Im ersten Teil unserer Know How Reihe zum Thema Risiko (siehe hier) ging es um den Einfluss dessen auf die eigenen Emotionen und wie diese quasi „um die Ecke“ auf die Perfomance wirken können. Vor diesem Hintergrund besprachen wir mit dem ruhigen Herantasten an die eigene Komfortzone eine Möglichkeit, die drohende Risikofalle zu umgehen. Was in der Theorie aber so unendlich sinnvoll klingt, wird in der Praxis schnell verworfen. Wer klein anfängt, kann natürlich zunächst auch nur kleine Renditen erwarten. Zudem braucht jeder Lernprozess seine Zeit und beides kollidiert nicht selten mit den Vorstellungen der Trader vom schnellen Geld bei möglichst wenig Aufwand. Und so ist die Versuchung groß, über erhöhte Risiken eine Abkürzung nehmen zu wollen. Widerstehen Sie diesem Drang und Sie werden nicht nur schneller, sondern auch ruhiger Ihre Ziele erreichen können.

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