• ifo Geschäftsklimaindex sinkt auf Mehrjahrestief
  • Wirtschaftsindex der Chicago-Fed legt im Mai zu
  • Deutsche Wirtschaft läuft nur noch auf "drei von vier Zylindern"
  • Trump zu Gesprächen mit Irans Führung bereit
  • Facebooks Libra sorgt für Unruhe bei der Bundesbank
  • Opposition gewinnt Bürgermeisterwahl in Istanbul
  • Daimlers Gewinnwarnung belastet Autosektor
  • Lufthansa verändert Dividendenpolitik
  • Investoren wollen Metro übernehmen

DAX & Wall Street

  • Ein Kursrutsch der Automobilwerte und die Spannungen zwischen den USA und Iran haben dem deutschen Aktienmarkt zu Wochenbeginn zugesetzt. Der DAX beendete den Handel mit einem Minus von 0,53 Prozent bei 12.274,57 Punkten. Zur Stimmungseintrübung trägt auch der ifo Geschäftsklimaindex bei, der im Juni auf ein Mehrjahrestief gesunken ist. Das Barometer für das Geschäftsklima fiel von 97,9 Zählern im Vormonat auf nun 97,4 Punkte, wie das Münchner ifo Institut mitteilte. Das ist der niedrigste Wert seit November 2014. „Die deutsche Konjunktur flaut weiter ab“, kommentierte ifo-Präsident Clemens Fuest. Vor diesem Hintergrund blicken die Investoren mit wachsender Anspannung auf den bevorstehenden G-20-Gipfel Ende der Woche im japanischen Osaka. Dort wollen US-Präsident Donald Trump und sein chinesischer Kollege Xi Jinping über den Handelskonflikt ihrer beiden Länder beraten.
  • Der S&P 500 gab am Montag um 0,2 % ab, während sich Dow Jones (+0,03 %) und Nasdaq (-0,07 %) kaum verändert zeigten. Bei den Einzelwerten stieg Caesars Entertainment um 14,5 % an, nachdem das Casino bestätigte, dass es von Eldorado Resorts (-10,6 %) aufgekauft wird. Bristol-Myers verlor 7,4 %, da die Übernahme von Celgene (-5,5 %) wohl erst Ende 2019/Anfang 2020 zustande kommt.

