• AMC warnt vor der Investition in seine A-Aktien
    • Iran: Keine schnelle Einigung im Atomstreit
    • Markit: Euro-Dienstleistungssektor erwacht zu neuem Leben
    • Fed sorgt sich um Arbeitsmarkt und Inflationsdruck
    • Ölpreise erreichen Mehrjahreshoch
    • Neue Regierung in Israel steht
    • US-Regierung geht Corona-Impfziel an
    • G7-Gesundheitsminister treffen sich in Oxford

    Markt

    • Nach unerwartet stark ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten hat der deutsche Aktienmarkt seine zwischenzeitlichen Kursverluste eingedämmt. Im späten Handel drehte der DAX sogar leicht ins Plus und ging 0,19 Prozent fester bei 15.632,67 Punkten aus dem Handel. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind in der vergangenen Woche auf 385.000 und damit auf den niedrigsten Stand seit Ausbruch der Pandemie gefallen. Nach Daten des Unternehmens Automatic Data Processing (ADP) sind in der US-Privatwirtschaft im Mai außerdem 978.000 zusätzliche Stellen geschaffen worden, was deutlich über den Erwartungen von 680.000 lag. Die mit Spannung erwarteten offiziellen US-Arbeitsmarktdaten ("Nonfarm payrolls", neugeschaffene Stellen außerhalb der Landwirtschaft) werden am Freitag veröffentlicht. Insgesamt verlief der Handel ruhig, da in mehreren Bundesländern heute Feiertag ist.
    • Die Ölpreise sind am Donnerstag zeitweise auf den höchsten Stand seit mehreren Jahren gestiegen. Grund der Preisrally: Die weltweite Nachfrage zieht infolge der Wirtschaftserholung kräftig an. Zudem dürfte die Energiewende zu weniger Investitionen in die Ölförderung führen und könnte damit zunächst ebenfalls steigende Preise begünstigen. Nach den am Nachmittag veröffentlichten US-Lagerdaten fielen die Ölpreise aber wieder etwas zurück.

