Chef-Marktanalysten, über das neue Angebot gesprochen.

Herr Stanzl, nun passen CFDs und ETFs auf den ersten Blick nicht wirklich zusammen, auf den zweiten aber schon, oder?

Wenn ich mit Leuten über die Börse spreche, werde ich immer wieder gefragt, was man denn nun handeln soll: Aktien, Rohstoffe, ETFs oder CFDs. Und ich antworte immer: Aktien, Rohstoffe, ETFs, aber mithilfe von CFDs. Denn sie sind eine sehr effiziente und flexible Möglichkeit, an den Kursentwicklungen der verschiedensten Anlageklassen zu partizipieren. Wer einmal verstanden hat, wie CFDs funktionieren und sich mit unserer Handelsplattform mit einem Demo-Konto vertraut gemacht hat, der lernt schnell die Vorteile von CFDs zu schätzen. CFDs sind übrigens neben Futures das einzige Instrument mit einem über die gesamte Laufzeit konstanten Hebel, während sich dieser bei börsennotierten Hebelprodukten immer verändert, wenn sich der Kurs bewegt. Und was die ETF-CFDs angeht, haben wir sie schon sehr lange auf der Plattform, was viele vielleicht gar nicht wissen. Mit unseren neuen und durchaus revolutionären Preismodell sollte sich das aber sehr schnell ändern.

Worin besteht die Revolution genau?

Alle CFDs auf ETFs können bei uns mit einem Hebel von 5:1 gehandelt werden. Dieser wirkt natürlich in beide Richtungen, verstärkt also Gewinne und Verluste gleichermaßen. In der Regel fallen für das Halten der CFD-Position über Nacht Finanzierungskosten an, weil man ja nur eine Sicherheitsleistung von 20 Prozent hinterlegt und die restlichen 80 Prozent der Broker quasi fremdfinanziert. Diese „Zinsen“ können bei längerer Haltedauer die Rendite schmälern, was viele bislang davon abgehalten hat, ETF-CFDs bei uns zu handeln. Aber darüber muss sich ein mittel- bis langfristig orientierter Anleger nun keine Gedanken mehr machen, denn mit unserem neuen Preismodell haben wir die Finanzierungskosten für ETF-CFDs abgeschafft.

Keine Finanzierungskosten also, wie sieht es mit den Transaktionskosten aus?

Das handhaben wir transparent. Weit über 500 ETFs und damit der größte Teil unseres Angebots wird originär in den USA gehandelt. Für diese CFDs zahlt der Kunde pro Auftrag – also jeweils beim Kauf und Verkauf – eine fixe Kommission von zehn US-Dollar, unabhängig vom Handelsvolumen, schwierige prozentuale Rechnungen entfallen. Für die aus Deutschland stammenden ETFs beträgt die Kommission fix fünf Euro – übrigens genau das gleiche Preismodell wie für unsere Aktien-CFDs aus den USA und Deutschland.

Welche Zielgruppe sprechen Sie mit diesem Angebot an?

Der Fall Wirecard hat es mal wieder eindrucksvoll gezeigt. Alles auf eine Karte zu setzen, kann selbst dann zum annähernden Totalverlust führen, wenn man eine Aktie aus dem DAX im Portfolio hat. Aber auch generell haben die jüngsten Turbulenzen an den Finanzmärkten bei unseren Kunden zu dem Wunsch nach mehr Diversifikation geführt. Diesen haben wir sowohl mit unseren neuen Aktien-Baskets als auch nun mit dem neuen Preismodell für unsere ETF-CFDs erfüllt. In Gesprächen haben wir herausgehört, dass sie zwar CFDs auf ETFs handeln würden, die Finanzierungskosten sie aber bei längerer Haltedauer abschrecken. Mit dem nun quasi kostenfreien Kredit von 80 Prozent des Handelsvolumens wird der Hebel 5:1, der Gewinne und Verluste gleichermaßen verstärkt, sehr attraktiv für Anleger, die ihr Kapital effektiv streuen wollen und bereit sind, etwas mehr Risiko einzugehen als beim klassischen Handel des ETFs ohne Hebel.

Ein „Problem“ bei gehebelten und Short ETFs ist die Pfadabhängigkeit. Ist es richtig, dass dieser Effekt beim Hebel via CFD nicht gegeben ist, der Hebel also wie bei Aktien-CFDs linear ist?

Genau richtig. Bei unseren CFDs muss sich der Kunde im Gegensatz zu „von Hause aus gehebelten“ ETFs keine Gedanken darüber machen, was passiert, wenn der Markt unter großen Schwankungen seitwärts läuft. Der jederzeit konstante Hebel sorgt dafür, dass Gewinne und Verluste in der Position, egal wie lang sie gehalten wird, bezogen auf den Kapitaleinsatz immer fünf Mal so hoch sind wie die Kursbewegung des Basiswertes, also des ETFs, selbst.

Wird es den fünffachen Hebel auch auf bereits gehebelte ETFs geben?

Bereits gehebelte ETFs haben wir nicht im Angebot. Erstens auch, weil sie den von Ihnen oben angesprochenen Nachteil haben, und zweitens wollen wir aus einem schon dreifach gehebelten ETF keinen 15-fachen Hebel machen. Wir denken, dass wir mit unserem Angebot alle Anleger so zufrieden stellen, dass sie auf diese eher seltene Spezies auf dem ETF-Markt verzichten können.

Ist es nicht einfacher, direkt auf die entsprechenden Indizes zu setzen, also zum Beispiel den DAX direkt gehebelt long oder short zu handeln?

Unsere über 900 ETFs bieten ja weitaus mehr Möglichkeiten als nur die entsprechenden Benchmark-Indizes wie den DAX. Wer diese in seinem Portfolio abbilden will, hat freilich die Wahl. Aber der ETF-Markt und unsere CFDs darauf haben ja darüber hinaus noch mehr zu bieten: Auch Branchen-Indizes und alternative Märkte wie der Cannabis-Sektor, Gold-Minen und Ölproduzenten stehen dem Anleger für eine Diversifikation seines Portfolios zur Verfügung – und dass zu äußerst attraktiven Konditionen.

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CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 79 % der Kleinanleger verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Anlageerfolge in der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft.

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