Montag:
Die Arbeitslosenquote in der Schweiz ist im Februar auf 4,4 % gesunken von 4,5 % im Vormonat. Die Zahl der Arbeitslosen lag Ende des Monats bei 172.999 und damit um 2.766 weniger als im Vormonat.

Die Preise für von deutschen Flughäfen abgehende Luftfrachttransporte sind gegenüber dem dritten Quartal 2009 um 10,9 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal fielen die Preise um 17,3 %.

Die Zahl der Gästeübernachtungen in Deutschland ist 2009 um 3,0 % auf 54,8 Mio. gesunken.

Die Zahl der Beschäftigten in ausgewählten Dienstleistungsbereichen insgesamt ist in Deutschland im vierten Quartal letzten Jahres gegenüber dem Vorjahresquartal um 5,1 % gefallen. Gleichzeitig ist der Umsatz um 1,3 % gewachsen.

Dabei waren in allen betrachteten Wirtschaftsabschnitten gegenüber dem Vorjahresquartal Rückgänge zu verzeichnen. So verringerten sich die Umsätze bei den freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen um 2,4% und im Bereich der sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen um 3,1%. Noch stärker waren die Rückgänge in den Bereichen Verkehr und Lagerei mit -5,7% sowie Information und Kommunikation mit -6,8%.

Die nominalen Detailhandelsumsätze im Januar 2010 sind in der Schweiz um 0,1 % gestiegen. Auch die realen Umsätze nahmen um 4,4 % im Vergleich zum Vorjahresmonat zu.

Der sentix-Gesamtindex für Deutschland steigt im März auf -7,5, von -8,2 im Vormonat.

Die britische Geldmenge M0 ist im Februar gegenüber dem Vormonat um 0,2 % gestiegen. Die Jahreswachstumsrate fiel auf 5,8 % von 6,7 % im Vormonat.

Die Produktion im verarbeitenden Gewerbe ist in Deutschland im Januar zum Vormonat preis- und saisonbereinigt um 0,6 % gestiegen. Erwartet wurde hingegen ein Anstieg in Höhe von 1,0 %. Im Vormonat war die Produktion um revidierte -1,0 % gesunken (revidiert von -2,6 %). Auf das Jahr gesehen fiel die Produktion nach Bereinigung der Arbeitstage um -2,0 %.

Dienstag:

Die japanische Arbeitslosenquote liegt im Januar saisonbereinigt bei 4,9 % und ist damit zum Vormonat um 0,2 Prozentpunke gefallen.

Die japanische Geldmenge ist im Februar saisonbereinigt um 2,2 % gestiegen nach zuvor +4,2 %.

Die Australische Notenbank hat die Zinsen in ihrer heutigen Sitzung um 0,25 Basispunkte auf 4,00 % erhöht. Zuletzt hatte die Notenbank die Zinsen am 1. Dezember 2009 um 25 Basispunkte erhöht.

Unser Kommentar:

Die australische Notenbank prescht weiter voran: Während die Zinsen in weiten Teilen der Welt in der Schockstarre auf niedrigstem Krisen-Niveau verharren, hebt die Notenbank in „Down Under“ die Zinsen immer weiter an. Solange sich dies auf Australien beschränkt ist das kein größeres Problem. Doch auch andere Länder denken mittlerweile über Zinsanhebungen nach. Den Börsen könnte das im zweiten Halbjahr den Wind aus den Segeln nehmen...

