Sowohl die EZB als auch die Fed sind bei der Geldpolitik zurückgerudert. Nach den jüngsten Beschlüssen steht fest: Die Zinsen dürften auf unbestimmte Zeit im Keller bleiben. Das zwingt Anleger, die kein Geld verlieren wollen, zum Handeln. Um der Rendite auf die Sprünge zu helfen, sollten Aktien in Erwägung gezogen werden. Doch nicht allen Anlegern ist das damit verbundene Risiko geheuer. Mehr Ertrag bei reduziertem Risiko – das geht. Mit Rendite­optimierungsprodukten von HypoVereinsbank onemarkets.

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    Der 26. Juli 2012 ist ein denkwürdiges Datum – zumindest für Sparer. Denn spätestens seit diesem sonnigen Sommertag vor knapp sieben Jahren ist in der Welt der Geldanlage nichts mehr so, wie es einmal war. Damals fand im noblen Lancaster House in London im Rahmen der Olympischen Spiele von 2012 eine internationale Investorenkonferenz statt. Zu den Rednern gehörte unter anderem auch EZB-Chef Mario Draghi. Etwa sechseinhalb Minuten nach Beginn seiner Ausführungen holte er Luft, faltete die Hände und sprach in Englisch mit italienischem Akzent seine mittlerweile zwei berühmten Sätze „Es gibt eine andere Botschaft, die ich Ihnen mitteilen möchte. Innerhalb unseres Mandats ist die EZB bereit zu tun, was immer nötig ist, um den Euro zu bewahren.“ (Das offizielle Video von der Rede ist auf dem YouTube-Kanal der britischen Wirtschaftsförderungsbehörde UK Trade & Investment zu sehen).

    Draghis Worten folgten Taten

    Genau genommen waren es nur drei Wörter, welche die Zeitenwende einläuteten: „Whatever it takes“ – was immer nötig sein wird. Denn die EZB startete dann tatsächlich eine Reihe noch nie da gewesener Maßnahmen. Die Leitzinsen wurden auf null gesenkt. Banken wurden zu Strafzinsen verdonnert, wenn sie bei der Zentralbank Geld parken. Zudem wurde die EZB über ein insgesamt 2,6 Billionen Euro schweres Anleihekaufprogramm zum größten Gläubiger der Eurostaaten. Man muss Mario Draghi zugutehalten, dass er mit seiner Ansage damals tatsächlich die von der Euro- und Griechenlandkrise gebeutelten Märkte beruhigen konnte. Doch zu was für einem Preis! Denn seit die EZB die Märkte mit Geld flutet, herrscht in der Eurozone permanenter Zinsnotstand. Und der kostet deutsche Sparer jährlich Milliarden von Euro.

    EZB verschiebt Zinswende erneut

    Dass sich an dem Zinsdilemma auf absehbare Zeit etwas ändern wird, ist unwahrscheinlich. Bei seiner jüngsten Sitzung Anfang Juni kündigte der EZB-Rat an, dass „die Leitzinsen mindestens über die erste Hälfte des Jahres 2020 und in jedem Fall so lange wie erforderlich auf ihrem aktuellen Niveau bleiben werden, um eine fortgesetzte nachhaltige Annäherung der Inflation an ein Niveau von unter, aber nahe zwei Prozent auf mittlere Sicht sicherzustellen“ (Quelle: EZB, Pressemitteilung vom 6. Juni 2019).

    Das ist bereits der zweite Aufschub innerhalb eines Vierteljahres, nachdem der EZB-Rat schon bei der März-Sitzung den Zeitraum für eine Zinswende von Ende Sommer 2019 auf Ende des Jahres verlängert hat.

    Zinserhöhung nicht vor 2021

    Offenbar rechnet die EZB nicht mehr damit, dass die Inflationsrate in absehbarer Zeit auf das erklärte Ziel von nahe zwei Prozent klettern wird. Ein erster Zinsschritt ist somit, wenn überhaupt, vermutlich erst für Mitte 2021 zu erwarten. Zu dieser Einschätzung kommt zumindest das Gros der Volkswirte. „De facto handelt es sich eher um einen Aufschub der Zinswende auf unbestimmte Zeit“, moniert Friedrich Heinemann, Ökonom vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Auch Marco Valli, Chefvolkswirt bei UniCredit, zeigt sich skeptisch: „Eine Normalisierung der monetären Rahmenbedingungen in der Eurozone ist in weite Ferne gerückt.“