    Chartanalysen & Artikel des Tages

    Unternehmen & Branchen

    • Twitter führt einen Abo-Service mit der Bezeichnung "Twitter Blue" ein. Der Service kostet 2,99 Dollar pro Monat und geht zunächst in Kanada und Australien an den Start und soll später im Jahr auch in den USA eingeführt werden.
    • Der US-Autobauer General Motors (GM) rechnet für das erste Halbjahr mit einem "deutlich besser" als erwartet ausfallenden Vorsteuerergebnis. Man habe die aktuelle Halbleiterknappheit erfolgreich umschifft, so das Unternehmen.
    • Der Modehändler Zalando wird vom 2. bis 6. August für alle Beschäftigten eine zusätzliche Urlaubswoche geben, kündigte Personalchefin Astrid Arndt in einem Blogpost an die mehr als 14.500 Mitarbeiter an. Die erstmalige „kollektive Pause" solle dazu dienen, die „Leistung und die Herausforderungen" der zurückliegenden Monate anzuerkennen und solle „Kraft und Energie" für die nächste Zeit geben.
    • Bayer hat sich den US-Strahlentherapie-Spezialisten Noria Therapeutics und dessen Tochter PSMA geschnappt, wie Bayer am Donnerstag mitteilte. Angaben zum Kaufpreis machte das Unternehmen nicht. Noria konzentriert sich den Angaben zufolge in der Strahlenmedizin auf sogenannte zielgerichtete Alpha-Therapeutika. Durch den Zukauf erhalte Bayer die exklusiven Rechte an einer differenzierten Alpha-Radionuklid-Therapie bei Prostatakrebs.
    • Deutschlands größter Wohnungsvermieter Vonovia hat schon vor dem offiziellen Start des Übernahmeangebots für die Deutsche Wohnen Aktien des Rivalen gekauft. Wie bekannt wurde, hat sich Vonovia bereits mehr als sieben Prozent an Deutsche Wohnen gesichert. Damit erhöht Vonovia seine Chancen, wie erhofft auf mehr als 50 Prozent der Anteile an der Deutschen Wohnen zu kommen. Die Spitzen der beiden Immobilienkonzerne hatten sich jüngst auf die Übernahme geeinigt.
    • Facebook will seine Apps zur Plattform für den Austausch zwischen Unternehmen und ihren Kunden fit machen. Zu seiner Entwicklerkonferenz F8 Refresh öffnete das Online-Netzwerk die Schnittstelle für Chats bei der Foto-Plattform Instagram für alle Entwickler. Damit können nun Firmen direkt in der App mit ihren Kunden kommunizieren.
    • Die Technologie-Beteiligungsgesellschaft Prosus kauft den Webseiten-Betreiber Stack Overflow mit Sitz in New York für 1,8 Mrd. Dollar. Prosus trägt damit der steigenden Nachfrage nach Online-Lernmöglichkeiten im Technologiebereich Rechnung.
    • Analysten von Morgan Stanley erwarten, dass Amazon in Kürze den neuen Service einer Lieferung noch am Tag der Bestellung „Same-Day-Shipping“ einführen wird. Auslieferungen noch am Tag der Bestellung seien für Amazon das Trojanische Pferd, um ein eigenes Logistik-Netzwerk aufzuziehen, so Morgan Stanley.
    • AMC Entertainment kündigte an, den jüngsten Kursanstieg zum Verkauf von bis zu 11,55 Mio. A-Aktien nutzen zu wollen, um damit die Schulden zu senken. AMC-Aktie waren am Mittwoch um 95 % gestiegen schlossen mit einem Allzeithoch von 62,55 Dollar. Die Kinokette hat in den letzten Wochen die Aufmerksamkeit von WallStreetBets-Händlern auf sich gezogen. Der Marktwert hat sich auf über 31 Mrd. Dollar aufgebläht. „Wir glauben, dass die jüngste Volatilität und unsere aktuellen Marktpreise Markt- und Handelsdynamik widerspiegeln, die nichts mit unserem zugrunde liegenden Geschäft oder Makro- oder Branchenfundamentaldaten zu tun haben, und wir wissen nicht, wie lange diese Dynamik anhalten wird", erklärte das Unternehmen und schickte gleich eine Warnung an potenzielle Investoren hinterher. „Unter diesen Umständen warnen wir Sie davor, in unsere Stammaktien der Klasse A zu investieren, es sei denn, Sie sind bereit, das Risiko einzugehen, Ihre gesamte Investition oder einen wesentlichen Teil davon zu verlieren."