Das Bruttoinlandsprodukt ist in der Schweiz im vierten Quartal um 0,7 % geklettert. Im dritten Quartal war die Leistung um 0,5 % gestiegen. Im Vergleich zum Quartal ein Jahr zuvor stieg die Wirtschaftsleistung um 0,6 %, nach -1,3 % im dritten Quartal.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2009 Kraftfahrzeugteile und Kraftfahrzeuge im Wert von 120,5 Mrd. Euro exportiert. Das waren 28,9 % weniger als im Vergleichszeitraum ein Jahr zuvor.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Zahlen mitteilt, waren Maschinen im Jahr 2009 Deutschlands wichtigstes Exportgut: Ihr Anteil an den Gesamtexporten betrug 15,1%. Erst an zweiter Stelle folgten Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeugteile mit einem Anteil von 14,9%, an dritter Stelle lagen chemische Erzeugnisse mit einem Anteil von 9,1%.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der CeBIT in Hannover mitteilt, haben sich die Verbraucherpreise für Notebooks und Desktop-PCs in den letzten fünf Jahren mehr als halbiert: Im Jahr 2009 waren Notebooks um 61,3% und Desktop-PCs um 58,8% billiger als im Jahr 2005. Ähnliche Preisentwicklungen waren auch bei den Importpreisen zu beobachten. Für Notebooks lagen diese 2009 um 67,4% unter dem Niveau des Jahres 2005. Die Importpreise für Desktop-PCs gingen im gleichen Zeitraum ebenfalls zurück (-62,6%).

Die offizielle Vorabschätzung für die Inflation in der Eurozone für Februar geht von einer Jahresteuerung von 0,9 % aus. Im Monat zuvor hatte die Jahresteuerung bereits bei 1,0 % gelegen.

Die Erzeugerpreise der Industrie sind in der Euro-Zone im Januar zum Vormonat um 0,7 % gestiegen nach zuvor 0,1 %. Im Jahresvergleich sind die Preise der Erzeuger in der Industrie um -1,0 % gesunken nach zuvor -2,9 %.

Unser Kommentar:

Die Teuerungsraten in Europa steigen allmählich und bislang kaum spürbar an. Das muss man gut beobachten. Sollte sich der Trend beschleunigen, werden die Notenbanken nicht umhin kommen, die Zinsen anzuheben. Funktionieren kann das nur, wenn sich bis dorthin auch die Wirtschaft erholt. Bleibt der konjunkturelle Aufschwung aber aus, wird es ungemütlich an den Börsen...

Mittwoch:

Im saisonbereinigten Monatsvergleich ist der Wert des japanischen Auftragseingangs im Maschinenbau im Januar um -3,7 % gesunken nachdem er im Vormonat noch um 21,2 % gestiegen war. Die Kernrate ohne volatile Orders ist im privaten Sektor binnen gleicher Frist um -10,8 % gefallen, nach 33,2 % im Vormonat.

Der japanische Großhandelspreisindex für Waren ist zum Vormonat um 0,1 % gestiegen. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein Preisanstieg um -1,5 %.

Die deutschen Verbraucherpreise sind zum Vormonat um 0,4 % geklettert nach zuletzt -0,6 %. Die Jahresteuerung liegt bei 0,6 % nach zuvor 0,8 %. Die offizielle Erstschätzung lag bei +0,4 %.

Der für Europa berechnete harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland hat sich im Februar gegenüber dem Vorjahr um 0,5 % erhöht. Im Monatsvergleich kletterte der harmonisierte Index um 0,4 %. Die Schätzung vom 26. Februar 2010 lag bei 0,2 % gegenüber Januar 2010.

Die deutsche Handelsbilanz weist für Januar einen Überschuss in Höhe von 8,0 Mrd. Euro aus nach 13,4 Mrd. Euro (revidiert von 13,5 Mrd. Euro) im Vormonat und 7,1 Mrd. Euro ein Jahr zuvor.

Die Leistungsbilanz in Deutschland zeigt im Januar Saldo ein Plus in Höhe von 3,6 Mrd. Euro. Im Vormonat lag der Überschuss bei 19,9 Mrd. Euro (revidiert von 20,6 Mrd. Euro), im Vorjahr bei 3,2 Mrd Euro.

