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Während die Welt mit Spannung nach Russland auf das sportliche Highlight des Kalenderjahres blickt, zieht US-Präsident Trump weiter knallhart seine „America First“-Nummer durch: In der Nacht forderte der US-Präsidenten seine Handelsexperten auf, weitere chinesische Produkte im Wert von 200 Milliarden USD für US-Strafzölle zu finden. Die asiatischen Börsen gingen daraufhin in der Nacht auf Talfahrt und die US-Futures drehten im Overnight-Handel erneut gen Süden. Damit zeichnet sich das dritte Abwärtsgap in Folge an für die US-Indizes. Die letzten beiden Kurslücken wurden jeweils kurz nach der Eröffnung wieder gekauft und die Indizes schlossen das Gros der Eröffnungsgaps. Dieses „blinde“ Kaufen der asiatischen und europäischen Schwäche werden die Amerikaner allerdings nicht dauerhaft fortführen können. Irgendwann muss man auch an der Wall Street der Wahrheit ins Auge blicken, dass die Trumpsche Politik den Welthandel und damit auch das Wohlergehen der US-Wirtschaft gefährdet. Oliver Baron beleuchtet in seinem Artikel „Rechtzeitig vor dem Crash aussteigen?“ die Chancen für ein gutes Timing beim Aktienverkauf. Darüber hinaus lesen Sie einen interessanten Artikel zum Thema Erwartungswert und Sportwetten in der aktuellen Ausgabe.

Ihr Henry Philippson

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