Die Bank of England (BoE) hat in ihrem jüngsten Finanzstabilitätsbericht davor gewarnt, dass die Banken bei einem abrupten Anstieg der Zinsen oder einer Ausweitung der Kreditspreads gefährdet wären. Seit Veröffentlichung des letzten Reports im November 2012 hätten sich die Bankbilanzen verbessert. Zuletzt sei es jedoch zu erhöhter Volatilität an den Märkten gekommen, da sich die Erwartungen bezüglich der Geldpolitik in einigen großen Volkswirtschaften verändert hätten. Die Aussicht für die Finanzstabilität sei angesichts einer schwachen und unausgewogenen globalen Erholung der Konjunktur und den Ungleichgewichten in der Eurozone nach wie vor eingetrübt, so die BoE.

    EUR/GBP trifft am Hoch vom 17. April 2013 bei 0,8637 auf den nächsten markanten Widerstand. Die nächste wichtige Unterstützung lässt sich am Tief vom 26. April 2013 bei 0,8395 lokalisieren.

    Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.