    • Die Deutsche Telekom ist in den USA erfolgreicher als in Europa. T-Mobile US ist mit Abstand ihre größte und ertragreichste Tochter. Seit der Fusion mit Sprint gehört dem Bonner Konzern nicht mehr die Mehrheit von T-Mobile US. Der will das aber ändern. Das ist Thema heute auf der Hauptversammlung von T-Mobile.
    • Die Zahl der neu zugelassenen Autos in Deutschland bleibt weiter unter dem langjährigen Durchschnitt. Rund 230.600 Fahrzeuge kamen im Mai neu auf die Strasse, wie der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) am Donnerstag mitteilte. Das waren zwar 37 Prozent mehr als im Mai des Vorjahres.
    • Nach Flugausfällen wegen fehlender Genehmigungen soll sich der Flugverkehr zwischen Deutschland und Russland von diesem Donnerstag an wieder normalisieren. Mehrere Verbindungen der Lufthansa sowie der russischen Fluggesellschaften Aeroflot und S7 zwischen beiden Ländern waren zuvor storniert worden. Hintergrund war laut Bundesverkehrsministerium, dass es für Flüge der Lufthansa von der zuständigen russischen Behörde zwischenzeitlich keine rechtzeitige Genehmigung mehr gab. Daraufhin habe auch das Luftfahrt-Bundesamt keine weiteren Genehmigungen für Flüge russischer Airlines erteilt.
    • Der Antikörperspezialist Morphosys hat die Übernahme des US-Unternehmens Constellation Pharmaceuticals verkündet. Die Bayern bewerten das Eigenkapital von Constellation dabei mit 1,7 Mrd. Dollar. Konzernchef Jean Paul Kress sprach von einem „transformativen" Geschäft. Mit dem Zukauf sichere sich Morphosys die Chance, sein Wachstum „dramatisch" zu steigern.
    • Der Autobauer Daimler geht davon aus, dass der Halbleitermangel frühestens Ende dieses Jahres überwunden sein wird. Das erfuhr Business Insider aus Unternehmenskreisen. Aus diesem Grund gehe das Unternehmen intern davon aus, dass auch Kurzarbeit bis Mitte nächsten Jahres immer wieder angemeldet werden müsse. Daimler hatte erst Anfang Mai in Bremen und Sindelfingen hunderte Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt, Ende des Monats an beiden Standorten die meisten Mitarbeiter aber wieder zurückgeholt. Derartige Auf- und Ab-Bewegungen würden das Unternehmen noch das kommende Jahr begleiten, so laut Business Insider die Annahme bei Daimler.
    • Der Windkraftanlagenhersteller Nordex hat sich in Spanien einen weiteren Auftrag mit Anlagen der Delta4000 Serie über 76,8 Megawatt gesichert. Für eine Ausbauphase eines Windparks in Zentralspanien liefert das Unternehmen 16 Anlagen des Typs N155/4.8. Der Auftrag umfasst auch den Service und die Wartung der Turbinen über zwei Jahre.
    • BMW hat sich auf seinem größten Markt in China zum Ziele gesetzt, entlang der gesamten Lieferkette den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Wie der China-Chef Jochen Goller auf einer BMW-Konferenz zu Nachhaltigkeit in Peking ankündigte, will der Autobauer die Emissionen zusammen mit seinen Zulieferern bis 2030 um 20 Prozent verglichen mit 2019 verringern. „Wir müssen auf die gesamte Wertschöpfung schauen", sagte Godder der Deutschen Presse-Agentur. Das 20-Prozent-Ziel gilt als ambitioniert, weil durch die Umstellung auf die Produktion batteriebetriebener Autos eigentlich ein Zuwachs um 40 Prozent erwartet wird, wenn nichts getan würde.
    • BASF will sich offenbar von seiner Beteiligung am Spezialchemieunternehmen Solenis trennen oder reduzieren. Gemeinsam mit dem Finanz- und Mitinvestor Clayton Dubilier & Rice werden derzeit verschiedene Ausstiegsoptionen geprüft, wie Bloomberg berichtete.

