Liebe Leserinnen und Leser,

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Die Regierungsbildung in Italien belastete in der vergangenen Handelswoche die europäische Einheitswährung. Diese Schwäche setzte sich zum Wochenstart weiter fort: EUR/USD markierte am Pfingstmontag ein neues Jahrestief bei 1,1716 USD, bevor eine Erholung einsetzte. Im Gegensatz zum Euro zeigt sich das deutsche Börsenbarometer gänzlich unbeeindruckt vom erneuten politischen Theater in Italien und steigt die achte Woche in Folge an und notiert nunmehr auf dem höchsten Stand seit Ende Januar im Bereich 13.200 Punkte. In seinem Artikel „Ruhe am Aktienmarkt: Genießen Sie die Zeit (solange es noch geht)“, erörtert Clemens Schmale die Frage, wie lange diese Börsenhausse noch anhalten kann. Des Weiteren lesen Sie in der aktuellen Ausgabe einen sehr interessanten Artikel zur neuen CFD-Regulierung der ESMA und eventuellen Umgehung der Maßnahmen durch eine Einstufung als „professioneller Trader“ von Michael Hinterleitner. Viel Spaß bei der Lektüre wünscht

Ihr Henry Philippson

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