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der Handelskrieg zwischen den USA und China ist vorerst in ruhigeres Fahrwasser geglitten, dennoch ist der bereits eingetretene Schaden des Konflikts nicht mehr zu übersehen. Die Konjunkturaussichten trüben sich nicht nur in diesen beiden Volkswirtschaften ein, sondern in den wichtigsten Wirtschaftsregionen weltweit. Die Notenbanken in den USA und in Europa zeigen sich bereit, die Wirtschaft mit einer weiteren Lockerung ihrer Geldpolitik zu unterstützen.

In diesem Umfeld verteuerte sich die Mehrheit der Rohstoffe, insbesondere aber die konjunkturabhängigen Energierohstoffe und Industriemetalle. Im Vergleich zum Vorjahr liegen die Notierungen aber immer noch fast überall prozentual zweistellig zurück, was angesichts einer stagnierenden globalen Industrieproduktion insbesondere bei den Metallen aber durchaus nachvollziehbar ist.

Ihr Bernd Lammert

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