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    Frankfurt (GodmodeTrader.de) - Den US-Fleischpreisen fehlen ähnlich wie den Notierungen von Genussmitteln nachhaltige positive Impulse. Es gibt zwar immer noch Inseln mit wachsendem Rindfleischkonsum etwa in Japan, wie Helaba-Analyst Heinrich Peters im aktuellen „Rohstoffreport“ schreibt.

    In China scheine der Schweinefleischbedarf unersättlich. Auch der schwache US-Dollar und Wetterkapriolen stützten die US-Notierungen. Allerdings blieben Fragezeichen durch den von der US-Regierung forcierten Protektionismus, heißt es weiter.

    „Gleichzeitig gewinnen die Gesundheits- und Umweltbedenken sowie die Tierschutzfrage an Bedeutung. Nicht nur die damit verbundene Forderung nach einer Lenkungssteuer ähnlich wie bei Tabak und Alkohol irritiert zunehmend auch Investoren“, so Peters.