Chartanalysen des Tages

Unternehmensnachrichten

  • Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat einen Rekord-Sponsoringvertrag mit Coca-Cola und China Mengniu Dairy vereinbart. Der Vertrag sei für zwölf Jahre von 2021 bis 2032 abgeschlossen worden, teilte das IOC mit. Er umfasst somit sechs Sommer- und Winterspiele. Spekuliert wird, dass der Vertrag dem IOC rund 3 Mrd. Dollar einbringen wird.
  • Der Sportwagenbauer Porsche ruft in den USA rund 100.000 Autos in die Werkstätten zurück. Wegen eines Getriebeproblems könne es dazu kommen, dass Fahrer irrtümlicherweise annehmen, in die "Park-Position" geschaltet zu haben und den Zündschlüssel abziehen. Dadurch bestehe die Gefahr, dass die Autos - sofern die Handbremse nicht angezogen ist - unbeaufsichtigt und ohne Warnung wegrollen.
  • Apple wehrt sich gegen den Vorwurf des Musikdienstes Spotify, man verlange von den Kunden des Streamingdienstes überhöhte Provisionen. Spotify-Chef Daniel Ek habe in seiner Beschwerde bei den Wettbewerbshütern der EU mit falschen Zahlen agiert, schrieb Apple an die EU-Kommission.
  • Der Elektronikteile-Hersteller und Apple-Zulieferer Foxconn prüft eine Teilverlagerung seiner Produktion nach Vietnam. Foxconn wolle ein Werk mit etwa 3.000 Arbeitsplätzen in der Nähe von Halong City bauen, berichtete das staatliche Online-Portal Vnexpress. Grund sei der Handelsstreit zwischen China und den USA. In der chinesischen Stadt Shenzhen stellt das Unternehmen mit Sitz in Taiwan iPhones her.
  • Wie jetzt bekannt wurde, hat der Logistikkonzern FedEx ein Paket für Huawei in den USA „aus technischen Gründen" nicht zugestellt. Dies geschah angeblich aber nicht mit Absicht: „Das fragliche Paket wurde fälschlicherweise an den Versender zurückgeschickt, und wir entschuldigen uns für diesen Betriebsfehler.“ Dies teilte Fedex Reuters in einer Erklärung mit. Es ist nicht das erste Problem mit Huawei-Pakete bei FedEx. China dürfte den Logistik-Konzern nun auf die Liste "unzuverlässiger Firmen" setzen.
  • Der Technikchef des chinesischen Technologiekonzerns Huawei in Deutschland erwartet, dass die US-Regierung nicht dauerhaft die Boykottmaßnahmen gegen sein Unternehmen aufrecht erhalten wird. „Ich gehe davon aus, dass sich das Thema früher oder später lösen wird", sagte Walter Haas, Chief Technology Officer der Huawei Technologies Deutschland GmbH.
  • Die Lufthansa greift ihrer Tochter Eurowings unter die Arme. Das Langstreckengeschäft der Billigmarke werde künftig von den Netzwerk-Airlines des Konzerns gesteuert, kündigte die Lufthansa-Führung beim Kapitalmarkttag am Montag an. Eurowings soll sich künftig auf das Kurzstreckengeschäft konzentrieren, die Flotte vereinheitlichen und ihre Stückkosten bis zum Jahr 2022 um 15 Prozent senken. Im Jahr 2021 soll die Tochter im operativen Geschäft die Gewinnschwelle erreichen. Der Konzern rechnet zudem nicht damit, dass er den zum Verkauf stehenden Ferienflieger Condor tatsächlich übernehmen wird. Es sei unwahrscheinlich, dass "wir den Zuschlag für Condor erhalten", sagte Lufthansa-Finanzchef Ulrik Svensson am Montag.
  • Der Elektronikhändler Ceconomy ist weitgehend bei Metro ausgestiegen. Die Holding EP Global Commerce des tschechischen Milliardärs Daniel Kretinsky habe eine im September vereinbarte Option auf den Kauf der verbliebenen 5,4 Prozent an der Metro ausgeübt, teilte Ceconomy am Montag mit. Im September hatte EP Global bereits ein Paket von 3,6 Prozent gekauft. Kretinsky peilt eine Übernahme der Metro an und unterbreitete am Freitag nach Börsenschluss ein entsprechendes Angebot. Metro sprach am Sonntag von einer erheblichen Unterbewertung und riet seinen Aktionären, zunächst von einem Verkauf ihrer Anteilsscheine abzusehen.