    USA: Trump heizt der Fed ein

    Den geldpolitischen Rückwärtsgang eingelegt hat auch die US-Notenbank Fed. Bei ihrer März-Sitzung signalisierte die Fed, den Zinserhöhungszyklus auszusetzen und die Leitzinsen in diesem Jahr wohl nicht mehr zu erhöhen. Bis dahin hatten Volkswirte noch mit zwei Zinsschritten um jeweils 25 Basispunkte bis Dezember 2019 gerechnet. Wie bei der EZB ist dieser geldpolitische Rücksetzer schwächeren Konjunktur- und Inflationserwartungen geschuldet. Hinzu kommt allerdings auch der gewaltige politische Druck aus dem Weißen Haus. Schon mehrmals forderte US-Präsident Donald Trump die Fed per Twitter rüde auf, die Geldpolitik gefälligst zu lockern und die Zinsen zu senken.

    Order aus dem Weißen Haus

    In einem Tweet vom 14. April 2019 schrieb er beispielsweise: „Wenn die Fed ihre Arbeit richtig gemacht hätte, was sie nicht getan hat, wäre der Aktienmarkt um 5.000 bis 10.000 zusätzliche Punkte gestiegen und das Wirtschaftswachstum hätte bei weit über 4 statt 3 Prozent gelegen.“ Auch wenn die Fed politisch unabhängig ist, geht der Markt nunmehr von einer ersten Leitzinssenkung bis Ende 2019 aus. UniCredit-Chefvolkswirt Marco Valli hält diesen Zeitpunkt zwar für etwas verfrüht. Eine Zinswende erwartet aber auch er: „Wir rechnen damit, dass die Fed die Zinsen im Jahr 2020 dreimal um jeweils 0,25 Basispunkte senken wird, beginnend in rund einem Jahr.“

    Vernichtung von Vermögen

    Für Anleger bedeuten die geldpolitischen Richtungswechsel der beiden wichtigsten Notenbanken der Welt: Die Ära historisch niedriger Zinsen geht auf unbestimmte Zeit in die Verlängerung. Und das wird immer mehr zu einem Problem. Mehr als zwei Billionen Euro haben die Bundesbürger nach Angaben der Deutschen Bundesbank bei Banken angelegt, zum Beispiel als Festgeld oder auf Sparkonten (siehe Abbildung unten rechts). Das entspricht über 40 Prozent ihres Geldvermögens. Doch auf solche Anlagen gibt es seit Jahren quasi keine Zinsen mehr. Das eigentliche Problem: Das Ersparte verliert aufgrund der Inflation Jahr für Jahr an Wert. Realer Vermögensverlust wird dieses Phänomen genannt. In Deutschland sind die Realzinsen – das sind die Zinsen nach Abzug der Inflationsrate – für Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist schon seit Jahren fast immer im negativen Bereich (siehe Chart oben). Die bittere Folge: Seit 2010 haben Ersparnisse der Bundesbürger nach Berechnung der Beratungsgesellschaft Barkow Consulting schon 111 Milliarden Euro an Kaufkraft eingebüßt, davon 36,4 Milliarden Euro allein im letzten Jahr (Quelle: wiwo.de, „Realzins tief im Minus, Sparer verlieren über 100 Milliarden Euro“, 11. April 2019).

    Aktien als Alternative

    Was können Anleger tun, um dem Zinsnotstand zu entkommen? Die einfache Antwort lautet: verstärkt auf Aktien setzen. Diese unterliegen zwar einem Schwankungsrisiko, langfristig weisen sie aber gegenüber verzinslichen Anlagen wie Bankeinlagen oder Bundesanleihen klare Renditevorteile auf. Belegt wird das durch zahlreiche Studien. So kommt zum Beispiel eine Untersuchung des Deutschen Aktieninstituts (DAI) zu dem Ergebnis, dass eine DAX®-Anlage bei einem Anlagezeitraum von 15 Jahren immer eine positive Rendite erbracht hat, egal zu welchem Zeitpunkt das Geld investiert wurde (Betrachtungszeitraum: 1969 bis 2018). Durchschnittlich belief sich die Rendite auf 8,8 Prozent pro Jahr. Selbst im schlechtesten aller Fälle lag der Ertrag noch bei 2,3 Prozent pro Jahr (Quelle: Deutsches Aktieninstitut, „50 Jahre Aktien-Renditen“, März 2019).

    Wie Anleger das Risiko reduzieren…

    Allerdings zeigt die Auswertung des Deutschen Aktieninstituts auch, dass Anleger bei kürzeren Zeiträumen von ein bis fünf Jahren sehr wohl auf dem falschen Fuß erwischt werden und Verluste erleiden können. Auch ist zu berücksichtigen, dass historische Betrachtungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Entwicklungen darstellen. Zudem dürften vielen Anlegern noch die schweren Kursverluste aus dem Herbst des vergangenen Jahres in frischer Erinnerung sein.