    Konjunktur & Politik

    • Seit diesem Jahr ist die Verlustverrechnung bei Termingeschäften gesetzlich auf 20.000 Euro pro Jahr beschränkt. Doch bisher war überhaupt nicht klar, welche Produkte von den Finanzämtern als Termingeschäfte eingestuft werden. Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) teilte am Donnerstag mit, dass Optionsscheine und Zertifikate nicht als Termingeschäfte gelten. Futures, Optionen und CFDs gelten hingegen als Termingeschäfte.
    • Die US-Rohöllagerbestände sind in der vergangenen Woche stärker als erwartet gesunken. Im Vergleich zur Vorwoche wurde ein Rückgang um 5,1 Millionen Barrel auf 479,3 Millionen Barrel verzeichnet. Erwartet wurde nur ein Rückgang um 2,4 Millionen Barrel. Die inoffiziellen API-Daten vom Vorabend hatten einen Rückgang um 5,4 Millionen Barrel gezeigt.
    • Der wichtige Dienstleistungssektor in den USA boomt, wie der entsprechende Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) für Mai signalisiert. Der Wert stieg zum Vormonat um 1,3 Punkte auf 64,0 Zähler, wie das Institut am Donnerstag mitteilte. Damit wurde der jüngste Höchststand vom März nochmals übertroffen.
    • Laut dem Arbeitsmarkt-Dienstleister Automatic Data Processing (ADP) sind in der US-Privatwirtschaft im Mai 978.000 zusätzliche Stellen geschaffen worden. Analysten hatten ein Plus von 680.000 Jobs vorausgesagt. Im April waren nach revidierten Angaben 654.000 Arbeitsplätze neu hinzugekommen - allerdings 88.000 weniger als zunächst gemeldet.
    • Die Zahl der Erstanträge auf Leistungen aus der US-Arbeitslosenversicherung ist in der Woche zum 29. Mai um 20.000 auf 385.000 gesunken, wie das US-Arbeitsministerium mitteilte. Volkswirte hatten einen Rückgang auf 400.000 erwartet. Für die Vorwoche wurde der Wert leicht nach unten revidiert.
    • Die US-Notenbank unternimmt erste Schritte, sich von Unternehmensanleihen, die 2020 im Rahmen des SMCCF-Programms (Secondary Market Corporate Credit Facility) erworben wurden, zu trennen. Die SMCCF wurde nur geringfügig genutzt (14 Mrd. Dollar) und aus diesem Grund bereits Ende Dezember 2020 geschlossen.
    • Die Produktivität außerhalb der Landwirtschaft in den USA hat im ersten Quartal nach einer zweiten Berechnung des US-Arbeitsministeriums zum Vorquartal um annualisiert 5,4 Prozent zulegt. Den für das vierte Quartal gemeldeten Rückgang Prozent bestätigten die Statistiker. Die Lohnstückkosten stiegen gegenüber dem Vorquartal um 1,7 Prozent.
    • Die Vorschläge der neuen US-Regierung für eine weltweite Steuerreform dürften das G7-Finanzministertreffen in London bestimmen. Ein US-Regierungsvertreter teilte Reuters mit, er rechne mit Unterstützung für eine Mindeststeuer für weltweit agierende Großkonzerne.
    • Eine zeitnahe Einigung im Atomstreit mit den USA ist aus Sicht des Iran wenig wahrscheinlich. „Wir sind uns zwar näher gekommen, aber von einer Einigung sind wir noch weit entfernt," sagte Vizeaußenminister Abbas Araghchi laut iranischen Medien am Donnerstag. Daher wolle er auch Spekulationen, dass die Atomverhandlungen in Wien nächste Woche in die finale Runde gingen, nicht bestätigen. Vorher müssten die USA und anderen Vertragspartner laut Araghchi "noch einige schwierige Entscheidungen“ treffen. Schwierigste Fragen bei den Verhandlungen sind offenbar, welche der Iran-Sanktionen Washington bereit ist aufzuheben, und wie dauerhaft verhindert werden kann, dass iranische Atomanlagen für militärische Zwecke genutzt werden.
