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US-Unternehmen haben wie kaum eine andere Gruppe von der Globalisierung profitiert. Deswegen waren die USA auch lange Zeit Fürsprecher für Globalisierung. Sie drängten Länder überall auf der Welt zur Marktöffnung. Dahinter steht keine Ideologie. Dahinter stehen rein ökonomische Interessen. Die USA dominieren die Welt politisch und wirtschaftlich. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden internationale Institutionen gegründet. Die USA waren federführend, sei es bei der Weltbank, dem Internationalen Währungsfonds oder der Welthandelsorganisation. Diese Organisationen haben zwar vordergründig noble Ziele, doch unterm Strich dienen sie der Verbreitung eines Wirtschaftsmodells, das den USA gefällt.

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