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Als charttechnische Unterstützungsstrukturen fungieren Trendlinien, gleitende Durchschnittslinien, Bollingerbänder und Fibonacci Retracementlevel. Vorausgesetzt der Kurs steht oberhalb dieser Chartstrukturen. Fällt der Kurs auf eine solche Struktur ab, ist die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass er zumindest zeitweise nach oben abprallen könnte. D.h., dass solche charttechnischen Unterstützungen potenzielle Wendepunkte darstellen. Der Vorteil liegt auf der Hand. Der aktive Marktteilnehmer hat die Möglichkeit sich im Bereich solcher Wendepunkte mit relativ engem Stopp zu positionieren. In der Realität gestaltet sich das Ganze aber meist weniger einfach, da es nicht selten von solchen Unterstützungsniveaus nur so wimmelt. Hier gilt es abzuzwägen, welche der zahlreichen Unterstützungen tatsächlich zum Zuge kommen könnte.