• Goldman Sachs bleibt der Goldesel Nr. 1
    • Bank of America ausgeknockt
    • Türkei hat ein Problem mit Twitter
    • Lockdown soll bis Mitte Februar verlängert werden
    • ZEW-Konjunkturerwartungen steigen überraschend deutlich
    • Allianz: Corona-Risiken machen Firmen die größten Sorgen
    • EU-Kommission stellt Impfstrategie vor
    • USA: Gerangel um Einreisestopp
    • Nord Stream 2: USA kündigen Sanktionen an
    • S&T gibt Ausblick für 2021
    • Weniger BioNTech-Impfstoff kommende Woche

    DAX

    • Deutschland befindet sich mitten im Lockdown und eine Verlängerung bis vorerst Mitte Februar ist absehbar. Dennoch bleiben die Anleger optimistisch, wie der heute vom Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung veröffentlichte Konjunkturindex signalisiert. Der neueste ZEW-Erwartungswert kletterte stärker als erwartet an. Dafür gibt es Gründe: In der Industrie zeichnet sich eine deutliche Erholung ab, sie hofft auf ein Anziehen der Exporte, auch weil Impfstoffe zumindest perspektivisch eine Rückkehr zur Normalität versprechen. Ökonomen zeigten sich gleichfalls zuversichtlich, auch wenn die Bundesregierung und die Regierungen der Bundesländer sich an diesem Dienstag auf eine Verschärfung des Lockdowns einigen dürften. "Die Konjunkturaussichten dürften aufgrund einer Verlängerung des Lockdowns auch keinen weiteren deutlichen Schaden nehmen", erwartete ein Bankchefvolkswirt von der VP Bank. Die Börsen tendierten lange Zeit freundlich. Der deutsche Leitindex DAX drehte im späten Handel allerdings ins Minus und beendete den Xetra-Handel 0,24 Prozent schwächer bei 13.815,06 Punkten.

    Chartanalysen und Artikel des Tages

    Unternehmen & Branchen

    • Der Autokonzern General Motors hat insgesamt zwei Milliarden Dollar von Investoren für sein Robo-Auto-Startup Cruise eingesammelt. Zu den Investoren gehört unter anderem der Softwarekonzern Microsoft, dessen Cloud-Service Azure künftig für die fahrerlosen Autos von Cruise verwendet werden soll. Die Bewertung von Cruise erhöht sich im Rahmen der neuen Investitionsrunde auf rund 30 Milliarden Dollar, von 19 Milliarden Dollar im Frühjahr 2019. Auch GM beteiligte sich an der neuen Investitionsrunde und bleibt damit Mehrheitseigentümer von Cruise. Auch der japanische Autobauer Honda ist an Cruise beteiligt und stellte zusätzliches Geld bereit.
    • Der US-Logistikriese Fedex will im Zuge der Übernahme des niederländischen Rivalen TNT 5.500 bis 6.300 Mitarbeiter in Europa entlassen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Ab dem Geschäftsjahr 2024 sollen die Kosten dadurch jährlich um 275 bis 350 Mio. Dollar sinken.
    • Die US-Bank Goldman Sachs schnitt im vierten Quartal vor allem dank eines starken Investmentbankings deutlich besser ab als von Analysten erwartet. Der Nettogewinn kletterte von 1,9 Mrd. Dollar im Vorjahreszeitraum auf 4,51 Mrd. Dollar. Der Gewinn je Aktie betrug 12,08 Dollar. Analysten hatten 7,45 Dollar gerechnet. Die Einnahmen legten um 18 Prozent auf 11,74 Mrd. Dollar zu, während Analysten knapp 10 Mrd. prognostiziert hatten.
    • Niedrige Zinsen und höhere Kosten haben die Bank of America zum Jahresende belastet. Der Nettogewinn sank um gute 20 Prozent auf 5,5 Mrd. Dollar und die Erträge fielen um 10 Prozent auf 20,1 Mrd. Dollar. CEO Brian Moynihan zeigte sich dennoch zufrieden: das Unternehmen erhole sich weiter von den dramatischen Folgen der Pandemie.
