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CFD- & Forex-Trading

Profi-Strategien unter der Lupe

Welche Neuerungen gibt es seit dem ESMA-Entscheid vom Juli 2018 und was macht eigentlich den gehebelten CFD-Handel so attraktiv? Was ist Newstrading, wie sieht eine Trendfolgestrategie aus? Hier bekommen Sie einen Einblick in die erfolgversprechendsten Handelsansätze im Forex- & CFD-Bereich. Interessante Anregungen von Tradingprofis, sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene geeignet.

Aus dem Inhalt des E-Books:

  • Der CFD-Handel nach dem ESMA-Entscheid
  • Was macht den gehebelten CFD-Handel so attraktiv?
  • Risiken im Forexhandel
  • Rainbow-Trading: Den Momentumschwung erfolgreich nutzen
  • Mit Forex Newstrading selbstsicher handeln
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Das sagen unsere Kunden zum E-Book „CFD- & Forex-Trading“

Endlich mal ein vernünftiger Status quo zum ESMA-Entscheid! – Dachs_Trader74

Ein E-Book mit sehr viel Praxisbezug. Sehr lesenswert. – Ulrike P.

Toll, wie „ehrlich“ die Autoren sind. Keine Schönfärberei. Risiken werden klipp und klar angesprochen. – Boer_to

Auszug aus dem E-Book „CFD- & Forex-Trading“

Forex-Wissen: Das „Wochenend-Risiko“

Im Gegensatz zum Aktien- oder zum Anleihemarkt ist der Devisenmarkt der einzige Markt, an dem unter der Woche rund um die Uhr gehandelt wird. Von Sonntagabend (8 Uhr früh in Neuseeland) bis Freitagabend (17 Uhr New Yorker Zeit) ist der Handel am Devisenmarkt ohne jede Unterbrechung möglich.

Forex-Wissen: Das „Wochenend-Risiko“

Wirtschaftsdaten und sonstige Nachrichten, welche die Erwartungen des Zinsniveaus einer bestimmten Währung und damit den Wechselkurs beeinflussen, werden in der Regel in kürzester Zeit (im Falle von Computer-Algorithmen in Sekundenbruchteilen) in entsprechende Kauf- und Verkaufsorders umgesetzt. Zwischen Freitagabend und Sonntagabend bleibt der Devisenmarkt geschlossen und kann dementsprechend nicht auf entsprechende Nachrichten reagieren.

Marktteilnehmer, die Positionen über das Wochenende halten, setzen ihr Kapital somit dem so genannten „weekend risk“ („Wochenend-Risiko“) aus. Dies ist ein nicht unerhebliches Risiko, da im eher illiquiden Handel am Sonntagabend (Neuseeland 8 Uhr morgen am Montag) nach entsprechenden Nachrichten über das Wochenende oftmals Kurse zustande kommen, die deutlich vom Schlusskursniveau am Freitagabend abweichen. Bestehende Stop Loss-Orders werden somit zu einem ganz anderen - in der Regel schlechteren - Kurs ausgeführt als geplant. Ist die Handelsposition im Vergleich zur Kontogröße zu groß, kann sogar das komplette Handelskonto gefährdet sein.

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