Oliver Baron

Oliver Baron

Experte für Anlagestrategien
Auf Guidants folgen

Oliver Baron ist Finanzjournalist und seit 2007 als Experte für die beiden Portale der BörseGo AG, GodmodeTrader und Guidants, tätig. Er beschäftigt sich intensiv mit Anlagestrategien, der Fundamentalanalyse von Unternehmen und Märkten sowie der langfristigen Geldanlage mit Aktien und ETFs. An der Börse fasziniert Oliver Baron besonders das freie Spiel der Marktkräfte, das dazu führt, dass der Markt niemals vollständig vorhersagbar ist. Der Aktienmarkt ermöglicht es jedem, sich am wirtschaftlichen Erfolg der besten Unternehmen der Welt zu beteiligen und so langfristig Vermögen aufzubauen. In seinen Artikeln geht Oliver Baron u. a. der Frage nach, mit welchen Strategien und Produkten Privatanleger ihren Börsenerfolg langfristig maximieren können.

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  • Fundamentalanalyse
  • Value Investing und Momentum-Ansatz
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21 Kommentare

  • gladys
    gladys

    Informativer Artikel, vielen Dank. Mich würde interessieren, wie sich die Gebert-Strategie in diesem Zeitraum mit einem gehebelten DAX-ETF entwickelt hätte.

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    14:24 07.06.2017
  • Matze.
    Matze.

    Milchmädchenrechnung! Wenn man mal die Ordergebühren für das ständige kaufen und verkaufen mit einrechnet, dann kommt man auch schon wieder auf ein anderes Ergebnis. Und in volatilen Wochen um die -10% Marke kann da mal ganz schön was zusammen kommen! Ach ja, mal ganz zu schweigen davon, dass der "gemeine" buy and hold Anleger günstige Kurse zum Aufstocken der Position nutzt! :)

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    20:17 03.06.2017
  • Algo-Trading.de
    Algo-Trading.de

    Dass ich mit meiner Vermutung Recht hatte und die hier gemachte Analyse schlichtweg fachlich unsauber durchgeführt wurde, beweise ich Ihnen u.a. mit folgender Illustration.

    http://bit.ly/2rCRM6A

    Ein paar Kennzahlen zur Untermauerung: Der Dax stand zur Eröffnung des 02.01.2000 bei 6961 Punkten und diesen Freitag zum Schluss bei 12842, d.h. ein Anleger hätte mit Buy and hold in diesem Zeitraum 84,48 Prozent verdient. Zwischendurch musste der Anleger jedoch einen maximalen Verlust von circa 70 Prozent hinnehmen (dotcom-Bubble). Macht ein Rendite/Max.DD Verhältnis von circa 1,2. Der Anleger mit der Strategie hat im selben Zeitraum eine Performance von 163 Prozent erzielt, wobei der maximale Drawdown nur 32 Prozent betrug. Das macht ein Rendite/Max.DD Verhältnis von 5,09. Chapeau!

    Aber wie gut, dass diese Strategie, welche - Zitat "auf den ersten Blick eher enttäuschend aussieht" - niemals von dem Autor benutzt werden würde ;)

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    15:45 03.06.2017
  • Algo-Trading.de
    Algo-Trading.de

    Die Aussagekraft absoluter Zahlen in Bezug auf Performance ist nicht vorhanden. "[..] weniger als ein Buy-and-Hold-Anleger, der auf 5.914 DAX-Punkte gekommen wäre. " Aha, und wo stand der Dax Anfang des Jahrtausends? Bei 10000, ergo 59,14 Prozent Gewinn? Oder bei 2000, sprich 295,7 Prozent Gewinn? Und weiter gehts: "[...] einen zwischenzeitlichen Verlust von mehr als 4500 DAX-Punkten verbucht." Aha, und wo stand vor dem Einbruch? Bei 10000, ergo 45 Prozent Drawdown? Oder bei 5000 und somit 90 Prozent Drawdown?

    Ohne die genauen Zahlen zu kennen vermute ich, dass die Strategie bereits im "ungehebelten" Modus deutlich besser performt hätte als ihre Analyse es suggeriert. Dies liegt daran, dass der Gewinn in "Dax-Punkten" gemessen wurde und nicht in Prozent. Ich werde dies heute noch mit mir vorliegenden Daten überprüfen.

    Verstehen Sie diesen Beitrag bitte als konstruktive Kritik, um in Zukunft dem Leser des Artikels die Einordnung von Performance- und Risikokennzahlen vorgestellter Strategien zu erleichtern.

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    15:06 03.06.2017
  • hansdampf
    hansdampf

    Die Performance würde sich noch ganz (ganz!) anders darstellen, wenn man automatisch beim Ausstieg aus dem DAX statt dem Tagesgeld-Konto einen Bond-ETF nähme, z.B. den TLT.

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    14:50 03.06.2017
  • event follower
    event follower

    Hallo,

    wie sieht die Performance-Kurve dieser Strategie in den Jahren 1880 bis 1970 (achtzehn-hundert-und-achzig bis neunzehn-hundert-und-siebzig) aus?

    Beste Grüße!

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    12:48 03.06.2017
  • Chronos
    Chronos

    Gibt es überhaupt schon so lange Faktor-Zerties?

    Sind HS auf den DAX schon grundlegend fehlerbehaftet, so kann eine backup-Simulation

    (hier simpler GDL) kaum geglaubt werden, so lange sie nicht Futures als Basis (ETF könnte gehen) haben. Vor allem nur long als Playside

    1) Einmal wird Geld/Brief vergessen, dann die fills die man nicht bekommt.

    2) Das Aufgeld durch Vola, gerade in den "heißen" wichtigen Phasen.

    3) Die zerfressenden Gebühren in Seitwärtsphasen

    Kann ja jeder sehen wie er will, längere Zeiträume als vor 2010 sind imho unsinnig und leider

    wird es ab 2018 noch schwieriger. Rein aufgrund geänderter Steuer.

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    12:35 03.06.2017
  • Marco Soda
    Marco Soda

    Im Bullenmarkt ja kein Wunder, und es wurden auch aus

    a)6000 € schon wieder 4000€,

    b) ca. 37500 wieder ca 12,500

    schlechtes MM für mich

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    Antworten
    11:42 03.06.2017
  • Octagon2012
    Octagon2012

    Zum Fazit dazu gehört fairerweise auch, dass in 11,5 Jahren aus 1000 Euro 4000 wurden. Der eigentliche Gewinn wurde mit sehr hohen Schwankungen erst ab Ende 2012 in einer Börsenhochphase erzielt. Insofern macht es wenig Sinn eine solche Rechnung seit 2000 zu machen

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    08:12 03.06.2017
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