    • Boeings Krisenjet 737 Max kann nach fast zwei Jahren Flugverbot auch in Europa demnächst wieder abheben. Er erwarte die Wiederzulassung in der nächsten Woche, sagte der Chef der europäischen Luftfahrtbehörde EASA, Patrick Ky. Nach Ansicht der Behörde erfüllten die Verbesserungen an dem Flugzeugtyp die Anforderungen an die Flugsicherheit.
    • Lumentum befindet sich offenbar in fortgeschrittenen Gesprächen zum Kauf des US-Laserherstellers Coherent. Der Photonik-Spezialist will dafür den bestehenden Coherent-Aktionären 100 Dollar je Aktie in bar zahlen plus jeweils 1,1851 Lumentum-Aktien für jedes Coherent-Papier, wie die beiden US-Unternehmen mitteilten. Damit wird die Transaktion mit 5,7 Mrd. Dollar bewertet.
    • Wegen Verstoßes gegen ein umstrittenes Social-Media-Gesetz hat die Türkei ein Werbeverbot gegen den Nachrichtendienst Twitter verhängt. Die Strafmaßnahme betrifft auch die Online-Bildpinnwand Pinterest, wie aus einer im türkischen Amtsblatt veröffentlichten Entscheidung hervorgeht. Unternehmen in der Türkei dürften keine neuen Werbeverträge mit den Anbietern abschließen; zudem dürfe kein Geld an sie überwiesen werden.
    • Der Medizintechnikkonzern Carl Zeiss Meditec hat im ersten Quartal von niedrigeren Kosten profitiert und bei stagnierenden Erlösen seinen operativen Gewinn deutlich gesteigert. Der Umsatz ging um 0,2 Prozent auf 369 Mio. Euro zurück. Währungsbereinigt entsprach dies einem Wachstum von 2,6 Prozent. Der operative Gewinn legte dagegen deutlich von 56,8 Mio. auf 73,4 Mio. Euro zu, womit die EBIT-Marge auf 19,9 von 15,4 Prozent stieg.
    • Im Hause Danone brodelt es gewaltig. Der aktivistische Aktionär Bluebell Capital Partners forderte den Abgang von Konzernchef Emmanuel Faber. „Die Kursentwicklung unter der Führung von Herrn Faber war enttäuschend", heißt es in einem Brief des Investors. Bei Danone hieß es derweil, das Führungsteam sei stark darauf ausgerichtet, „den Aktionären langfristig einen nachhaltigen Wert zu liefern.“
    • Der Telekommunikationskonzern Telefonica Deutschland (O2) will die Einnahmen aus seinem Funkmasten-Deal mit der spanischen Telxius in die Infrastruktur und ins operative Geschäft stecken. Der Vorstand will einen „erheblichen Teil" der erzielten Erlöse von 1,5 Mrd. Euro investieren, teilte Telefonica anlässlich eines Strategie-Updates mit. Zudem soll die Ausschüttung an die Aktionäre angehoben werden.
    • Der australische Bergbaukonzern Rio Tinto berichtete über kräftige Eisenerz-Nachfrage insbesondere aus China. Im vierten Quartal seien die Auslieferungen um 2,4 Prozent gestiegen. Auch die Nachfrage aus Japan, Korea, Taiwan und Europa erhole sich.