Die Ausfuhren sind im Januar zum Vorjahr um 0,2 % auf 63,9 Mrd. Euro geklettert. Die Einfuhren nach Deutschland sind gegenüber dem Vorjahres-Januar um -1,4 % auf 56 Mrd. Euro gefallen.

Die Zahl der deutschen Gästeübernachtungen ist im Januar gegenüber dem Vorjahr um 2 % auf rund 19,2 Mio. geklettert .

Die französische Industrieproduktion im Januar gegenüber dem Vormonat um 0,8 % geklettert. Erwartet wurde ein Anstieg um 0,2 %.

Auf Jahressicht ist die italienische Industrieproduktion saisonal bereinigt im Januar um 0,1 % gestiegen.

Der britische Produktionsindex ist im Januar überraschend um -0,4 % gefallen. Im Vormonat lag der Index mit 0,5 % im Plus. Zum Vorjahr ist die Produktion um -1,5 % gesunken nach zuvor -3,6 %.

Gegenüber dem Vorquartal lag das BIP-Wachstum in Italien bei 0,3 %. Auf das Jahr gesehen lag das Wachstum bei 3,0 %.

Die US-amerikanischen Lagerbestände im Großhandel sind um 0,2 % gefallen. Erwartet wurde ein Bereich von -0,1 bis +0,2 % nach zuvor -1,0 %. Damit wurde der Vormonatswert von veröffentlichten -0,8 % weiter ins Minus revidiert.

Die US-amerikanischen Rohölvorräte (Crude Oil Inventories) sind in der vorangegangenen Woche um 1,4 Mio. Barrel gestiegen, nach zuvor +4,1 Mio. Barrel.

Die Benzinvorräte (Gasoline Inventories) haben sich in den USA im Wochenvergleich um 1,5 Mio. Barrel verringert, nach zuletzt einem Minus in Höhe von 0,6 Mio. Barrel.

Die Vorräte an Destillaten (Distillate Inventories), die auch das Heizöl beinhalten, sind gegenüber der Vorwoche in den Vereinigten Staaten um 2,2 Mio. Barrel gefallen, nach zuvor -0,9 Mio. Barrel.

Donnerstag:

Das japanische Wirtschaftswachstum ist im vierten Quartal um 0,9 % gestiegen. Damit wurde die vorläufige Veröffentlichung nach oben revidiert. Annualisiert kletterte die Wirtschaftsleistung um 3,8 %, verglichen mit vorab geschätzten 4,0 %.

Die Arbeitslosenquote in Australien steigt auf 5,3 %, nach zuvor 5,2 %.

Die Schulden der öffentlichen Haushalte in Deutschland betrugen zum Jahresende 2009 insgesamt 1692,2 Mrd. Euro. Damit kletterte der Schuldenstand gegenüber dem Vorjahr um 7,1 %. Zum Vorjahr ist die Verschuldung am Kreditmarkt damit um 7,6 % gestiegen.

Unser Kommentar:

Neuer Rekord bei den Staatsschulden in Deutschland. Es wird noch nicht der letzte gewesen sein. Physisches Gold und Silber gehören vor diesem Hintergrund in jedes Portfolio – und zwar anonym gekauft und sicher verwahrt - nicht im Bankschließfach sondern nur mit persönlichem Zugriff.

Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland ist 2009 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund 3.800 bzw. 3,3 % auf etwa 110.700 gesunken.

Der deutsche Arbeitskostenindex ist im vierten Quartal 2009 um -0,5 % gefallen. Zum Vorjahresquartal kletterte der Index in Deutschland um 1,6 %. Damit notiert der Index für Deutschland nun bei 4,1 %. Im Vergleich dazu steht der Index der Bruttolöhne und -gehälter bei 3,6, der Index der Lohnnebenkosten bei 5,5. Die Basis von 100 war jeweils im Jahr 2000 festgelegt worden.

Die Zahl der französischen Beschäftigten ist im vierten Quartal 2009 um -20.400 gesunken, nachdem im Quartal zuvor bereits ein Minus von -79.800 Jobs zu verzeichnen gewesen war.