  • Den Autobauer Daimler muss aufgrund der Rückstellung eines hohen dreistelligen Millionen-Euro-Betrages für behördliche Verfahren im Zusammenhang mit der Diesel-Affäre und der Umrüstung von Dieselautos sein Gewinziel für dieses Jahr beerdigen. Für das Gesamtjahr rechnet der Konzern nun nicht mehr mit einem Anstieg des Konzernergebnisses vor Zinsen und Steuern um 5 bis 15 Prozent, sondern nur noch mit einem operativen Gewinn etwa auf Vorjahresniveau, wie Daimler am Sonntagabend überraschend mitteilte. 2018 hatten die Stuttgarter im laufenden Geschäft 11,1 Mrd. Euro verdient. Analysten rechneten für das laufende Jahr im Schnitt zuletzt noch mit einem Anstieg des Ergebnisses auf 11,8 Mrd. Euro.
  • Die Allianz hat sich von seinem Anteil am spanischen Gemeinschaftsunternehmen Allianz Popular SL getrennt. Der Joint-Venture-Partner, die Banco Santander, werde den 60-Prozent-Anteil für 936,5 Millionen Euro erwerben, teilte die Allianz am Montag mit. Der Verkauf soll im ersten Quartal 2020 abgeschlossen sein.
  • Die Lufthansa verändert ihre Dividendenpolitik. Künftig sollen 20 bis 40 Prozent des bereinigten Konzerngewinns ausgeschüttet werden, teilte der Konzern am Montag mit. Bislang wurden 10 bis 25 Prozent des Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) an die Aktionäre ausgezahlt. Ziel der Umstellung der Berechnungsgrundlage ist es, kontinuierliche Dividendenzahlungen zu ermöglichen.
  • Die GEA Group führt eine neue Organisationsstruktur ein. Künftig will der Konzern in fünf Sparten mit bis zu sechs Geschäftseinheiten die Geschäfte führen. Dazu wurde ein neues Vorstandsressort für Einkauf, Produktion und Logistik eingeführt. Das Management will die neue Struktur ab Oktober schrittweise einführen. Weitere Details sollen beim Kapitalmarkttag am 26. September vorgestellt werden.
  • Volkswagen plant eine neue Produktionsstätte im Ausland. Derzeit spricht vieles dafür, dass demnächst der VW Passat in der Nähe von Izmir in der Türkei gebaut wird, wie das „Handelsblatt“ berichtete. Noch gebe es keine finale Entscheidung, doch trotz politischer Bedenken gelte die Türkei als Favorit.
  • BMW-Chef Harald Krüger hat nach Informationen der FAZ seine Elektrostrategie konkretisiert. Der Autobauer will demnach im Jahr 2023 und damit zwei Jahre früher als bisher geplant 25 elektrifizierte Fahrzeuge anbieten. Gleichzeitig habe Krüger gefordert, den Absatz der eigenen Stromautos jedes Jahr um mindestens 30 Prozent zu steigern, hieß es laut der Zeitung in Unternehmenskreisen. Ein solches Ziel gab es bisher nicht.
  • Der französische Einzelhandelskonzern Carrefour will sein Chinageschäft größtenteils abstoßen. Der chinesische Handelskonzern Suning.com übernimmt 80 Prozent für 614 Mio. Euro, wie Carrefour am Sonntag mitteilte. Das Geschäft soll bis Jahresende abgeschlossen werden.
  • Das Biotechunternehmen Morphosys hat am Wochenende auf einer Fachkonferenz in Lugano weitere Details zu seiner laufenden Blutkrebsstudie mit dem Prüfmedikament Tafasitamab (Mor208) vorgestellt. „Wir sind mit den Ergebnissen der primären Analyse der L-MIND-Studie sehr zufrieden und sind besonders ermutigt durch die beobachtete Dauer des Ansprechens sowie das Gesamtüberleben", sagte Entwicklungsvorstand Malte Peters laut Mitteilung.