    • Laut dem aktuellen Lieferplan für Deutschland zu den Impfstoff-Lieferungen der Hersteller BioNTech und Pfizer ist diese Woche noch eine größere Menge vorgesehen, in der kommenden Woche dann aber weniger. Der Plan wurde am Montag der Gesundheitsministerkonferenz der Länder vorgestellt. In dieser Woche sollen die Länder demnach 842.400 Dosen erhalten. Bisher genannt worden waren 667.875 Dosen bezogen auf sechs mögliche Entnahmen einer Ampulle insgesamt 801.450. In der Woche vom 25. Januar soll dann aber weniger Impfstoff kommen als bisher vorgesehen, wie aus einer der dpa vorliegenden Übersicht hervorgeht: konkret 485.550 Dosen bezogen auf sechs entnehmbare je Ampulle. Angekündigt waren 667.875 Dosen bezogen auf fünf mögliche, das entspräche 801.450 Dosen bei sechs möglichen je Ampulle.
    • In einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Versicherers Allianz dominieren mit Betriebsunterbrechungen, Pandemie-Ausbruch und Cyber-Vorfällen drei Risikogruppen das Rating, die mit Covid-19 zu tun haben. Dem Pandemie-Risiko gelang der Sprung von der Bedeutungslosigkeit in die Top 3, wie das "Allianz Risk Barometer", eine Umfrage der Großkunden-Sparte AGCS bei gut 2.700 großen Unternehmen, Verbänden, Maklern und Risikoexperten. Im Ranking ist das Pandemie-Risiko nun von Platz 17 auf Rang 2 gestiegen. „Noch vor einem Jahr wurde eine Pandemie von den befragten Managern nicht zu den wichtigsten Geschäftsrisiken gezählt", erklärte Christoph Müller von Allianz Global Corporate & Specialty.
    • Das Göppingen Softwareunternehmen TeamViewer hat die Übernahme von Xaleon bekannt gegeben, einem österreichischen Startup und führenden Anbieter von Customer Engagement Software (Kollaborations-Technologie). Neben einer fixen Komponente im niedrigen zweistelligen Millionenbereich werde der Kaufpreis durch eine variable Komponente erhöht, die an das Erreichen bestimmter Ziele in einem Vierjahreszeitraum gekoppelt sei, teilte das Unternehmen mit.
    • Das im SDAX notierte österreichische Unternehmen S&T blickt positiv auf das Geschäftsjahr 2021 und peilt weiteres Wachstum an. Der Umsatz des IT-Dienstleisters soll um mehr als 15 Prozent auf mindestens 1,4 Mrd. Euro steigen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Beim Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sollen 2021 mindestens 140 Mio. Euro erreicht werden. Die Mittelfrist-Planung bis 2023 hat S&T bestätigt.
    • Nach der Notfallzulassung der Corona-Impfstoffe der chinesischen Sinovac und der britisch-schwedischen AstraZeneca hat die brasilianische Regierung ihre Impfkampagne gestartet. Diese begann in zehn Bundesstaaten, wie das "Jornal Nacional" von TV Globo am Montagabend berichtete.

    Politik & Konjunktur

    • Die designierte US-Finanzministerin Janet Yellen hat sich bei einer Anhörung vor dem Finanzausschuss des US-Senats gegen eine gezielte Schwächung des Dollars ausgesprochen, um dadurch Vorteile für die USA im internationalen Handel zu ermöglichen. Der scheidende Präsident Donald Trump hatte sich hingegen wiederholt für einen schwächeren Dollar ausgesprochen und mit seinen Aussagen teilweise auch den Wechselkurs beeinflusst. Gleichzeitig machte Yellen deutlich, dass die USA weiter gezielt gegen eine künstliche Abschwächung der Währungen anderer Länder vorgehen würden. Zudem sei man darauf vorbereitet, auf "missbräuchliche" Handelspraktiken Chinas zu reagieren, so Yellen.
    • Laut der designierten US-Finanzministerin Janet Yellen muss der Staat in der Krise „groß handeln“ müsse, um die Corona-Pandemie zu überwinden. Das sei umso mehr geboten, da das Zinsumfeld günstig sei.
