Liebe Leserinnen und Leser,

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Die europäische Einheitswährung kletterte zu Wochenbeginn bis auf 1,2297 USD – das war der höchste Stand der europäischen Einheitswährung seit Dezember 2014 und war knapp 400 Pips über dem Zwischentief aus der vergangenen Woche. Kurzfristig ist das Währungspaar mit Sicherheit etwas heiß gelaufen und dürfte zunächst einmal korrigieren, mittelfristig besteht aber durchaus weiteres Aufwärtspotenzial, so lange das 2017er Hoch bei 1,2091 USD nun nicht mehr per Tagesschluss unterboten wird.

Neben dem Höhenflug des Euro bestimmen nach wie vor die Kryptowährungen die Schlagzeilen. Nach Südkorea setzt sich nun auch China zunehmend für ein Verbot, beziehungsweise eine Eindämmung der Spekulation mit den digitalen Währungen ein. Ist das schon der Anfang vom Ende für Bitcoin &Co.? Mein Kollege André Rain hat die drei wichtigsten Kryptowährungen unter die charttechnische Lupe genommen. Viel Spaß bei der Lektüre wünscht

Ihr Henry Philippson

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