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    Wenn Sie investieren und/oder traden, verfolgen Sie hoffentlich einen Plan. Eine Strategie ist wichtig, nicht nur um sich langfristig Vorteile zu sichern, sondern auch aus psychologischer Sicht. Sie gibt uns in schwierigen Zeiten Halt und sorgt dafür, ständig zu wissen, was wir in einem unsicheren Umfeld wie der Börse tun sollen. Während sich viele ausgiebig mit den Fragen nach dem Einstieg, dem Stopp und dem Ausstieg beschäftigen, wird das Thema Risiko- und Moneymanagement innerhalb der eigenen Strategie gerne vernachlässigt. Dabei hat kein anderes Thema einen so großen Einfluss auf ihre Performance wie dieses.

    Statt langer Reden möchte ich, dass sie die folgende Grafik auf sich wirken lassen. Ein Bild sagt bekanntlich mehr als 1000 Worte.

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    Schalten Sie den Turbo ein!

    Was Sie in der Abbildung sehen, sind nicht etwa zwei völlig unterschiedliche Handelsstrategien und deren Performance, sondern der Einfluss des Risiko- und Moneymanagement auf ihren Erfolg. Tatsächlich spiegeln beide Kurven die Performance ein und derselben Handelsstrategie wieder. Der einzige Unterschied zwischen beiden liegt in der Wahl der Positionsgröße.

    Wenn Sie sich für Trading-Know-how im Allgemeinen und kurzfristigen Handel im Speziellen interessieren sind Sie bei mir genau richtig. Folgen Sie mir auf Guidants!

    Falls Sie nun vermuten, dass der Trader in der einen oder anderen Situation ein besseres Gefühl hatte und deshalb aus dem Bauch heraus mehr riskierte, irren Sie sich. Auch in der deutlich besseren schwarzen Performancekurve wurde mit einer festen Logik bei der Wahl der Positionsgröße gearbeitet und diese Logik ist noch nicht einmal geheim oder unendlich kompliziert. Ich bin mir sicher, dass Ihnen der benutzte RMM-Ansatz bekannt sein dürfte, vor allen Dingen dann, wenn Sie ein Stammleser unserer Seiten sind. Während in der grauen Performancekurve immer 100 EUR je Trade riskiert und darauf die Positionsgröße abgestimmt wurden, nutzte der Trader in der schwarzen Performancekurve den Fixed-Ratio-Ansatz. In diesem wird dauerhaft ein fester Prozentsatz des zur Verfügung stehenden Kapitals riskiert. Im Beispielfall waren es über alle Trades ein Prozent.

    So gut ist keine Optimierung!

    Ich denke die obige Abbildung zeigt mehr als deutlich, wozu das Risiko- und Moneymanagement in der Lage ist. Mit einem Gewinn von über 100 % hatte bereits die ursprüngliche Strategie einen ordentlichen Profit. Dieser konnte jedoch ausschließlich durch eine Veränderung bei der Positionsgröße mehr als verzehnfacht werden. Beim Fixed-Ratio-Ansatz kommt am langen Ende der Zinseszinseffekt zum Tragen und das Schöne ist, dass dieser Effekt im Falle schwieriger Zeiten sogar noch dämpfend wirkt, da die Positionsgröße mit einer sinkenden Performancekurve immer kleiner wird. Sie dürfen mir glauben, wenn ich sage, dass solche Effekte im Rahmen klassischer Optimierungen von Einstiegssignalen, Stopps und Co. nicht möglich sind, sofern man nicht Gefahr laufen möchte, in eine Überoptimierung zu verfallen. Ich hoffe mit diesem Beitrag lenke ich auch Ihren Fokus ein wenig mehr in Richtung dieses vernachlässigten Bausteins erfolgreichen Tradings. Dabei muss noch nicht einmal der Fixed-Ratio-Ansatz zum Tragen kommen. Vielmehr sollten Sie Ihren Risiko- und Moneymanagementplan auch an Ihre Strategien und Ziele anpassen. Hierbei wünsche ich Ihnen viel Erfolg!

    Ihr Rene Berteit

    PS: Am kommenden Donnerstag halte ich zusammen mit der Hello-Bank ein Webinar zu diesem Thema. Vielleicht schauen Sie ja vorbei! Hier geht es zur Anmeldung!