    • Das Europäische Parlament verspricht sich von Joe Biden als neuem US-Präsidenten reibungslosere politische und wirtschaftliche Beziehungen zwischen der Europäischen Union und den USA. „Ich hoffe, dass die Führung von Präsident Biden zu einer 'Renaissance des Multilateralismus' führen wird", sagte der Abgeordnete Bernhard Lange von der SPD.
    • Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind in der Januarumfrage um 6,8 Punkte gestiegen und liegen damit bei 61,8 Zählern. Analysten hatten im Konsens einen etwas geringeren Anstieg erwartet. Die Einschätzung der konjunkturellen Lage für Deutschland hat sich dabei nur geringfügig verbessert. Der Lageindikator beträgt im Januar minus 66,4 Punkte. Dies ist ein leichter Anstieg um 0,1 Punkte zum Dezember 2020. „Trotz der Unsicherheit über den weiteren Verlauf des Lockdowns hat sich der Konjunkturausblick für die deutsche Wirtschaft leicht verbessert. Die Ergebnisse der Januarumfrage des ZEW-Finanzmarkttests zeigen, dass vor allem die Exporterwartungen deutlich gestiegen sind“, kommentierte ZEW-Präsident Achim Wambach.
    • Das Bundeskanzleramt plant eine Verlängerung der derzeitigen Lockdown-Auflagen bis zum 15. Februar, wie aus einer Beschlussvorlage für die Beratungen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Regierungschefs der Länder am Dienstagnachmittag hervor, die de Zeitung „Welt“ vorliegt. Zugleich soll es Verschärfungen geben. Laut der Beschlussvorlage ist u. a. geplant, die Schulen bis Mitte Februar zu schließen. Zur Begründung wird angeführt, es gebe ernstzunehmende Hinweise, dass sich die Mutation des Corona-Virus stärker unter Kindern und Jugendlichen verbreite, als das bei dem bisher bekannten Virus der Fall sei. Zudem regt der Bund an, dass in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in Geschäften das Tragen medizinischer Masken verpflichtend sein sollte. Bis zu dem genannten Zeitpunkt im Februar solle eine Arbeitsgruppe „ein Konzept für eine sichere und gerechte Öffnungsstrategie erarbeiten, welche auch die notwendigen Voraussetzungen schafft, ein erneutes Ansteigen der Zahlen zu vermeiden“, schreibt die „Welt“. Gelockert werde nur, wenn die Gesundheitsämter eine Kontaktnachverfolgung gewährleisten können.
    • Der Überschuss in der Leistungsbilanz der Eurozone ist im November nach Abgaben der Europäischen Zentralbank (EZB) gegenüber dem Vormonat um rund ein Milliarde auf etwa 25 Mrd. Euro gesunken. Die Überschüsse in der Handels- und Dienstleistungsbilanz blieben stabil.
    • Laut dem vorläufigen Haushaltsabschluss wurden für die Bewältigung der Corona-Krise im vergangenen Jahr Kredite in Höhe von 130,5 Mrd. Euro aufgenommen, wie es am Dienstag laut dpa in Regierungskreisen hieß. Der Bundestag hatte ursprünglich 217,8 Mrd. Euro Schulden genehmigt und dafür wegen der besonderen Situation zweimal die Schuldebbremse außer Kraft gesetzt.
    • Der scheidende US-Präsident Donald Trump hat ein Ende des Einreisestopps für Ausländer aus Teilen Europas angeordnet. Trump verwies darauf, dass vom 26. Januar an bei allen internationalen Flügen in die USA vor der Abreise nur noch der Nachweis eines negativen Corona-Tests vorgeschrieben sei. Doch nur Minuten später erfolgte eine klare Absage vom kommenden Commander-in-Chief der USA, Joe Biden. Seine künftige Regierung wolle die Verfügung nicht umsetzen. „Auf Anraten unseres medizinischen Teams beabsichtigt die Regierung nicht, diese Beschränkungen am 26.1. aufzuheben“, teilte die künftige Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, auf Twitter mit: „Mit der Verschlimmerung der Pandemie und dem Auftauchen weiterer ansteckender Varianten auf der ganzen Welt ist dies nicht der richtige Zeitpunkt, um Einschränkungen für internationale Reisen aufzuheben.“ Stattdessen plane die Biden-Regierung nun weitere Maßnahmen für internationale Reisen, um die Ausbreitung des Virus zu bremsen, twitterte Psaki.
