Liebe Leserinnen und Leser,

Inflation und Zinsen bleiben außerordentlich wichtige Themen an den Finanzmärkten.

Über viele Jahre haben die Zentralbanken mit einer Geldpolitik die Märkte beeinflusst, die mit „extrem locker“ noch beschönigend umschrieben ist. All die Jahre blieb die Inflation, jedenfalls gemessen an den Verbraucherpreisen, relativ niedrig. Bei den Vermögenspreisen waren inflationäre Tendenzen schon lange klar erkennbar.

Die Zentralbanken ignorieren weltweit mehr oder weniger konsequent die Assetpreise und erachten die „Stabilität“ der Verbraucherpreise als ihr Terrain. In Wahrheit handelt es sich freilich nicht um stabile Preise, die angestrebt werden, sondern um stabil positive Inflationsraten. Meist werden 2 % angestrebt.

Aber die Verbraucherpreise wachsen nun, bedingt durch einige Faktoren, die man als Folge der Corona-Pandemie betrachten kann, deutlich stärker als es den Zentralbanken eigentlich lieb sein kann.

Was das nun bedeutet, beleuchten wir in dieser Ausgabe.

Clemens Schmale sieht sich außerdem die Tesla-Aktie näher an, während André Tiedje das Erdöl wellentechnisch analysiert

Viel Spaß beim Lesen!

Daniel Kühn

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