Die inverse Schulter-Kopf-Schulter ist eine Trendwendeformation im Rahmen eines Abwärtstrends . Dabei rahmen zwei lokale Tiefpunkte ein absolutes Tief ein.

Der Kurs erreicht hier zunächst ein Tief (die linke „Schulter“) und geht anschliessend in eine Erholung über. Während des darauf folgenden Abverkaufs kommt es innerhalb der noch intakten Abwärtsbewegung zur Ausbildung eines tieferen Tiefs (der „Kopf“), die folgende Konsolidierung führt den Wert jedoch an das Hoch der ersten Schulter zurück. Das Signal zur Trendwende entsteht, wenn der Kurs nach der Ausbildung eines zweiten höheren Tiefs (die rechte „Schulter“) über die Verbindungslinie der beiden kleineren lokalen Hochpunkte der Schultern ausbricht.