Die derzeitigen Zinssätze sind nach wie vor angemessen, heißt es im Monatsbericht der EZB. Unter Berücksichtigung aller Informationen und Analysen, dürfte die Preisentwicklung über die geldpolitisch relevante Frist gedämpft bleiben.

Die jüngsten Daten hätten außerdem bestätigt, dass die wirtschaftliche Erholung im Euro-Währungsgebiet voranschreite, wenngleich sie weiterhin uneinheitlich verlaufen dürfte. Insgesamt rechne der EZB-Rat mit einem moderaten Wachstum der Wirtschaft des Eurogebiets im Jahr 2010 in einem Umfeld, das von anhaltender Unsicherheit geprägt sei. Die Ergebnisse der monetären Analyse bestätigten die Einschätzung eines mittelfristig geringen Inflationsdrucks.

Alles in allem gehe der EZB-Rat davon aus, dass die Preisstabilität auf mittlere Frist gewährleistet bleibe, wodurch die Kaufkraft der privaten Haushalte im Euroraum gestützt wird. Die Inflationserwartungen seien weiterhin fest auf einem Niveau verankert, das mit dem Ziel im Einklang stehe, die Preissteigerung mittelfristig unter, aber nahe 2 % zu halten.

Das Institut für Wirtschaftsforschung (IfW) sieht die Erholung der Weltwirtschaft im zweiten Halbjahr 2009 vor allem infolge einer raschen Expansion von Produktion und Handel in den Entwicklungs- und Schwellenländern mit einer beträchtlichen Dynamik. In den Industrieländern war der Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts allerdings weniger schwungvoll und wurde zudem von vorübergehenden Faktoren getrieben, deren Fortfall die Konjunktur im Prognosezeitraum dämpfen wird.

So wäre für 2010 weiterhin eine nur mäßige Ausweitung des globalen Bruttoinlandsprodukts zu erwarten, die mit 3,7 % deutlich unter den in den Jahren vor der Krise verzeichneten Wachstumsraten bleibe. Die Experten revidieren ihre Prognose für 2011 vom Dezember sogar leicht von 3,9 auf 3,6 %, da sich abzeichne, dass die Wirtschaftspolitik in den Schwellenländern bereits recht bald gestrafft wird und der Produktionsanstieg in dieser Ländergruppe daher etwas geringer ausfällt als bislang prognostiziert.

Die Leistungsbilanz aller 27 EU Mitgliedsstaaten weist im vierten Quartal in der ersten Veröffentlichung ein Defizit in Höhe von 27 Mrd. Euro aus. Im vorangegangenen Quartal lag das Defizit bei 27,7 Mrd. Euro. Im Vergleichsquartal des Vorjahres hatte die Bilanz ein Minus in Höhe von 59,4 Mrd. Euro ausgewiesen.

Die Dienstleistungsbilanz der EU zeigt im vierten Quartal in der ersten Veröffentlichung einen Überschuss in Höhe von 14,1 Mrd. Euro. Im Vorquartal lag das Plus bei 16,7 Mrd. Euro, im Vergleichsquartal ein Jahr zuvor bei 21,7 Mrd. Euro.

Die US-amerikanische Handelsbilanz weist für Januar ein Defizit in Höhe von 37,3 Mrd. US-Dollar aus. Erwartet wurde ein Minus im Bereich -41 bis -42,5 Mrd. US-Dollar. Im Vormonat hatte das Defizit noch bei 39,9 Mrd. US-Dollar gelegen. Somit wurde der Vormonatswert von zunächst veröffentlichten -40,2 Mrd. US-Dollar revidiert.

Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist in den USA auf 462.000 gefallen. Erwartet wurden 445.000 bis 460.000 neue Anträge nach zuvor 468.000 (revidiert von 469.000).

