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Die Entwicklung an den weltweiten Aktienmärkten ist stark saisonal geprägt. Viele Anleger wissen zum Beispiel, dass die Aktienmärkte in der Regel im Winterhalbjahr deutlich besser performen als im Sommerhalbjahr. So erzielt der DAX in allen Monaten von Oktober bis April im historischen Durchschnitt eine positive Rendite, während die Monate von Mai bis September (außer Juli) eine negative Rendite einbringen (Lesen Sie auch: Was Trader über den Mai wissen müssen). Allerdings gibt es keineswegs eine einheitliche Saisonalität für den gesamten Aktienmarkt, sondern auch die Saisonalität unterscheidet sich von Index zu Index. Und so gibt es tatsächlich in jedem Monat des Jahres einen oder mehrere Indizes, die im langjährigen Mittel eine ausgesprochen gute Performance vorweisen können. In diesem Artikel wird eine Saisonalitäts-Strategie vorgestellt, bei dem der Anleger jeden Monat in einem Index investiert ist, der sich aus saisonaler Perspektive durch besonders gute Renditechancen auszeichnet. Wer so im Jahresverlauf von Index zu Index wechselt, kann (ungehebelt) Renditen von bis zu 25 Prozent pro Jahr einfahren und damit Indizes wie den DAX deutlich outperformen. Wie es genau funktioniert, erklärt dieser Artikel.

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