    • Internationale Experten erwarten, dass die Wahl von Joe Biden das Wirtschaftswachstum in ihrem Land fördert. Der Effekt auf die Erwartungen beträgt 1,16 Prozentpunkte höheres Wachstum für 2021, wie aus einer Umfrage des ifo Institutes unter 843 Experten aus 107 Ländern hervorgeht. „Nach der andauernden Coronakrise und ihren drastischen Auswirkungen könnte die Präsidentschaft Bidens nach Ansicht der Befragten ein Hoffnungsschimmer für die Entwicklung der Weltwirtschaft im kommenden Jahr sein“, schreibt Niklas Potrafke, Leiter des ifo Zentrums für öffentliche Finanzen und politische Ökonomie in einem Beitrag für den ifo Schnelldienst. Die Befragten in den USA erwarteten allerdings keine Veränderung für ihr eigenes Land. Damit beträgt der Gesamteffekt plus 0,98 Prozentpunkte.
    • Die Verbraucherpreise in Deutschland erhöhten sich im Jahresdurchschnitt 2020 um 0,5 Prozent gegenüber 2019 und damit deutlich geringer als im Vorjahr (2019: +1,4 %), wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Eine niedrigere Jahresteuerungsrate wurde laut den Statistikern zuletzt in der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2009 ermittelt (+0,3 %). Im Dezember lag die Inflationsrate zum Vorjahresmonat bei minus 0,3 Prozent. Sie war damit zum fünften Mal im Jahr 2020 negativ.
    • Experten rechnen nach dem Brexit perspektivisch mit spürbar weniger Exporten aus Großbritannien in die Europäische Union. „Der Brexit führt zu neuen Handelshürden zwischen Grossbritannien und der EU, was zu einem geringeren Handelsvolumen und damit zu Einkommensverlusten durch höhere Preise und weniger effizienter Produktion führen wird", schreibt Thomas Sampson von der London School of Economics in dem "Beyond Brexit"-Bericht, den der Think Tank "UK in a Changing Europe" am Dienstag veröffentlichte. Der Brexit werde das Vereinigte Königreich voraussichtlich langfristig ärmer machen, als wenn es EU-Mitglied geblieben wäre, so Sampson.
    • Der preisbereinigte Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im November saison- und kalenderbereinigt 0,8 Prozent höher als im Vormonat. Dabei erhöhten sich die offenen Aufträge aus dem Inland und dem Ausland fast zu gleichen Maßen. Im Vergleich zu Februar 2020, dem Monat vor dem Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland, war der Auftragsbestand im November saison- und kalenderbereinigt 3,2 Prozent höher. Rechnerisch verfügten die Unternehmen über Aufträge mit einer Produktionsreichweite von 6,5 Monaten.
      Die US-Regierung will erstmals Sanktionen wegen der deutsch-russischen Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 verhängen. Die Strafmaßnahmen sollten an diesem Dienstag angekündigt werden und das am Pipeline-Bau beteiligte russische Verlegeschiff "Fortuna" betreffen, sagte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums in Berlin.
    • Die EU-Kommission will bis zum Sommer dafür sorgen, dass 70 Prozent der Erwachsenen in der Europäischen Union gegen das Coronavirus geimpft sind. Den Vorschlag will die Behörde am Dienstag veröffentlichen. Das Ziel ist nach dpa-Informationen Teil eines Diskussionspapiers für den EU-Videogipfel am Donnerstag. Bis März sollen darüber hinaus bereits 80 Prozent der Menschen über 80 Jahre und der Beschäftigten im Gesundheitswesen immunisiert sein.

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