Liebe Leserinnen und Leser,

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Nach einer mehrwöchigen Seitwärtsphase kam in der vergangenen Handelswoche wieder Bewegung in das deutsche Börsenbarometer: Der DAX-Index kletterte bis auf annähernd 11.900 Punkte – das war der höchste Stand seit Mai 2015. Danach setzte jedoch relativ schnell erst einmal wieder Ernüchterung ein, nachdem der neue US Präsident am vergangenen Freitag für Bürger bestimmter Nationalitäten einen Einreisestopp erließ. Rocco Gräfe sieht den Weg des geringsten Widerstands beim deutschen Leitindex dennoch weiter aufwärts gerichtet. Seine wöchentliche mittelfristige Einschätzung lesen Sie hier in dieser Ausgabe.

Des Weiteren beschäftigt sich Clemens Schmale mit der Frage, ob der Zeitpunkt gekommen ist nun in Mexiko zu investieren. Oliver Baron hat darüber hinaus die zuletzt wieder kräftig gestiegenen Inflationsdaten unter die Lupe genommen und sich mit der Frage auseinandergesetzt, ob die Daten EZB-Präsident Draghi dazu bringen könnten, von der aktuellen ultraexpansiven Geldpolitik abzuweichen. Viel Spaß bei der Lektüre und behalten Sie einen kühlen Kopf bei Ihren Handelsentscheidungen – im Wochenverlauf stehen mit dem Zinsentscheid der US-Notenbank und den Arbeitsmarktdaten aus den USA noch zwei wichtige Termine auf dem Wirtschaftsdatenkalender.

Ihr Henry Philippson

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