    All das sind Gründe, warum die Deutschen bei der Aktienanlage so zurück­haltend sind. Dabei können Anleger mit modernen Investmentlösungen beide Punkte – dem Wunsch nach mehr Ertrag einerseits und dem Bedürfnis nach Sicher­heit andererseits – gerecht werden.

    …und die Renditechancen optimieren

    HypoVereinsbank bietet eine Vielzahl solcher sogenannten Renditeoptimierungsprodukte an, angefangen von Discount- und Bonus-Cap-Zertifikaten über Express-Papiere bis hin zu Aktienanleihen Protect. Alle diese Anlagen sind in der Regel mit einem Mechanismus ausgestattet, der den Inhaber in gewissem Umfang vor Verlusten der zugrunde liegenden Aktie beziehungsweise Aktienindex schützt. Dies kann zum Beispiel in Form einer Barriere sein – etwa bei Bonus-Cap-Zertifikaten oder Aktienanleihen Protect. Bei Discount-Zertifikaten wiederum ergibt sich der Sicherheitspuffer aus dem vergünstigten Einstieg.

    Gleichzeitig eröffnen diese Produkte dem Anleger die Chance, am Laufzeitende einen Ertrag zu erzielen, der zum Teil deutlich über dem allgemeinen Kapitalmarktzinsniveau liegt. Die Ertragschance ist in der Regel zwar begrenzt, dafür weiß der Anleger schon zum Kaufzeitpunkt, mit welchem Gewinn er maximal rechnen kann. Chance und Risiko lassen sich auf diese Weise individuell aussteuern, je nach Ausstattung des Produkts. Folgende Beispiele veranschaulichen im Detail die Vorzüge von Renditeoptimierungsprodukten.

    5,50 Prozent Zinsen p. a. – so geht’s

    Eine HVB Express Aktienanleihe Protect (ISIN: DE000HVB3KF5) auf die Aktie des Internethändlers Zalando (= Basiswert) wird am Laufzeitende im Juli 2022 zu 100 Prozent des Nennbetrags zurückgezahlt, sofern die Aktie am letzten Beobachtungstag auf Höhe oder über der Barriere von 60 Prozent ihres Referenzpreises (Schlusskurs) am anfänglichen Beobachtungstag schließt. Dazu erhält der Anleger eine jährliche Zinszahlung in Höhe von 5,50 Prozent auf den Nennbetrag, die unabhängig von der Entwicklung der Aktie gezahlt wird.

    Schließt die Zalando-Aktie am letzten Beobachtungstag jedoch unterhalb der Barriere, dann erfolgt die Rückzahlung der Anleihe nicht in Höhe des Nennbetrages, sondern durch Lieferung von Zalando-Aktien in festgelegter Anzahl pro Anleihe zuzüglich Zinszahlung. Ein etwaiger Aktienbruchteil wird ausgezahlt. Werden die Kursverluste nicht durch die Zinszahlungen ausgeglichen, entsteht ein Verlust. Darüber hinaus besteht bei diesem Produkt an bestimmten Beobachtungstagen unter gewissen Voraussetzungen die Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung.

    Das Gleiche gilt für eine HVB Express Aktienanleihe Protect auf die Aktie des Ludwigshafener Chemiekonzerns BASF (ISIN: DE000HVB3JG5). Auch dieses Papier ist mit einer jährlichen Zinszahlung (3,25 Prozent auf den Nennbetrag), einer Barriere (60 Prozent) sowie der Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung ausgestattet.

    Anlegen im Express-Modus

    Eine weitere interessante Anlagemöglichkeit könnte ein HVB Express Plus Zertifikat (ISIN: DE000HVB3HJ3) auf den DivDAX® (Price) Index darstellen. Hier lautet der Nennbetrag auf 1.000 Euro. Die Rückzahlung am Laufzeitende im Juli 2025 erfolgt zu 1.180 Euro (inklusive Ertrag). Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der DivDAX® am letzten Beobachtungstag auf Höhe oder über der Ertrags-Barriere schließt. Diese liegt bei 60 Prozent des Startwertes. Der Index kann also um bis zu 40 Prozent fallen und trotzdem wäre dem Anleger bei Fälligkeit die volle Rückzahlung (inklusive Ertrag) sicher. Zu Verlusten kommt es erst, wenn am Laufzeitende die Barriere verletzt ist. Darüber hinaus besteht auch bei diesem Produkt unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung mit Ertrag.