Unser Kommentar:

Die konstant hohen Zahlen bei den Erstanträgen auf Arbeitslosenunterstützung zeigen, dass die Erholung der Konjunktur in den USA weiterhin auf wackeligen Beinen steht. Das Problem ist, dass die Börsen eine deutliche Erholung auf dem Arbeitsmarkt längst vorweggenommen haben. Bleibt diese nun noch längere Zeit aus, wird es an Börsen wieder ungemütlicher werden. Ein Aufschwung ohne Trendwende am Arbeitsmarkt ist kein Aufschwung...

Der Index der kanadischen Hauspreise ist im Januar um 0,4 % gestiegen. Erwartet wurde ein Anstieg um 0,5 % nach zuvor 0,4 %. Auf Jahressicht kletterte der Hauspreisindex um 0,1 % nach -0,9 % im Vormonat.

Die Auslastung der kanadischen Industrie lag im vierten Quartal bei 70,9 %, verglichen mit 68,7 % im Quartal zuvor. Gerechnet wurde mit einer Auslastung in Höhe von 70,1 %.

Freitag:

Die deutschen Großhandelspreise sind im Februar gegenüber dem Vormonat um 0,1 % gestiegen nach 1,3 % im Vormonat. Im Jahresvergleich ist der Preisindex des Großhandels in Deutschland um 2,1 % geklettert nach zuvor 1,9 %.

Im Jahr 2009 sind die Konsumausgaben privater Haushalte in Deutschland im Jahresdurchschnitt um 0,4 % gestiegen. Dabei gaben die Haushalte knapp 73 Milliarden Euro für den Kauf von neuen oder gebrauchten Kraftfahrzeugen. Ohne die Käufe von Kraftfahrzeugen hätte sich der private Konsum rechnerisch um 0,5% vermindert.

Unser Kommentar:

Wenn man sich die aktuellen Zulassungsstatistiken aus dem KFZ-Gewerbe ansieht, kann einem für das laufende Jahr mulmig werden: Im Februar waren die Zulassungen in Deutschland um satte 30 Prozent eingebrochen. Berücksichtigt man dies bei den Konsumausgaben für das laufende Jahr, ist hier insgesamt ein deutlicher Rückgang zu erwarten. Das war allerdings schon bei der Auflegung der vollkommen unsinnigen Abwrackprämie vorhersehbar.

Die französischen Zahlen zur Leistungsbilanz für Januar wurden mit einem Defizit von -3,4 Mrd. Euro veröffentlicht, nach zuvor -3,3 Mrd. Euro.

Die Internationale Energie Agentur sieht für das Jahr 2010 eine Nachfrage an Ölprodukten in Höhe von 86,6 Mio. Barrel pro Tag. Das Wachstum der Weltölnachfrage wurde dabei um 1,6 Mio. Barrel je Tag angehoben.

Die Industrieproduktion in der Euro-Zone ist im saisonbereinigten Monatsvergleich im Januar um 1,7 % geklettert. Erwartet wurde ein Anstieg um 0,8 %. Im Vormonat war die Produktion der Eurozonen-Industrie um 0,6 % (revidiert von -1,7 %) gefallen. Im Jahresvergleich hat die Produktion in der Industrie um 1,4 % zugenommen nach zuvor -4,1 %. Damit wurde der für den Vormonat veröffentlichten Anstieg von -5,0 % nach oben revidiert.

Wie wir die Lage jetzt einschätzen und was wir unseren Lesern raten, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Antizyklischen Börsenbriefs, die in Kürze erscheint.

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Zum Autor:
Andreas Hoose ist Chefredakteur des Antizyklischen Börsenbriefs, einem Service der BörseGo AG, und Geschäftsführer des Antizyklischen Aktienclubs. Börsenbrief und Aktienclub, das komplette Servicepaket für die Freunde antizyklischer Anlagestrategien! Informationen finden Sie unter www.antizyklischer-boersenbrief.de und www.antizyklischer-aktienclub.de