Chinas größter Hersteller von Windkraft-Generatoren, Goldwind Science and Technology Co. Ltd., strebt einen Börsengang in den USA an, um seinen Expansionskurs zu finanzieren und weiter an der stark zunehmenden Nachfrage Bejings nach sauberer Energieerzeugung zu partizipieren. Das Unternehmen verspricht sich dadurch eine achtfache Zunahme des Absatzes.

    Man verhandle bereits mit nahmhaften Investmentbanken wie Morgan Stanley, Goldman Sachs, Deutsche Bank sowie Citigroup über eine Vorbereitung des Börsengangs, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Wu Gang.

    China möchte den Anteil erneuerbarer Energien an der Stromgewinnung bis zum Jahr 2010 auf c.a 10% erhöhen und verabschiedete bereits in diesem Jahr, früher als geplant, ein Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien.