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Konsturiert werden Trendlinie, also Tangenten des Trends, durch die Verbindung zweier oder ggf. mehrerer Extrempunkte (zweier nachfolgender Tiefpunkte im Aufwärtstrend bzw. zweier nachfolgender Hochpunkte im Abwärtstrend) in Trendrichtung. So lange sich der Kurs im Aufwärtstrend über der Trendlinie und im Abwärtstrend unterhalb der Trendlinie befindet, gilt der vorherrschende Trend als intakt. Allerdings werden Trendlinien häufig willkürlich oder ohne festes Regelwerk angelegt. Hier kann die Fibonacci-Methode Konzepte und Konstruktionshilfen geben, um Trendlinien zu konstruieren, die den tatsächlichen Verlauf und Charakter eines (linearen oder exponentiellen) Trend einfangen und somit zu wesentlich besseren Ergebnissen führen.

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