    • Dank der deutlichen Geschäftsbelebung im Servicesektor hat sich das Eurozone-Wirtschaftswachstum im Mai weiter beschleunigt. Dies signalisiert der finale IHS Markit Eurozone Composite Einkaufsmanagerindex, der binnen Monatsfrist um 3,3 auf 57,1 Punkte und damit auf den höchsten Wert seit Februar 2018 gestiegen ist, wie das Marktforschungsinstitut IHS Markit mitteilte. Seit drei Monaten kennzeichnet der Index nun bereits Wachstum. Im Servicesektor fiel die zweite Expansion in Folge so stark aus wie zuletzt vor knapp drei Jahren. Die Produktionssteigerungsrate in der Industrie übertraf trotz Abschwächung gegenüber den beiden Vormonaten die Zuwachsrate im Servicesektor allerdings ein weiteres Mal. Chris Williamson, Chef-Ökonom bei IHS Markit, kommentierte: „Der riesige Dienstleistungssektor der Eurozone erwachte im Mai zu neuem Leben und startete eine solide Erholung, die sich voraussichtlich über den Sommer fortsetzen wird.
    • Der Europäische Gerichtshof (EuGH) gab einer Vertragsverletzungsklage der EU-Kommission gegen die Bundesrepublik Deutschland statt. Grund: Deutschland habe jahrelang nicht genug gegen die hohe Belastung mit Stickoxiden in den Städten getan. Die Grenzwerte seien von 2010 bis 2016 in 26 Städten „systematisch und fortdauernd“ überschritten worden (Az: C 635/18). Strafen oder Sanktionen sind mit dem Spruch zunächst nicht verbunden. Die Entscheidung war erwartet worden.
    • Die Wirtschaftserholung in den USA hat sich laut der US-Notenbank fortgesetzt. Die Wirtschaft sei im Zeitraum von Anfang April bis Ende Mai mit einem moderaten Tempo gewachsen, hieß es im am Mittwoch veröffentlichten Beige Book. Die Lage am Arbeitsmarkt bleibe aber angesichts der verfügbaren Arbeitskräfte angespannt. Vielen Unternehmen im Dienstleistungssektor falle es nach der Corona-Krise schwerer, Arbeitskräfte zu finden. Der Preisdruck habe nach dem letzten Bericht zugenommen. So seien vor allem die Preise für Industrierohstoffe deutlich gestiegen. Die US-Notenbank wird nach Einschätzung von Beobachtern noch länger an ihrer lockeren Geldpolitik festhalten. Allerdings zeigten sich einige Vertreter bereit, über eine Verminderung der Anleihekäufe auf einer der nächsten Sitzungen zu sprechen. Es sei an der Zeit, über eine Rückführung der Anleihekäufe nachzudenken, sagte am Mittwoch der Präsident der regionalen Notenbank von Philadelphia, Patrick Harker.
    • Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist wieder gesunken. Der Wert lag nach Angaben des Robert Koch-Instituts am Donnerstagmorgen bei 34,1 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche. Gestern wurde der Wert mit 36,8 angegeben. Binnen eines Tages wurden 4.640 Corona-Neuinfektionen verzeichnet. Das sind 1.673 weniger als vor einer Woche.
    • Die Europäische Notenbank verpflichtet sich laut Präsidentin Christine Lagarde, die Wirtschaft der Eurozone bis weit in die Erholungsphase zu unterstützen, indem sie günstige Finanzierungsbedingungen sicherstellt.
    • Israel steht zum ersten Mal seit 2009 vor einer Regierungsbildung ohne den langjährigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Mehr als zwei Monate nach der Parlamentswahl kündigte Oppositionsführer Jair Lapid am Mittwochabend die Bildung einer Koalition mit insgesamt acht Parteien an.
    • Die US-Regierung will neue Anreize für Corona-Impfungen vorstellen. US-Präsident Biden kündigte einen „nationalen Aktions-Monat“ an. Ziel ist es, dass bis zum Unabhängigkeitstag am 4. Juli 70 Prozent aller Erwachsenen mindestens die erste Impfung erhalten haben. Derzeit gilt das für rund 63 Prozent der Erwachsenen.
    • Die Gesundheitsminister der G7-Staaten treffen sich heute im britischen Oxford. Thema ist die gemeinsame Abwehr künftiger Pandemien. Nötig seien eine bessere Überwachung und eine stärkere globale Zusammenarbeit, vor allem beim Austausch von Daten und Krankheitserregern, sagte EU-Gesundheitskommissarin Kyriakides.

    Dividendenabschläge

    • Evonik (€1,15 je Aktie)
    • Eckert & Ziegler (€0,45 je Aktie)

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