    Rabatt oder Bonus? Sie entscheiden!

    Attraktive Ertragschancen bieten auch Discount- und Bonus-Cap-Zertifikate. Bei einem HVB Discount Zertifikat auf den Leverkusener Spezialchemiekonzern Covestro erfolgt der Einstieg in die Aktie mit einem Rabatt von aktuell 24,5 Prozent (ISIN: DE000HX6UXC6). In diesem Umfang wäre der Anleger unter gewissen Voraussetzungen am Laufzeitende im Dezember 2020 vor Kursverlusten geschützt. Gleichzeitig ergibt sich aus dem vergünstigten Einstieg die Ertragschance, da das Produkt zum dann gültigen Kurs, maximal aber in Höhe des Caps (obere Kursgrenze) zurückgezahlt wird. Bei einem HVB Bonus Cap Zertifikat (ISIN: DE000HX7BLU1) auf die Aktie des französischen Versicherers AXA kommt es darauf an, dass der Kurs bis zum Ende der Laufzeit niemals auf die Höhe der Barriere bei 14 Euro oder darunter fällt. Der Abstand dorthin beträgt aktuell 36,7 Prozent. In diesem Fall wird das Zertifikat zum Bonusbetrag von 44 Euro zurückgezahlt (aktueller Kaufkurs des Zertifikats: 38,45 Euro). Zu Verlusten kommt es erst, wenn die Barriere berührt oder unterschritten wird. Die Angaben beziehen sich jeweils auf die Kurse vom 5. Juni 2019.

    Volles Programm

    Bei den genannten Beispielen handelt es sich nur um eine kleine Auswahl an attraktiven Anlageprodukten. Über unser komplettes Produktangebot sowie unsere Produktneuheiten informieren wir Sie auf onemarkets.de. Bitte beachten Sie, dass es sich bei den genannten Produkten um Schuldverschreibungen der UniCredit Bank AG handelt. Im Falle einer Insolvenz, das heißt Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit, kann es zu Verlusten bis hin zum Totalverlust kommen.

    HVB-Anlageprodukte, die zur Optimierung der Rendite geeignet sein können
    Basiswert Produkttyp ISIN (Letzter) Rückzahlungstermin Ausstattungsmerkmale
    AXA S.A. HVB Bonus Cap Zertifikat DE000HX7BLU1 29.12.2020 Barriere: EUR 14,–, Bonusbetrag (= Cap*): EUR 44,–
    BASF SE HVB Express Aktienanleihe Protect DE000HVB3JG5** 04.07.2023 Zinszahlung: 3,25 % p. a.***, Barriere: 60 %****
    Covestro AG HVB Discount Zertifikat DE000HX6UXC6 29.12.2020 Discount: 24,5 %, Cap*: EUR 35,–
    DivDAX® (Price) Index EUR HVB Express Plus Zertifikat DE000HVB3HJ3** 08.07.2025 Ertrags-Barriere: 60 %****, max. Rückzahl.: EUR 1.180,–*****
    SAP SE HVB Express Plus Zertifikat DE000HVB3JF7** 04.07.2024 Ertrags-Barriere: 60 %****, max. Rückzahl.: EUR 1.150,–*****
    Zalando SE HVB Express Aktien Anleihe Protect DE000HVB3KF5** 12.07.2022 Zinszahlung: 5,50 % p. a.***, Barriere: 60 %****
    * obere Kursgrenze
    ** Produkt in Zeichnung
    *** bezogen auf den Nennbetrag
    **** vom Referenzpreis (Schlusskurs) am anfänglichen Beobachtungstag
    ***** max. Rückzahlungsbetrag pro Zertifikat
    Die Produktdetails werden auf der Internetseite www.onemarkets.de veröffentlicht. Alle genannten Produkte sind Schuldverschreibungen der UniCredit Bank AG. Im Falle einer Insolvenz, das heißt Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit, kann es zu Verlusten bis hin zum Totalverlust kommen.
    Die Produktdetails sind auf der Internetseite www.onemarkets.de veröffentlicht; Information zur Funktionsweise des Produkts
    Stand: 5.6.2019

    Bildnachweis:

    • stocksy: Micky Wiswedel

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    Für Produktinformationen sind allein maßgeblich der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen. Alle Produktunterlagen und Informationen unter: www.onemarkets.de.

    Funktionsweisen der HVB Produkte .

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    Der Beitrag Raus aus dem Zinstief! erschien zuerst auf onemarkets Blog (HypoVereinsbank - UniCredit Bank AG).