Hallo liebe Leserinnen und Leser,

in dieser Woche habe ich mit den ersten Trades in meinem Rainman Trader Depot begonnen, in den kommenden Wochen wird die Frequenz erhöht werden. Dazu kommen die ersten Live-Videos auf meiner Expertenseite.

Ab kommender Woche täglich LIVE:

9:30 Uhr - Erste Tendenz: Was macht der Markt? Blick auf die deutschen Indizes und Einzelwerte. Wo könnten sich intraday Tradingchancen ergeben? Welche Aktie sind heute Outperformer und Underperformer? Es werden die geplanten Tagesaktionen besprochen und Watchlists für anstehende Tradingkandidaten erstellt.

16:00 Uhr - Neue Impulse aus den USA: Was passiert nach der US Eröffnung? Wie ändert sich damit der Tradingplan? Rückblick auf den bisherigen Tradingtag und kurzer Ausblick auf weitere Aktionen.

Jeden Montag 10:00 Uhr LIVE:

10:00 Uhr - Chartscreening: Zusammen werden wir ein Index- und Aktienscreening machen. Kurslisten der wichtigsten Indizes und von Aktien des DAX, MDAX, TecDAX, Dow Jones sowie teilweise Nasdaq 100 werden durchgegangen und interessante Werte und Tradingsetups für den Wochenstart gesucht.

Generell: Was und wie wird gehandelt?

Ich handele überwiegend deutsche und amerikanische Aktien, entweder direkt oder per Hebelzertifikat. Dazu kommen per Hebelzertifikat durchgeführte Trades auf Indizes (überwiegend DAX) sowie gelegentlich andere Basiswerte (EUR/USD, Gold,...). Der Anlagehorizont schwankt dabei zwischen wenigen Stunden (in Ausnahmen auch nur Minuten) bis hin zu wenigen Tagen. Die Tradingfrequenz wird dabei sehr unterschiedlich ausfallen und ist marktabhängig. Prinzipielles Ziel ist es, jeden Tag zu handeln, allerdings nur bei entsprechenden Setups. Es wird nicht mit der Brechstange vorgegangen und aus Langeweile ein halblebiges Setup getradet!

Die Trades sind generell mit Stops ausgestattet, jedoch wird nicht stur das System gehandelt. Die intuitive Herangehensweise sieht auch das Abbrechen von Trades vor, wenn sich die Kursmuster des Basiswerts deutlich verschlechtern oder die Gesamtlage des Marktes zu Ungunsten des Tradingplans entwickelt. Die Trades werden teils mit ihm Markt liegenden Kauflimits ausgeführt, teils spontan eingegangen. Es wird immer versucht, bevorstehende Trades möglichst früh anzukündigen.

Welche Handelsstrategien kommen zum Einsatz?

Anders als mein Kollege Christian Stern wende ich keinen Systemhandel an, sondern folge einem intuitiven Handelsstil auf Basis meiner 13jährigen Tradingerfahrung. Dabei kommen folgende Handelsansätze zum Einsatz: Ausbruchstrading, Extrematrading und gelegentlich Kombinationstrading. Eine Erklärung dieser Handelsansätze finden Sie auf meiner Expertenseite im Dropcase rechts unten unter "Bookmarks":


Welches Risikoprofil hat das Trading?

Generell ist das Rainman Trader Depot ein spekulativ ausgerichtetes Echtgelddepot, es werden teilweise hochspekulative Aktien oder Hebelprodukte gehandelt. Dennoch wird das Risiko pro Trade auf 1 bis 2 % des Gesamtkapitals begrenzt. Viele gerade sehr kurzfristig ausgerichtete Intradaytrades werden auch mit Verlustrisiken von unter 1 % vollzogen. Wenn möglich wird versucht, das Risiko auf mehrere verschiedene Positionen zu verteilen. Dabei werde ich meinen persönlichen Tradingstil authentisch nachbilden vor dem Hintergrund, dass ich einen Teil meiner Lebenskosten mit meinem Trading finanziere und dies auch in Zukunft weiter tun möchte. Bei aller Risikobereitschaft versuche ich also stets Vorsicht walten zu lassen. Ich handele mein eigenes, hart erarbeitetes Geld.

Wie war der Start?

In dieser Woche wurden erste Trades im Rainman Trader Depot durchgeführt. Eine Übersicht der Transaktionen finden Sie, wenn Sie auf der Expertenseite links auf den Betrag des Depots klicken (gelber Pfeil). Es öffnet sich das Depot Widget, welches über die Navigationsliste oben links noch auf "Transaktionsansicht" geschaltet werden muss (roter Kringel):


Am Mittwoch wurde ein Trade der Kategorie Extrematrading mit der einbrechenden Fannie Mae-Aktie gemacht, der nach dem Kippen des Tradingsetups mit einem Verlust von knapp 86 Euro beendet wurde. Am selben Tag wurde ein Trade der Kategorie Ausbruchstrading (Pullback) mit der Commerzbank-Aktie eingegangen, der gestern mit einem Plus von 464 Euro versilbert wurde. Am heutigen Tag wurde eine Shortposition auf die E.ON-Aktie mit dem bärischen Rücklauf an das Ausbruchslevel bei 12,50 - 12,60 Euro aufgenommen, ebenfalls aus der Kategorie Kategorie Ausbruchstrading (Pullback). Die Hälfte der ohnehin schon kleinen Position wurde kurz vor Handelsende glattgestellt. Zwar wurde der Stop Loss nicht erreicht, doch kam es nicht zum bärischen Reversal am Ausbruchslevel und damit zu einer potenziell bullischen Wochenkerze. Das sind nicht mehr die Idealbedingungen für den Trade. Ein

Das Depot ist also mit einem minimalen Plus von 1,73% aus der halben Tradingwoche gegangen. Ein verhaltener Start angesichts der Volatilität im DAX, zumal mit dem Fannie Mae Trade noch deutliche Gewinne hätten ertradet werden können (zweites Kauflimit unten wurde sehr knapp nicht ausgeführt, Notausstieg aus der Position anschließend etwas zu früh erfolgt). Hätte, wäre, wenn ... - das zählt nicht beim Trading. Was zählt ist die Umsetzung der Tradingpläne und die Fokusierung auf die nächsten Trades.

In diesem Sinne richte ich die Blicke zuversichtlich auf die kommende Woche und würde mich freuen, Sie auf meiner Expertenseite in Guidants begrüßen zu dürfen. Ich lade Sie herzlich ein, mir LIVE über die Schulter zu blicken bei Auswahl und Umsetzung der Tradingetups und sich mit mir und anderen Interessierten im Stream auszutauschen.


Ein schönes Wochenende,
André Rain - Technischer Analyst und Trader bei GodmodeTrader.de

GodmodeTrader ist ein Service der BörseGo AG : http://www.boerse-go.ag


"Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten (E.ON) zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse investiert."