London (GodmodeTrader.de) – Der am aktivsten gehandelte Sojabohnenfuture mit einer Laufzeit bis Ende Januar 2018 notiert am Dienstag weiterhin in der Nähe seines zu Wochenbeginn bei 957,2 US-Cents je Scheffel erreichten Dreimonatstiefs.

    Grund sind Regenfälle in Argentiniens Hauptanbaugebieten, die in den dürregeplagten Gebieten für ein Aufatmen sorgten und es erlauben, dass die Aussaat in den meisten betroffenen Gebieten wieder aufgenommen werden kann, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet.

    „Das Wetter in Südamerika verbessert sich, während die US-Sojabohnenexporte weiterhin schwach sind. Das Fenster für eine Belebung der US-Exporte schließt sich jedoch langsam, da bereits Ende Januar Sojabohnen aus Brasilien auf den Markt kommen werden“, zitiert Reuters einen Analysten für Agrarrohstoffe bei einer internationalen Bank.

    Gegen 11:45 Uhr MEZ notiert der Sojabohnenkontrakt mit einer Laufzeit bis Ende Januar bei 961,4 US-Cents je Scheffel.