Konjunktur & Politik

  • Die Bundesregierung will im Rahmen der Innovationsförderung künftig auch nichttechnische Innovationen fördern. "Wir erweitern unsere Innovationsförderung und fördern künftig auch nichttechnische Innovationen, wie etwa Lern-Apps oder Fitness-Apps oder neue digitale Geschäftsmodelle", kündigte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) in einer Pressemitteilung an.
  • Die CDU will fossile Brennstoffe auch für die Zukunft nicht grundsätzlich vom Straßenverkehr ausschließen, wie aus einem vom Parteivorstand beschlossenen Positionspapier hervorgeht. Man sehe aber "dringenden Handlungsbedarf", um die Klimaziele zu erreichen.
  • Der Chicago Fed National Activity Index (CFNAI) stieg im Mai auf minus 0,05 Punkte, wie die Fed von Chicago mitteilte. Für den Vormonat wurde der Indexstand auf minus 0,48 revidiert, nachdem zunächst ein Wert von minus 0,45 genannt worden war.
  • Die Luftwaffe hat am Montagnachmittag den Absturz von zwei "Eurofightern" in Mecklenburg-Vorpommern nach einem Zusammenstoß in der Luft bestätigt. Beide Piloten konnten den Schleudersitz betätigen.
  • Als Reaktion auf die Verlängerung westlicher Sanktionen gegen Moskau hat der russische Staatschef Wladimir Putin die Gegensanktionen seines Landes bis Ende 2020 verlängert. Der Kremlchef unterzeichnete am Montag einen entsprechenden Erlass.
  • US-Präsident Trump hat erneut die Fed dafür kritisiert, dass sie die Zinsen auf ihrer jüngsten Sitzung nicht gesenkt hat. Die Notenbank wisse nicht, was sie tue, schrieb er auf Twitter. Sie habe die Zinsen zu schnell und zu stark angehoben. Er verwies auf die seiner Meinung nach "sehr niedrige Inflation und die sich abschwächende Weltwirtschaf"t. Trotzdem sei der Juni auf dem Weg, einer der besten in der US-Geschichte zu werden.
  • US-Präsident Trump hat neue Sanktionen gegen Iran angekündigt. An diesem Montag würden „bedeutende zusätzliche Sanktionen" verkündet, schrieb Trump auf Twitter. Die derzeitigen Wirtschaftssanktionen hätten den Iran hart getroffen, nun würden „viele weitere" folgen. Er stellte zugleich in Aussicht, die Strafmaßnahmen wieder außer Kraft zu setzen, sofern sich die Führung in Teheran dauerhaft dazu verpflichte, keine Atombombe zu bauen.
  • US-Außenminister Mike Pompeo hat am Sonntag die Bildung einer Koalition gegen den Iran angekündigt, „die sich nicht nur über die Golfstaaten erstreckt, sondern auch über Asien und Europa“. Der Iran hat das Projekt zum Scheitern erklärt. „Das ist ja nichts Neues", sagte der iranische Außenamtssprecher Abbas Mussawi am Montag. „Aber wie die bisherigen fragilen Koalitionen wird auch diese ihre Ziele nicht erreichen und letztendlich scheitern." Der Iran sei nach regional wie international ein einflussreiches Land. Daher sei die Bildung einer erfolgreichen Koalition gegen Teheran "keine einfache Sache", sagte der Sprecher.
  • Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich weiter abgekühlt. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Juni von 97,9 auf 97,4 Punkte gefallen, wie das Münchner ifo Institut mitteilte. Das ist der niedrigste Wert seit November 2014. Die Unternehmen blickten zunehmend pessimistisch auf die kommenden Monate. Ihre aktuelle Lage schätzten sie hingegen minimal besser ein. „Die deutsche Konjunktur flaut weiter ab“, kommentierte ifo-Präsident Clemens Fuest. Im Verarbeitenden Gewerbe war der Geschäftsklimaindikator erneut rückläufig, auch im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima verschlechtert. Im Handel ist der Index hingegen gestiegen, während der Geschäftsklimaindex im Bauhauptgewerbe auf hohem Niveau leicht zurückfiel.
  • Der zuletzt rasante Höhenflug für die Digitalwährung Bitcoin pausiert zu Wochenbeginn. Auf der Handelsplattform Bitstamp kostete ein Bitcoin am Montag zuletzt 10.894 US-Dollar. Das ist im Vergleich zum Vortageskurs ein Minus von gut einem Prozent. Am Samstag war der Bitcoin erstmals seit März 2018 über die Marke von 11.000 Dollar gesprungen. „Der Bitcoin ist - für seine Verhältnisse - in den vergangenen Monaten langsam gestiegen, aber die Einführung von Facebooks Libra war ein klarer Katalysator für den kürzlichen Anstieg", schrieben die Analysten der Handelsplattform Oanda. Die Aufmerksamkeit, die der geplante Start der Kryptowährung bekommen habe, habe die Fangemeinde begeistert.
  • Der Iran ist nach eigener Anschauung jederzeit in der Lage, weitere US-Drohnen abzuschießen. Marinekommandeur Hussein Chansadi sagte am Montag: „Alle haben den Abschuss der US-Drohne erlebt, und ich kann hier selbstbewusst behaupten, dass diese entschlossene iranische Antwort jederzeit wiederholbar ist“. Auch „der Feind" sei sich dieser Tatsache bewusst, so der Amiral laut Nachrichtenagentur Tasnim. Bei einem eventuellen Krieg gegen die USA spiele der Willen eine große Rolle - aus Sicht von Chansadi hat der Iran mit seinem militärischen Potenzial den größeren Willen.
  • US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Worten ohne Vorbedingungen zu Gesprächen mit Iran bereit. Mit Blick auf die iranische Führung sagte er, sollte sie nicht zu Verhandlungen bereit sein, „könnt Ihr noch lange in einer zerrütteten Wirtschaft leben“. Auf die Frage, ob er Bedingungen für Verhandlungen stelle, antwortete Trump: „Nicht, was mich angeht. Keine Vorbedingungen.“
  • Der deutschen Wirtschaft droht eine weitere Verlangsamung. Selbst die moderaten wirtschaftlichen Prognosen von vor wenigen Monaten seien inzwischen schon wieder Makulatur, berichteten Volkswirte deutscher Großbanken in einer Umfrage der dpa. „Insgesamt läuft die deutsche Wirtschaft nur noch auf drei von vier Zylindern", formulierte es Commerzbank-Volkswirt Wagner.
  • Die um die Preissteigerung bereinigten Löhne (Reallöhne) waren im ersten Quartal um 1,2 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Nach Angaben der Statistiker wurden die nominalen Lohnsteigerungen von gut 2,5 Prozent zu einem Großteil von der Inflation aufgezehrt: Die Teuerungsrate legte um knapp 1,4 Prozent zu.
  • Facebooks Pläne für die Kryptowährung Libra sorgen für Unruhe bei der Deutschen Bundesbank. „Sollte Libra in größerem Umfang verwendet werden, sind weitreichende Implikationen für die Finanzbranche, für die Finanzstabilität und für die Geldpolitik nicht auszuschließen", so der für den elektronischen Zahlungsverkehr zuständige Bundesbank-Vorstand Burkhard Balz gegenüber der "Welt am Sonntag".
  • Für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und seine Regierungspartei AKP ist es eine ausgewaschene Niederlage: Der Oppositionskandidat Ekrem Imamoglu von der CHP hat die wiederholt abgehaltene Bürgermeisterwahl in Istanbul mit klarem Abstand für sich entschieden. Der Chef der türkischen Wahlbehörde hat den Sieg des Oppositionskandidaten Imamoglu am späten Montagvormittag bestätigt. Sadi Güven stellte das vorläufig offizielle Ergebnis der Wahl vor. Demnach erreichte Imamoglu von der CHP 54,21 Prozent der Stimmen. Der Kandidat der Regierungspartei AKP von Erdogan, Binali Yildirim, unterlag mit 44,99 Prozent aller Stimmen. Zwischen den beiden Kandidaten liegen demnach mehr als 700.000 Stimmen.

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